Die klugen Einzelinteressen, die gut verhandeln, setzen sich gegen die dummen Einzelinteressen, die schlecht verhandelt werden, durch. Ich habe den großen Eindruck, viele Entwicklungsländer – deren Werte wir bei Weitem nicht teilen, die ich jedenfalls nie teilen werde, wie zum Beispiel Nordkorea, Saudi-Arabien,
Dann schieben Sie das Thema Schuldenbremse vor. Man baut sich seine Gesetze, wie man sie braucht. Dafür gibt es, wenn man so will, Vorläufer und auch aktuelle Zeitgenossen: Süd amerika,
(Zurufe von den Grünen und der SPD:
(Beifall bei der CDU und der FDP/DVP – Abg. Claus Schmiedel SPD: Baden-Württemberg mit
(Abg. Georg Wacker CDU: So ist es! – Abg. Claus Schmiedel SPD: Jetzt fehlt noch der Vergleich mit
Spannen wir den Bogen noch etwas weiter. In den vergangenen Wochen haben wir die Meldung gelesen, dass eine Regierung in Europa Kühlschränke ordert, um Medikamente und Spezialnahrung zu horten, weil sie vor Lieferengpässen Angst hat. Dabei denken wir aber nicht an ein Land in Europa. Vielleicht denken wir an Nicaragua oder
Viertens: Herr Trepoll, wer sind denn diese Ihre Partner, die guten, die unterzeichnen wollen? Zum Beispiel Nordkorea, Saudi-Arabien, Simbabwe, Sudan, Türkei,
Was Sie letztlich wirklich wollen - das ist jetzt meine private Meinung -, wird erst auf den zweiten Blick deutlich. Sie wollen ideologische Standards setzen, die zu einer links orientierten Verbotspolitik führen. Wenn ich mir allerdings anschaue, wie unrentabel sozialistisch geführte Staaten wie
Man stelle sich das einmal vor: Vorschriften über die korrekte Durchführung des Weihnachtsfests einschließlich vorgeschriebener Personalzahl, vorgeschriebenen Personenkreises – vor einem Jahr hätte Ihnen das niemand geglaubt. Das hätte man in
Dagegen sollten sich alle – ich rede die FDP/DVP an, ich re de die CDU an; die Grün-Linken brauche ich nicht anzuspre chen, vielleicht den einen oder anderen – wehren. Seit acht Jahren haben wir diese Politik. Baden-Württemberg ist auf dem besten Weg, ein neues
Wenn er es bewusst macht, dann muss er von seinem Sessel verjagt werden, weil er dafür sorgt, dass unser Land den Weg von
In
Wenn die Armut nach Meinung der Linken in Deutschland so schlimm wäre, wie sie gerade dargestellt wurde, dann frage ich mich ernsthaft, warum viele Menschen aus der Welt nicht nur nach Europa, sondern nach Deutschland kommen wollen, obwohl es doch hier so schlecht ist, wie Sie es gerade geschildert haben. Ich könnte die Frage auch anders stellen: Wenn es hier so schlimm ist mit der Armut und Sie Verstaatlichungen fordern, warum wandern diese Menschen dann nicht in solche Paradiese wie Nordkorea,
Meine Damen und Herren!
Die Hamburger AfD hat sich nunmehr wiederholt klar und unmissverständlich gegen jede Form von politischem Extremismus ausgesprochen. Gegen Extremismus von rechts und von links. Wer aber wie die Links-Partei nur immer einseitig gegen rechts, was immer das sein mag, agitiert, und auf der anderen Seite haufenweise schräge Solidaritätsadressen an die linksextremistischen Brandstifter in dieser Stadt sendet und auch Linksdiktatoren wie Maduro oder vormals Chávez in
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Verehrter Herr Oetjen, ich muss Sie korrigieren. Sie haben gerade falsche Äußerungen über
Zum Ersten: Die staatliche Erdölgesellschaft war bereits vor dem Machtantritt durch Hugo Chávez - er ist ja demokratisch gewählt worden - in staatlichen Händen. Das Einzige, was Herr Chávez gemacht hat, ist, dass er die Profite nicht mehr einer kleinen Oligarchie hat zukommen lassen, sondern für Sozialprogramme eingesetzt hat, damit auch die große Mehrheit der Menschen dort, die in Armut lebt, davon profitiert, dass
Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen, ich finde es entlarvend, dass das System, das in
Sehr verehrte Damen und Herren, verehrter Herr Kollege Perli, ich bleibe dabei: Was da an offiziellen Begründungen in
Herr Dr. Sohn, es ist Ihr gutes Recht, permanent Loblieder auf die untergegangene DDR zu singen, und es ist das gute Recht auch Ihrer Kollegen, die Systeme in
Meine Damen und Herren, wer allein diese Vielschichtigkeit von Gewalt, die ich versucht habe in wenigen Sätzen nur anzudeuten, bereits missachtet, negiert das, worauf die „taz“ vor wenigen Tagen durchaus kritisch, aber doch in erster Linie zur Selbstreflektion anregend hingewiesen hat. Zur Wahrheit der Gewaltdebatte gehört demnach, dass bei der politischen Auseinandersetzung eindeutige Grenzen zwischen legitimer und nicht legitimer Gewalt innerhalb von Gesellschaft, Politik und Medien nicht existieren, auch wenn diese vielleicht allgemein beteuert werden. Die Frage, ob zum Beispiel ein Steinewerfer in der Ukraine, im Irak oder Iran, in
(Zwischenruf Abg. Prof. Dr. Voigt, CDU: Wie würden Sie es denn in
Deshalb ist auch das, was Frau Kollegin Cárdenas gesagt hat, nicht sonderlich glaubwürdig, wenn der Genosse Wilken keine Probleme mit der DKP hat.Auch Sie selbst haben gesagt, Sie haben keine Probleme, wenn DKPler auf Ihrer Liste kandidieren. Oder: Die Genossin Cárdenas war selbst jahrelang Mitglied der DKP. Der Genosse Schaus zählt sich zur Sozialistischen Linken, und die Genossin Wissler ist Unterstützerin des marxistischen Netzwerks Marx 21. Sie fliegt, von Frankfurt aus, Frau Kollegin, vermute ich, nach
Dieser Herr Chávez hat in
Meine Damen und Herren, da geht es nicht um Hilfe für irgendwelche armen Verfolgten in
Viertens. Sie können mal nach Kuba oder
Ein Letztes. Erklären Sie den Zuschauern, die hier im Raume sind, wie Sie zu Ihrem revolutionären Freund, Herrn Chávez, nach
Ich meine, wir sollten auch keine Angst davor haben, dass deutsche Mediziner ins Ausland gehen. Das ist eine hervorragende Sache. Denken Sie einmal daran, dass ein aufstrebendes Entwicklungsland wie Kuba auch Ärzte in andere Länder schickt, zum Beispiel nach