Oder: Ein Land allein will den digitalen Kapitalismus regulieren. Bislang scheren sich die Internetgiganten nicht darum. Ob sie 5, 15 oder 50 Millionen Nutzerinnen weniger haben, ist ihnen im Moment egal. Aber ganz Europa, nämlich 500 Millionen Bürgerinnen und Bürger, ist ein großer Faktor, auf den sie eben nicht verzichten können. Wir haben es bei der
Aber ich will es gar nicht explizit, denn wir werden das Gespräch ja im Kommunalausschuss noch führen, ich will es gar nicht im Detail schon jetzt ausdiskutieren. Ich möchte es auf den Punkt bringen noch einmal das kommunale Mandat zu heben in der Achtung und in der Anerkennung. Denn solange sich Menschen in dieser Form ehrenamtlich einbringen, so lange dürfen wir auf Landesebene uns nicht anmaßen, Vorschriften zu machen, die in meinen Augen ohne Rücksicht auf
Vielen Dank, Herr Präsident. – Herr Minister, ist Ihnen bekannt – auch wenn ich keine Frage stellen muss –, dass von 16 Kommunen im Kreis Kleve, die angefragt wurden, ob sie Streaming zulassen würden, alle 16 das Streaming abgelehnt haben, und 14 davon mit der Begründung, dass es eine unklare Situation sowohl in der Gemeindeordnung als auch beim
Da sind sicherlich – auch im Laufe der weiteren Beratungen – auch
In anderen Ländern wie Baden-Württemberg und Berlin ist dagegen nur die Erhebung von Verkehrsdaten zu- lässig, nicht von Bestandsdaten. Auch der Landesbeauftragte für den
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN teilt natürlich die kritische Sicht des Landesbeauftragten für
Mich befremdet etwas, dass gerade die Grünen mit einer solchen Leidenschaft dem Informationsfreiheitsgesetz anhängen, da sie hier doch eher durch Kämpfen für mehr
Zu dem entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung hat der Innenausschuss des Bundestages erst am 11. März dieses Jahres eine Anhörung durchgeführt, also erst vor wenigen Tagen. Und der in Rede stehende neu gefasste Paragraf 113 Telekommunikationsgesetz ist dabei auf massive Kritik gestoßen, etwa beim Deutschen Anwaltsverein, beim Bundesbeauftragten für den
Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass der Antrag der FDP deutlich sachlicher ist und stärker der Position der PIRATEN entspricht. Wir haben noch einige offene Fragen, die wir gern im Rahmen der Ausschussberatung klären würden. Eine Frage wird sein, wie der Austausch von Daten nach der OECD-Richtlinie mit unserer Vorstellung von
An einer Stelle, Herr Ovens, unterscheiden wir uns dann aber doch ein wenig, und zwar in der Frage, wie wir mit dem
Wir haben in Hamburg große Unternehmen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie man Datensicherheit herstellen kann, und zwar nicht softwarebasiert, sondern hardwarebasiert. Das ist ein anderer Ansatz als der klassische und aus unserer Sicht sehr viel zielführender, weil er sehr viel weniger manipulativ ist. Deswegen glaube ich, dass Hamburg in der Frage Datensicherheit, Industrie 4.0 und Digitalisierung den Unterschied machen kann in einer Welt, in der das immer mehr auf dem Vormarsch ist. Man wird am Ende nicht darum herumkommen, vernünftig und anders über
Was die Anträge angeht, so sind sie sehr einseitig orientiert. Bei dem Antrag der SPD und der GRÜNEN können wir auf gar keinen Fall der Fokussierung auf den Flughafen zustimmen. Das ist eine völlig falsche Schwerpunktsetzung, die Sie in diesem Antrag vornehmen. Und in dem Antrag der CDU-Fraktion, das wurde eben schon gesagt, ist der
Aktuelle Debatte – Meldegesetz der Bundesregierung stop pen –
Ich kenne Ihre Haltung. Sie werden jetzt sagen: „Wir sind ja auch alle dafür;
Sie beantragen mit Ihrer Fraktion eine Aktuelle Debatte unter dem Titel „Meldegesetz der Bundesregierung stoppen – Da tenschutz stärken“. Sie haben eingangs dankenswerterweise darauf hingewiesen, dass alle Fraktionen hier im Landtag von Baden-Württemberg den
Im Übrigen sollten wir, wenn wir jetzt auch alles bei den Kol legen des Deutschen Bundestags kritisieren können, vielleicht am Schluss doch auch dankbar sein, dass nach dieser Debat te und den Skurrilitäten bei diesem Verfahren um das Melde gesetz jetzt wenigstens die Sensibilität, was
Entschuldigung, der Exekutive – ausdrücklich begrüßt, und zwar in der Sitzung des Innenausschusses des Bundestags am 26. April. Dabei blieb es aber nicht. Kollege Uhl und die an deren Kollegen von CDU/CSU und FDP im Deutschen Bun destag haben durch ihren bahnbrechenden Änderungsantrag den
Frau Präsidentin, meine sehr geehrten Damen und Herren! Natürlich kann und sollte man immer und überall über den
Meine sehr verehrten Damen und Herren, von großer Bedeutung und ausdrücklich hervorzuheben ist, dass dieser Gesetzentwurf auch mit dem Landesbeauftragten für den
Zum Auskunftsanspruch allerdings ein Bürokratiemonster einzuführen, meine sehr geehrten Damen und Herren, lehnen wir in der Tat ab; denn es hat nur dann einen Sinn, von Entbürokratisierung zu sprechen, wenn man auch einen Weg findet, der aus dem
Die Fraktionen der SPD und der GRÜNEN möchten diese Drucksache an den Innenausschuss überweisen. Vonseiten der CDU-Fraktion liegt ein Antrag auf Mitberatung im Ausschuss für Justiz und
Wer möchte die Drucksache darüber hinaus mitberatend an den Ausschuss für Justiz und
Wir müssen aber auch feststellen, dass sich die Welt ein bisschen weitergedreht hat und die Themen, zum Beispiel bei der Digitalisierung, einfach eine schnellere Dynamik erhalten. Da werden wir mit einem Bericht, in dem zurückgeblickt wird, was wir alles getan haben, nicht viel anfangen können, weil wir, bis er gedruckt ist, schon ein Stückchen weiter sind. Ein gutes Beispiel ist für mich das Thema Alexa, weil da der
Wir geben auch wichtige Impulse auf Bundesebene. Bei der Verbraucherschutzministerkonferenz letzte Woche haben wir in Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium vier wichtige Anträge aus Rheinland-Pfalz eingebracht, unter anderem haben wir uns für mehr
Ich rufe den Einzelplan 18 - Landesbeauftragter für den
Einige schlaue Aktivisten der Gruppe Anonymous haben gesagt: Da machen wir doch einmal die Probe aufs Exempel und schauen uns an, wie gut Passwörter im Internet verschlüsselt werden und zwar bei den Experten für
Es darf nicht sein, dass unter dem Zeitdruck der vom Bundesverfassungsgericht gesetzten Änderungsfrist bis zum 30. Juni 2013 der
Das soll uns allerdings nicht davon abhalten, diesen engeren zeitlichen Rahmen möglichst so auszuschöpfen, dass trotzdem ein ordentliches Anhörungsverfahren durchgeführt werden kann. Wir werden in der Anhörung in jedem Fall zu klären haben, inwieweit die richtige Balance zwischen der notwendigen Sicherheit einerseits und dem
Jetzt ist eine Veröffentlichung abgeschlossener Projekte vorgesehen. Es fehlt aber ausdrücklich eine Zusicherung einer angemessenen Vertraulichkeit gegenüber den Drittmittelgebern. Auch wenn unsere Hochschulen den
Geradezu grotesk mutet es aber an, dass Ihrem Entwurf eines Transparenzgesetzes seinerseits Intransparenz bescheinigt werden muss. So erklärt der Landesbeauftragte für
Sehr geehrte Damen und Herren, gerade die telemedizinischen Projekte werden wir als Grüne intensiv begleiten, da wir glauben, dass diese eine große Chance für die medizinische Versorgung gerade im ländlichen Raum darstellen können. Dennoch gilt es, den