Zu viel. Die Zeit ist zu wenig, jeder Verkehrstote ist ein Verkehrstoter zu viel. – Wir sollten dem Beispiel der skandinavischen Länder nacheifern, die eine Vision zero, nämlich null Verkehrstote, anpeilen und dafür umfangreiche Maßnahmenkonzepte in die Wege leiten. Dazu gehört natürlich Technik, dazu gehört auch eine Beeinflussung der Verkehrsmittelwahl, weil das Auto nach wie vor das gefährlichste der Verkehrsmittel ist, die uns zur Verfügung stehen. Weniger
Drittens ist, meine Damen und Herren, der Treibstoff zu nennen. Der Treibstoff ist beziehungsweise wäre der Strom. Nach einer älteren Studie reicht sämtlicher verfügbarer Strom in Deutschland nur für einen geringen Bruchteil des Energiebedarfs, der jetzt allein im täglichen
Und wenn Sie sagen, Sie wollten jetzt endlich Fahrbahnnebenflächen beseitigen, um noch mehr Verkehrsflächen für den
Hören Sie zu! Die Sinnlosigkeit grüner Politik auch von CDU und SPD wird übrigens gerade bewiesen an Messstellen, wo jetzt bei wesentlich weniger
Der fünfte Energiebericht zeigt auch, dass der Energieverbrauch im Verkehrsbereich steil ansteigt und dort eine absolute Handlungsnotwendigkeit gegeben ist, den Personennahverkehr auszubauen und den
Falsch ist, wenn Sie, Herr Senator Freytag, immer wieder auf die Grundinstandsetzungsmaßnahmen verweisen, die hier durchgeführt werden, die aber tatsächlich an Hauptverkehrsstraßen durchgeführt werden und bei denen dann die Nebenflächen mit saniert würden. Dann wird uns erklärt, dass die Nebenflächen Fuß- und Radwege sind, aber das Wort "Nebenflächen" ist verräterisch. Es geht in der Sache um die Hauptverkehrsstraßen für Autos. Wenn Sie sich jemals die Mühe machen würden, mit dem Fahrrad durch die Stadt zu fahren, dann wüssten Sie, dass Sie nicht gern am Heidenkampsweg fahren, sondern lieber an Straßen, die weniger vom
Das geht eben nicht, ohne dass wir in der Förderung der Nachrüstung mit Dieselrußfiltern den gesamten
Das Fliegen, meine Damen und Herren, wird hoch subventioniert. Zum einen wird auf die Tickets für internationale Flüge keine Mehrwertsteuer erhoben. Und was noch viel schwerer wiegt im Gegensatz zum Energieeinsatz bei der Bahn oder beim
Etwas unverständlich ist auch, dass Sie die Mittel in erster Linie für den
Zur Mobilität gehört nicht nur die Straße für den
Herr Abgeordneter Priggen, es ist Ihnen sicherlich bekannt – es ist zumindest der Öffentlichkeit in Nordrhein-Westfalen bekannt –, dass es gerade diese Landesregierung war, die im Zusammenhang mit den Emissionsproblemen, die der
Es ist der ÖPNV, der tatsächlich den Effekt erzielt hat, den wir uns vom ÖPNV erwartet haben, nämlich dass er für den Verkehr auf kürzeren Strecken eine Alternative zum Auto geworden ist. Und wenn ich mir jetzt daneben die Entwicklung von plus/minus null beim
Allerdings darf die Gemeinde St. Peter-Ording den Strand im Rahmen von Ausnahmeregelungen zu Parkzwecken nutzen. Nachdem bereits jahrelang über das Ende dieser Regelung diskutiert worden ist, wies die Landesregierung ab 1989 ausdrücklich darauf hin, dass diese Sonderregelung nur noch bis zum 21. April 1997 gelten würde. In der Folge entstanden verschiedene Konzepte der St. Peteraner, unter anderem eine Basisdokumentation, in der mit einstimmigem Gemeinderatsbeschluss beschrieben wurde, dass und wie Strände bis zum Jahre 2001, also bis zum vorletzten Jahr, gänzlich für den
Deshalb haben wir diesen Entschließungsantrag gestellt. Ja, er basiert auf der Antwort der Landesregierung auf Ihre Anfrage. Wir haben die Formulierungen wortwörtlich übernommen. Das ist auch überhaupt kein Geheimnis. Wenn Sie mich das hätten erklären lassen, hätten Sie es überhaupt nicht kommentieren müssen. Wir haben das wortwörtlich übernommen, weil wir deutlich machen wollen, dass wir die Haltung des Ministers – der Landesregierung – an dieser Stelle unterstützen. Im Übrigen sind die Forderungen unseres Entschließungsantrags aus dem Text der Beantwortung der Kleinen Anfrage abgeleitet. Sie ergeben sich sozusagen aus der Logik. Insofern ist es auch nicht zu kritisieren, dass dort Maßnahmen genannt werden, die sich in der Tat in Teilen auf den
Erstens müssen wir uns über die Grundsatzeinstellung einig werden. Es ist nach unserer Überzeugung Aufgabe des Staates, allen Bürgerinnen und Bürgern individuelle Mobilität zu ermöglichen. Der
Drittens. Entgegen allen gegenteiligen Behauptungen wird der
denn genau das führt dazu, dass wir verstärkten
etwas nicht in Ordnung oder geben Sie doch zu, dass diese neuen intelligenten Lichtzeichenanlagen andere Einstellungen haben und die sich in erster Linie nach dem
Man will den
Meine Damen und Herren, wir dürfen aber nicht in Panik verfallen. Die gegenwärtige Debatte erinnert an den Feinstaub. Das Auto ist aber nicht für alles verantwortlich. Eine Verteufelung des Straßenverkehrs darf es nicht geben. Damit hat Herr Wulff recht. Aber 20 % der Klimakiller stammen eben vom
Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Frau Kollegin Korter, ich habe nie von hundertprozentiger Sicherheit gesprochen. hundertprozentige Sicherheit herstellen kann wahrscheinlich nur der liebe Gott. Sie haben bei Ihrer Aufzählung ganz vergessen, auf den
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Der Verkehrshaushalt verrät es: SPD und CDU verstehen unter Verkehrspolitik vor allem eines: Straßen, Straßen und nochmals Straßen. Das, meine Damen und Herren, ist uns als PDS eindeutig zu wenig; denn Sie tun dabei so, als ob Sie noch nie etwas über die verkehrsinduzierende Wirkung eines attraktiven Straßenverkehrs gehört hätten. Attraktive Straßen haben nun einmal eine richtig magnetische Wirkung auf neuen Verkehr, auf noch mehr
Wir werden in der Tat nicht umhin kommen, den
"Eine Senatspolitik, die seit 2001 den Haupt-CO2-Emittenten, nämlich den
Auch bei den Konflikten mit Fußgängern belegt Hamburg den traurigen letzten Platz bundesweit. Auch hier passt das Klima, das der ADFC in seiner Befragung festgestellt hat, auf erschreckende Art und Weise mit den Ergebnissen unserer Großen Anfrage zusammen. Der Senat bestätigt in seiner Antwort auf die Anfrage, dass kombinierte Geh- und Radwege natürlich nur dort eingerichtet werden sollen, wo es ein geringes Fußgängerverkehrsaufkommen gibt. Die Nachfrage, was denn ein geringes Verkehrsaufkommen sei, kann der Senat nicht beantworten. Da heißt es dann, letzten Endes müssten die Verkehrsabläufe, die Verkehrsstruktur, die Verkehrsführung und, wenn das alles nicht reicht, "andere Aspekte" mit einbezogen werden. Kurzum, wenn die Flächen, die
Beim Thema Telematik lassen Sie jetzt die Katze aus dem Sack: Sie wollen den Radverkehr gar nicht fördern, sondern ihn definitiv schlechter behandeln als den
Wenn Sie denn weniger
Wir haben - weil das schlichtweg auch notwendig ist - auch eine sehr gute Anbindung für den
Wir hoffen, dass die SPD irgendwann trotz ihrer kommunalen Hoheiten den Lernprozess abschließen wird und endlich klar sagt, der Ausbau für den
Dann sind wir doch bitte mal bei den Konzentrationsmengen. Die Frau Präsidentin hat es doch wohl sehr deutlich gemacht, was üblicherweise durch den
Ich spreche auch von den ökologischen Folgen. Die Wege in der Stadt werden zunehmend durch