Zum dritten Bereich! Der Kollege Dr. Schrörs hat das mit dem Liegenschaftswesen eben nur aus Sicht von Roland Berger benannt. Sie haben nach McKinsey versucht, ein neues Liegenschaftswesen zu organisieren. Es sollten zwei GmbHs und drei Eigenbetriebe eingerichtet werden. Ein Eigenbetrieb ist nicht zustande gekommen, weil es
Aber mit ihrem
Auch die Herauslösung von Leistungen hat ihre Grenzen. Versicherungsfremde Leistungen über die Steuern zu finanzieren, ist richtig und überfällig. Hier ist man auf dem richtigen Weg. Die Forderung, das Krankengeld zu privatisieren bzw. von den Versicherten allein finanzieren zu lassen, wie es Rot-Grün in seinem Konzept vorsieht, stößt bei der Union auf
Als er schließlich aufgrund des zunächst markigen Einschreitens eines Oberstaatsanwalts, der die Beschlagnahme der Akten notfalls gegen den
Das Gleiche gilt für den Selbstbehalt beim Zweibettzimmer bzw. bei der Chefarztbehandlung. Das ist zunächst gut für die Betroffenen. Ich frage mich allerdings: Warum nimmt die CSU Maßnahmen, die sie vor einem halben Jahr gegen den
Sie wissen, dass der Bund gegen unseren entschiedenen
Wir können das noch weiterhin betreiben, dass wir uns hier alle gegenseitig den guten Willen in diesem Punkt absprechen. Ich halte das allerdings ehrlich gesagt für relativ wenig sinnvoll. Das hilft nämlich überhaupt niemandem in diesem Land. Ich bin vielmehr der Auffassung, wir sollten unsere Energie darauf verwenden, vor Ort gemeinsam dafür zu werben, dass wir diese Projekte umsetzen. Der
seine Verantwortung als Personalminister ernst nimmt, kann es diese Einigkeit eigentlich nicht geben. Das vorgelegte Papier hat mit Personentwicklung nichts zu tun, hat mit Konzept sowieso nichts zu tun, ist ein reines Zielzahlenpapier zum Stellenabbau. Dieses Papier trägt einzig und allein die Handschrift des Finanzministers, der rein fiskalisch an die Sache herangegangen ist, der wichtige andere politische Aufgabenstellungen der kurzfristigen fiskalischen Betrachtungsweise untergeordnet hat. Und genau das müsste den entschiedendsten
Ein weiterer Punkt: Dass die Steuer auf politischen
Bei den Steuerzahlern stößt – soweit ich das verstehe – jede Steuer auf
Solch einen Weg können Sie ganz einfach gehen, da müsste man nur ein bisschen Druck ausüben und das politisch wollen. Die Grünen wollen das, und wir würden Ihnen das vorschlagen, das so einzutüten. Dann wäre das leicht, und wir wären das Problem los, dass wir immer darauf angewiesen sind, dass die Gesellschaften ein bisschen das tun, was wir wollen, aber mit zähem
Andererseits gibt es auf internationaler Ebene einen ziemlichen
Die Atomenergie ist nicht nur eine riskante Technologie einschließlich der ungesicherten Entsorgung des Nuklearmülls, sie ist auch eine Auslauftechnologie, die gegen den
Ich danke der Landesregierung dafür, dass sie sich im Vermittlungsausschuss zum Zuwanderungsgesetz aktiv für die Rahmenbedingungen der hier lebenden Migrantinnen und Migranten eingesetzt hat. Gleichzeitig fordere ich die CDU auf, endlich ihren
Es ist nur allzu verständlich, dass Neues zunächst auf
Bisher war das Verteilungsverfahren so organisiert, dass bei der Entscheidung über den Studienort vor allem soziale, insbesondere familiäre und wirtschaftliche Gründe ausschlaggebend waren. Das sind achtbare Gründe, aber sie sollten nicht die ausschließlichen Gründe sein. Die Vergabe eines Studienplatzes richtete sich also in aller Regel nach der Nähe des Wohnsitzes zum Studienort. Dies hatte zur Folge, dass zum Beispiel ein in Stuttgart wohnender Abiturient selbst bei bestem Abiturzeugnis kaum eine Chance hatte, etwa in Heidelberg einen Studienplatz zu bekommen. Dass diese Vergabepraxis bei den leistungsstarken und den leistungsstärksten Schulabsolventen wenig Verständnis gefunden hat und auf Ablehnung gestoßen ist, versteht sich eigentlich von selbst. Diese Vergabepraxis widerspricht auch unserem Grundsatz, dass sich Leistung lohnen muss. Der neue Staatsvertrag beseitigt diesen Missstand dadurch, dass bei der Ortsverteilung bis zu 25 % der Plätze nach der Abiturnote vergeben werden können. Wir hätten uns gewünscht, dass diese Prozentzahl voll ausgeschöpft worden wäre, wir sind aber am
den ist, auch von Weiterentwicklung die Rede ist. Es kann ja nicht sein, dass wir auf Entwicklungen und Veränderungen, die unübersehbar stattfinden, nur mit hinhaltendem
Die
zipien in Frage und sie verändern das Wertesystem dieses Landes nach rechts, weil staatliche Interessen über die persönlichen Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger erhoben werden. Mit der Videoüberwachung stellen Sie eine große Anzahl von Menschen unter einen Generalverdacht, missachten das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und vielleicht erreichen Sie auch noch die Verdrängung von Kleinkriminalität aus repräsentativen Bereichen der Städte. Was Sie aber nicht erreichen, wird an der Ausländerhatz in Eisenach deutlich, denn der Eisenacher Bahnhof gehört zu den zwei Bahnhöfen in Thüringen, die über eine videokamerabewachte Installation verfügen. Ihre Forderung ist der erste Schritt zu einer öffentlichen flächendeckenden Überwachung des gesellschaftlichen Lebens, bei deren Vollendung man durchaus von einem Polizeistaat sprechen kann; ein polizeistaatliches Mittel ist dieser erste Schritt allemal. Mit der Forderung, die Frist zwischen Anmeldung und öffentlicher Ankündigung von Demonstrationen, die gegenwärtig nach Versammlungsrecht 48 Stunden beträgt, deutlich zu verlängern, stellen Sie, Herr Köckert, die Versammlungsfreiheit de facto unter einen Genehmigungsvorbehalt und dies schließen aber das Grundgesetz und auch die Thüringer Verfassung ausdrücklich aus. Ihr Vorschlag ist deshalb nicht nur aus bürgerrechtlicher Sicht abzulehnen, er ist unseres Erachtens schlichtweg verfassungswidrig. Auch der Versuch, mittels der nach Ihren Vorstellungen im Vorfeld einer Versammlung zu übergebenden Rednerliste an die Ordnungsbehörden, Demonstrationen bewerten zu wollen, greifen Sie in einem nicht zu akzeptierenden Maße in die Versammlungsfreiheit ein. Beide Vorhaben, Herr Innenminister, werden auf den massivsten
Frage "Was ist ein Fremder?" nachgehen. Zu den Projekten an weiterführenden Schulen gehören beispielsweise Jugendbegegnungen und Schüleraustausch ebenso wie die Beschäftigung mit den Gedenkstätten Buchenwald, Mittelbau Dora oder Auschwitz. Dazu gehört die Beschäftigung mit der Verstrickung der Erfurter Ofenbaufirma Topf & Söhne mit Auschwitz. Dazu gehören eine multimediale Recherche zum
Sie, Frau Pruin, und andere organisieren dort selbst den
Die Kultusministerkonferenz hat eine für fünf Jahre festgelegte Ferienregelung beschlossen. Dieser Beschluss stößt in allen Feriengebieten in Niedersachsen auf erheblichen
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Dass die Regierungskoalitionäre von CDU und SPD ohne
re, Frau Präsidentin, mit Ihrer Erlaubnis: "Beginnend 1998 soll im Zweijahresturnus ein Subventionsbericht vorgelegt werden, womit regelmäßig Anlass für eine Bestandsaufnahme und Überprüfung der bestehenden Förderprogramme gegeben wird." Die CDU-Fraktion versuchte damals, die Vorschläge herunter zu qualifizieren, um ihre eigene Ideenlosigkeit in Sachen Verwaltungsmodernisierung zu kaschieren. Mehrmalige Versuche, diese Forderungen in einem Haushaltsbegleitantrag unterzubringen, scheiterten schließlich immer wieder am
Um nicht CDU-Abgeordnete zu zitieren, die sowieso keiner kennt, fangen wir doch einmal mit Ihrem Kanzlerkandidaten und der letzten Initiative des bayerischen Freistaates gegen die Solarenergie an. Es war im Juni, also in diesem Sommer, als die bayerische Staatsregierung versucht hat, einen Antrag auf Anhebung des 350 MW-Deckels zur Förderung von Fotovoltaik zu kippen. Er sollte auf 1 000 MW angehoben werden. Es ist gegen den
Ich sehe es als eine große Gefahr an, bei der derzeitigen Verharmlosung von Gewalt in unserer Gesellschaft und in der breiten unkritischen Darstellung von schweren Gewalt- und Mordszenen in den Medien, insbesondere im TV, ich sage mal, unkritisch stehen zu bleiben. Bereits Kinder wachsen heutzutage in eine Welt hinein, in der dem Schusswaffengebrauch keine Grenzen mehr gesetzt zu werden scheinen. Die Ächtung von Gewalt zur Lösung von gesellschaftlichen Konflikten, der
Das war damals der erste Akt. Wo waren Sie denn da? – Damals habe ich nichts von
sen wir einmal
Herr Kollege Hoderlein, ich erkenne es ausdrücklich an, dass Sie sagen, Sie wollen
(Vereinzelt Beifall bei F.D.P. und SPD} Dieses Angebot, den Bildungsbereich kostenfrei zu stellen, wäre zweifellos wünschenswert.. Dass nun trotz gähnender Leere in der Landeskasse das Saarland diesen Weg als Erster beschreitet, ruft, wen könnte es wundern,