Herr Präsident, meine Damen und Herren! Der Präsident des Landtags hat den Antrag gemäß § 59 Abs. 2 der Geschäftsordnung des Landtags zur Beratung an den Ausschuss für Bildung,
Wie wir wissen, hat der Landtag im Oktober 1998 die Landesregierung mit einem einstimmigen Beschluss aufgefordert, ein umfassendes Qualitätssicherungssystem für die Schulen in Rheinland-Pfalz zu erarbeiten. Das Ministerium für Bildung,
Schulen brauchen in diesem ·Prozess Unterstützung,_ die sie gezielt anfordern sollen und die ihnen von pädagogischen Instituten, der
Zunächst einmal herzlichen Dank für diese Anfrage und für die in der Tat sehr aufschlussreiche Antwort des Ministeriums für Bildung,
13/.5041 -, da die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Bildung,
Die Kinder- und Jugendhilfe kann einen wichtigen Beitrag leisten, und sie tut das auch. Dies natürlich nicht erst im kommenden Jahr, sondern schon die ganze Zeit. Wenn uns zum Beispiel de·r Landtag durch seine Haushaltsentscheidungen für die Jahre 2000/2001 in die Lage versetzt hat, die Anzahl der Projekte für Schulsozialarbeit, deren Finanzierung durch das Ministerium für Kultur, Jugend, Familie und Frauen, das Ministerium für _
Im Rahmen der _Beratung des Antrags im zuständigen Ausschuss haben wir erneut über die rheinland-pfälzische Erziehungshilfeoffensive diskutiert. Ich greife diesen Bereich noch einmal ganz kurz auf. Es war richtig und es bleibt richtig, dass die Landesregierung viel Geld in die Hand genommen hat und den Sachverstand von
Dann kommt ein Punkt, bei dem ich auch etwas skeptisch bin, was auch bei Herrn Kopitzsch ähnlich klang. Es heißt, Hamburg sei vorbildlich. Es gibt ja die berühmte Theorie, daß Hamburg im Dritten Reich besonders liberal war.Demgegenüber haben Karl-Heinz Roth und andere die These vom Mustergau Hamburg aufgestellt. Mittlerweile hat man auch dank gründlicher Erforschung des Themas, beispielsweise durch den ehemaligen Senator Grolle, eingesehen – jedenfalls in der
Die Antwort des Senates auf die Große Anfrage „Erinnern statt vergessen“ zeigt, daß sich in Hamburg Justiz und Archive,
Die
Natürlich gibt es in unserem Land wirtschaftliche Entwicklung. BioCon Valley, Technologieförderung, Verbindung zwischen
Dennoch möchte ich auf einen Aspekt zu sprechen kommen, der mir noch als Anmerkungspunkt aufgefallen war, nämlich, daß ein gesamtes Handlungsfeld von Erinnerungskultur in dieser Anfrage nicht behandelt wurde. Das war das Feld der politischen Kultur, zu dem dann zum Beispiel Entschädigungsleistungen an Opfer gehören. Sehr wohl behandelt, zumindest in Form von Auflistungen, waren natürlich drei andere Handlungsfelder der Erinnerungskultur, wie die Memorial- und Gedenkkultur, wie die ästhetische Kultur oder die
Herr Präsident, meine Damen und Herren, vor wenigen Tagen titelte das „Hamburger Abendblatt“: „Notstand bei Lehrern!“ Nicht etwa, dass die Lehrer im Notstand waren, sondern das meint, es gibt keine Lehrer mehr. Der Untertitel hieß nämlich: „Im ganzen Norden Lehrermangel“. Zu diesem ganzen Norden gehört auch das Bundesland Bremen, und das Bundesland Bremen, vertreten durch den Senator für Bildung und
Das Land fördert dies mit den Schwerpunkten des Regierungsentwurfes für das Haushaltsjahr 2001. Die Wirtschaftsförderung bleibt auf hohem Niveau, wird teilweise ausgebaut. Die Zukunftsetats für Forschung und
Aber das Thema ist mir zu ernst; denn worin besteht denn die Sache? - Jede Haushaltspolitik in diesem Lande wird zwischen zwei großen Mühlensteinen zerrieben. Der eine heißt Schuldenlast und der andere heißt Personalkosten. Dazwischen werden die eigentlichen politischen Gestaltungsaufgaben zerrieben. So ist dem Finanzminister offenbar auch nichts anderes eingefallen, als sich das Geld dort zu holen, wo es eigentlich unverzichtbar ist. Ich erwähne drei Beispiele exemplarisch: bei den Kommunen, bei den Investitionen und bei Bildung und
Wenn Sie also sagen - Sie haben es noch einmal präzisiert -, die Schuldenlast und der Personalkörper seien die Bereiche, bei denen das Land sehr schwer zu tragen hätte, dort könnte man jetzt etwas einsparen, und Sie zählen dann Projekte für Hunderte von Millionen D-Mark auf, also Kommunen, Investitionen,
Die Gesamtausgaben werden im Vergleich zum Vorjahr laut Haushaltsübersicht um 415,4 Millionen DM gekürzt. Rechnet man die Aufwüchse in den Einzelplänen des Landtags, des Innenministeriums, des Bereichs
also in den Aufbau der Infrastruktur, in die Bildung, die
Es gibt den Vorschlag auf Überweisung des Antrages in den Ausschuss für Bildung und
Es bleibt also bei der Überweisung in den Ausschuss für Bildung und
Meine Damen und Herren, wir können die sintflutartigen Regenfälle, die in Bayern, in Tschechien und in den ostdeutschen Bundesländern eine breite Spur der Verwüstung hinterließen, nicht als singuläres, als einmaliges Ereignis abtun. Wir haben nicht die Zeit, jahrhundertelange oder jahrzehntelange Debatten - je nachdem, wen man einsetzt der
Die Fraktionen sind übereingekommen, den Gesetzentwurf direkt in die Ausschüsse zu überweisen. Widerspruch sehe ich nicht. Also werden wir entsprechend verfahren. Federführend soll der Ausschuss für
Die Fraktion der DVU beantragte, die Drucksache 3/2404 an den Hauptausschuss - federführend - und an den Ausschuss für
Mit der Drucksache liegt uns ein Antrag der Regierungsfraktionen vor, der diese Tradition unter neuen Bedingungen wieder aufgreift. Gegen das anvisierte Ziel, Wirtschaftskompetenz an Brandenburger Schulen zu intensivieren, lässt sich prinzipiell natürlich nichts einwenden. Auch wir haben uns immer wieder für eine Neubestimmung der Inhalte für Allgemeinbildung entsprechend den neuen Entwicklungen in
Verleihung des "Konrad-Adenauer-Preises für
In der "Thüringer Allgemeinen" am 3. Juni 2000 konnte man unter der Überschrift "Kleine Anfrage an Bernhard Vogel" im Salon von Henryk Goldberg lesen, dass Bernhard Vogel Einlader zu einer Preisverleihung am 5. Juni 2000 in München sei. Bei dieser Preisverleihung werde ein Historiker mit Namen Ernst Nolte von einer Stiftung, die der CDU nahe stehen soll, mit Namen "DeutschlandStiftung" einen Preis verliehen bekommen, der den Namen "Konrad-Adenauer-Preis für
REGIERUNG: Ministerpräsidentin und Ministerin der Justiz K r a m p - K a r r e n b a u e r (CDU) Minister der Finanzen J a c o b y (CDU) Minister für Bundesangelegenheiten - Chef der Staatskanzlei S t o r m Minister für Inneres, Kultur und Europa T o sc a n i (CDU) Minister für Gesundheit und Verbraucherschutz W e i s w e i l e r Minister für Bildung K e s s l e r Ministerin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport B a c h m a n n Minister für Wirtschaft und
Und was ist passiert? – Am 6. November haben Sie mit Ihrer Mehrheit von CDU und FDP diesen Antrag im Ausschuss für Innovation,
Wir kommen zur Abstimmung. Der Ältestenrat empfiehlt die Überweisung der beiden Anträge Drucksache 14/8076 und Drucksache 14/8081 an den Ausschuss für Innovation,
Wir kommen deshalb zur Abstimmung. Der Ältestenrat empfiehlt die Überweisung des Antrags Drucksache 14/8077 an den Ausschuss für Innovation,
„Studiengebühren sind unvereinbar mit Lernen und Studieren in der Wissensgesellschaft. Die Debatte um Studiengebühren hat keinen erkennbar produktiven Beitrag geleistet, um die Hochschulstrukturen an den rapiden Wandel der Lebens- und Studienbedingungen an den Hochschulstandorten anzupassen. Sie ist vor allem das Ergebnis bildungs- und hochschulferner finanzministerieller Bemühungen in einigen Bundesländern, einer Umschichtung in den öffentlichen Haushalten zugunsten von Bildung und