Wer stimmt einer Überweisung der Drucksache 20/1576 federführend an den Schulausschuss und mitberatend an den Ausschuss für Soziales, Arbeit und Integration sowie den Ausschuss für Justiz,
Weiter haben wir das große Problem, dass die EUGesetzgebung hier kaum beachtet wird. Wir haben ständige Verstöße gegen EU-Richtlinien. Der
Aber zu dem „Aber“ komme ich natürlich in meinem Redebeitrag auch noch; denn Sie können sicherlich verstehen, dass ich als GRÜNE nicht an diesem Rednerpult stehen kann, ohne auf den
Weiter heißt es in der Großen Anfrage, dass die Medienkompetenz an den Schulen bisher nur unzureichend vermittelt wird. So ist Medienkompetenz in der Sekundarstufe I im Bereich „Aufgabenfelder von allgemeiner pädagogischer Bedeutung“ verankert. Es gibt aber kein eigenes Fach, in dem Fragen der Prävention bei der Mediennutzung und der
Im vorgenannten Fall des Landkreises Ostvorpommern, das ist ja derzeit der einzige Kreis, ist es diesbezüglich auf der Grundlage der Kritik des Landesbeauftragten für
Natürlich haben wir GRÜNE schon im Vorfeld des Zensus 2011 auf die verschiedenen Probleme hingewiesen. Auf europäischer Ebene, als der Vorschlag der EUKommission vorgelegt wurde, der eine erhebliche Verletzung des
Das Fazit: Die Landesregierung legt den Fokus auf das Kennenlernen der neuen Medien, hat aber bisher wenig Aufmerksamkeit auf die Prävention, die Vermittlung eines kritischen Umgangs mit den Medien sowie die Aufklärung über Gefahren und über den
kräfte sowie Kinder und Jugendliche. Dahinter steckt die Idee, dass sowohl Lehrkräfte als auch Eltern in Sachen Medienkompetenz fitgemacht werden, um zu verstehen, was junge Menschen mit Medien machen, und diese bei einem kritischen Umgang mit Medien zu unterstützen. Unter anderem ist zu beobachten, dass viele junge Menschen beim alltäglichen Gebrauch von Medien den
Ich möchte nur kurz etwas ergänzen. Herr Tabbert, Sie stehen hier vorne und erzählen uns das Gleiche, was ich in meiner Rede angeführt habe, sagen aber nichts Konkretes dazu, was ich gefragt habe und was wir in der Aktuellen Stunde besprechen wollen. Zum Beispiel wäre meine konkrete Frage, wann Sie als Vorsitzender des Unterausschusses
Diese Drucksache möchte die Fraktion DIE LINKE an den Ausschuss für Justiz,
Die Aufhebung der Altersgrenze hat nichts mit Parteipolitik zu tun. Den "Giftzahn", der Ihnen missfiel, haben wir gezogen, indem die Altersgrenze erst zur übernächsten Kommunalwahl fallen soll. Ich sage noch einmal: Das ist kein parteipolitischer Antrag; er hat nichts mit politischer Gesinnung zu tun. Das ist kein Weltanschauungs-Antrag. Das ist ein normaler Antrag, der die demografische Entwicklung berücksichtigen will. Die vielen jungen Abgeordneten wie die Kollegen Meißner, Dr. Fischer oder Thalhammer, die sich gegen unseren Antrag aussprechen, sind Jungspunde, die noch nicht genau wissen, was demografische Entwicklung heißt, die noch nicht mitbekommen haben, wohin sich die Gesellschaft entwickelt. Deswegen rufe ich jetzt die Abgeordneten "60 plus" aus der Regierungskoalition auf. Ich habe mir die Mühe gemacht festzustellen, wer darunter fällt. Ich verletze damit nicht den
Der Zugang zu Unterlagen und ein Informationsanspruch sind eigentlich selbstverständlich. Leider wird das vor Ort manchmal nicht so gehandhabt. Für das Akteneinsichtsrecht haben wir Liberalen eine große Sympathie, damit der Entscheidungsträger entsprechende Informationen vorliegen hat. Aber natürlich muss, darauf hat Herr Kollege Lorenz schon hingewiesen, der
Ein Bekannter von mir tut das seit vielen Jahren. Bei ihm ist es dann allerdings irgendwann prekärerweise dazu gekommen, dass er von der Blutbank darauf angesprochen worden ist, dass er das doch gar nicht darf. Aber das ist noch ein ganz anderes Thema, dann reden wir nämlich über den
Ich komme nun zu der Frage, ob es nach wie vor so sein muss, dass man dieselben Daten in mehrere verschiedene Anträge eingeben muss, oder ob man das nicht mit einem einzigen Antrag erledigen kann. Ich wäre sehr dafür, aber man muss sehen, dass hier auch der
Sie, verehrte Kolleginnen und Kollegen von SPD und Grünen, haben nämlich auch keine vernünftige Grundlage. Trotzdem fordern Sie mit Ihrem Antrag bereits ein Datum zur verbindlichen Einführung. Die Probleme beim
Das habe ich mir nicht ausgedacht. Das Beispiel ist schriftlich so festgehalten und kommt auch nicht aus Thüringen, wo es um Filialbetriebe im Friseurhandwerk geht, wo jemand nachweisen wollte, dass er 3.000 € mehr bezahlen muss. Das waren aber unseriöse Annahmen. Ansonsten sind es maximal einige 100 € mehr für ein Unternehmen, was dann aber auch Millionenumsätze macht im Jahr und dabei in der Regel auch deutlich darauf angewiesen ist, Radio- und Fernsehempfang nutzen zu können, um es einmal deutlich zu sagen. Wenn ich einen Automobilverleih habe und Autos verlease, dann kann ich sie natürlich auch ohne Radio verleasen. Aber ich muss dann feststellen, dann spare ich zwar die Rundfunkgebühr, habe aber keine Kunden mehr. Anstatt sie als einen notwendigen Bestandteil der Leasinggebühr zu betrachten, die nebenbei bemerkt dann die Kunden auch zahlen, und zwar für alle Autos, die geleast werden, insofern auch kein Marktungleichgewicht besteht, ist es mir unerklärlich, wie die FDP darauf kommt, auf diese Art und Weise hier Lobbypolitik machen zu wollen. Insgesamt müssen wir doch feststellen, dass die neue Gebührenidee nach dem 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag im Großen und Ganzen eine ausgezeichnete Sache ist. Das muss ich ja einmal sagen, auch wenn die Falschen im Bundestag an der Regierung sind, dass es noch einige Probleme gibt, die uns als GRÜNE noch ein bisschen skeptisch sein lassen, und zwar geht es dabei um das Thema
Mir ist bekannt, dass der WDR bei seinen Recherchen zum Thema Nitratbelastung große Schwierigkeiten hatte, an die Daten betreffs privater Brunnen zu kommen. Während die vom LANUV erhobenen Daten frei zugänglich sind, obliegt die Überwachung der immerhin um 6.000 privaten Brunnen den Gesundheitsämtern in kommunaler Regie. Laut Aussage eines WDR-Rechercheurs mir gegenüber weigerten sich die Gesundheitsämter flächendeckend mit fast identischen Begründungen, diese Daten herauszugeben. Als Vorwand diente der
Herr Rohwedder, die von den Kreisgesundheitsämtern verwalteten Untersuchungsbefunde sind durch die Brunnenbesitzer selbst veranlasst und bezahlt worden. Das ist sozusagen deren Eigentum. Sie müssen das gegenüber dem Kreisgesundheitsamt belegen. Diese Befunde kann ich nicht einfach durch die Welt schicken. Das müssten Sie akzeptieren, das hat auch etwas mit
Herr Präsident, meine Damen und Herren! Am 18. Mai 2011 habe ich als Alterspräsident des Landtages ein paar grundsätzliche Anmerkungen zum
Es gibt andere Ansatzpunkte, die sicherlich zielführender sind. Dazu gehören europäische
Der von Edward Snowden aufgedeckte Überwachungsexzess amerikanischer und britischer Geheimdienste – man kann es nicht anders nennen – und die zurückhaltende Reaktion – auch das ist sehr vornehm ausgedrückt – darauf bei amerikanischen und britischen Bürgerinnen und Bürgern zeigt aber, dass wir weit weg sind von gemeinsamer weltweit gelebter
Schon von dieser Tatsache muss man nicht begeistert sein, und es entspricht in der Tat nicht den Dingen, über die wir uns im Bereich
Das hat orwellsche Ausmaße, neben denen unsere Bemühungen um
Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrter Herr Präsident! Ich möchte noch die Auswirkungen auf Rheinland-Pfalz und unsere Möglichkeiten in diesem Zusammenhang beleuchten. Man muss erstens festhalten, wir können uns vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion bestätigt sehen, dass wir mit dem Beauftragten für
Einstweilen bleibt es bei der Verkürzung der Anordnungsfristen, eine Maßnahme, die gerade in der gegenwärtigen Situation die Wichtigkeit von
Eines ist für mich aber auch klar. Ich schätze den Landesbeauftragten für den
1. Mitteilung des Innenministeriums vom 30. Juli 2009 – Fünfter Tätigkeitsbericht des Innenministeriums zum
Diese Drucksache möchte die GAL-Fraktion an den Ausschuss für Justiz,
Das war erst durch Zufall zu erfahren, und das nur, da die Datenschützer sehr aktiv geworden sind. Tatsächlich wurden WLAN-Netze mit Namen erfasst. Teilweise werden sie mit persönlichen Namen bezeichnet. Zum Teil wurde sich damit herausgeredet, dass das deutsche Recht gar nicht anwendbar sei und die Konzerne im Ausland säßen. Trotzdem sind das Verstöße gegen den