Ich möchte nur noch zwei kurze abschließende Anmerkungen machen, weil vorhin viel über andere wirtschaftspolitische Fragen gesprochen worden ist. Dafür ist heute nicht die Zeit. Zur A 20 will ich heute nicht zum x-ten Mal etwas sagen. Es ist eindeutig falsch, was immer wieder gesagt worden ist. Die A 20 ist im Bau. Wir haben im nächsten Jahr die Fertigstellung des zweiten Abschnitts. Wir haben den Beginn des dritten Abschnitts. Wir haben die Entscheidung mit Niedersachsen, immerhin die Planung für die Elbquerung zu machen, übrigens gegen massiven
Es ist also ein Risiko für die neue Entwicklung der Tuberkulose. Die Menschen werden älter, der
Doch dagegen kündigen wir als Fraktion der DVU in diesem Landtag bereits heute entschiedenen
Deshalb ist mir ^ öllig unverständlich, welches Teufelchen diesmal unseren Herrn Meyer geritten hat. sich auf ein solches Glatteis zu be geben. Den erbittenen
Doch für unsere Nordseehäfen muss noch eine internationale Lösung gefunden werden, wie zum Beispiel das für den Ostseeraum beschlossene so genannte No-special-fee-System, das am 1. Juli dieses Jahres in Kraft tritt. Die CDU-Fraktion appelliert an die blockierenden Nordseeanrainerländer und deren Hafenverwaltungen, den
Ich bekenne meinen großen Respekt vor Otto Wels und den SPD-Reichstagsabgeordneten, die das Ermächtigungsgesetz ablehnten, und meinen Respekt vor allen, die
Einseitig, gegen den
Meine Damen und Herren! Im Bundesratsverfahren scheiterte die ursprünglich vom Gesetzgeber intendierte so genannte große Lösung, das heißt die Integration aller so genannten behinderten Personenkreise in die Zuständigkeit der Jugendhilfe, am massiven
Die Bundesrepublik mit ihrer massiven Besteuerung, mit kaum noch finanzierbaren Sozialversicherungen, mit einem überreglementierten Arbeitsmarkt und erdrückender Bürokratie hat in einer globalisierten Welt keine gute Zukunft. Nur mit grundlegenden Strukturreformen wird Deutschland wieder wettbewerbsfähig, nur damit kann es die soziale Sicherheit erhalten und die Stabilität unserer Gesellschaft sichern. Wir wollen verhindern, dass sich die rot-grüne Depression auch über Bayern legt. Dazu schöpfen wir alle Möglichkeiten aus, die die Landespolitik bietet. Im Bundesrat werden wir die Mehrheit der unionsgeführten Länder nutzen, weitere Depressionsschritte in Deutschland zu verhindern. Mit dem FünfPunkte-Plan zur Sanierung Deutschlands haben wir dazu bereits Vorschläge vorgelegt. Wenn ich heute in der Zeitung lese, auf welchen
Wir werden den von Ihnen heute angekündigten Vorschlägen unseren heftigsten
Die mangelnden Deutschkenntnisse von Ausländerinnen und Ausländer, die bereits bei uns wohnen, sind ein zentrales Problem. Wenn man das Erlernen der deutschen Sprache von Seiten des Bundes nicht mehr fördern will, sondern diese Aufgaben alleine den Ländern bzw. den Kommunen auferlegt, dann stößt das auch auf den
Zwei Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes ist es noch viel zu früh, in Jubel auszubrechen und zu sagen, dass es vor Ort keinen
Frau Asch hat gesagt: Überall rollt der
Das gilt auch für das Stipendienwesen. Aber es ist mit auf der Tagesordnung. Wenn gerade die mit von der SPD geführten Länder und auch das mit von den Grünen geführte Land Bremen ihren
Wir bekommen sehr schnell ein hohes Maß an Verbindlichkeit, wenn diejenigen Länder, die meinen, ihr letztes Argument gegen Studienbeiträge ginge ihnen vielleicht auch noch verloren, ihren
Das ist eine Qualität, die jedenfalls bislang ihresgleichen sucht. Das Deutsche Studentenwerk hat das positiv beurteilt. Die Hochschulrektorenkonferenz hat das positiv beurteilt. Die Wirtschaftsverbände, die gefragt worden sind, haben gesagt, sie wollten dabei gerne mitmachen. Also alle, die hier beteiligt wären, würden es gerne machen wollen. Bislang gibt es nur politischen
Dieser
Es freut uns ebenfalls - Herr Schmitt, Sie haben es deutlich gemacht -, dass die Diskriminierung von saarländischen verpartnerten Beamtinnen und Beamten nun auch endlich beendet wird, dass der
Sehr geehrte Damen und Herren, die Novellierung der Landeshaushaltsordnung ist in der letzten Legislaturperiode am
Da es auch keine andere überörtliche Möglichkeit gibt, diese Verbindung zu finanzieren, müssen die betroffenen Gemeinden das Geld aufbringen. Es ist ziemlich eindeutig, daß Hamburg nur eine kurze Strecke zu finanzieren hat, die allerdings einen Einschnitt in den Geesthang bedeutet und somit den Umweltbereich tangiert.Das sollte aber machbar sein. Der Gemeinderat in Wentorf stimmt dieser Verbindung ebenfalls zu, so daß kein unüberwindbares Finanzierungsproblem entstünde. Nach wenigen Metern wäre die Grenze zur Gemeinde Börnsen erreicht, wo der längste Teil der Strecke auf dem Grund der Gemeinde verlaufen würde. Dort regt sich aber
lehnt diese Straße ab. Ob gegen den
Das sind die Grunddaten einer Ausstellung, die mit Sicherheit ein Erfolg in der Bundesrepublik Deutschland werden wird, ein Erfolg, den natürlich einige nicht wahrhaben wollen und aus diesem Grund nun auch schon mit den altbekannten Widerständen begleiten: Widerstände offensichtlich von Leuten, die diesen
Mir ist bewusst, dass eine solche Verordnung und Veränderungen im Bereich der Kitas – besonders wenn sie so polemisch dargestellt werden – auf
Meine Damen und Herren, ich bitte auch die antragstellende Fraktion der CDU, wenn sie _Anträge aufrecht erhält, die aus dem Herbst des letzten Jahres stammen, als der
In Schleswig-Holstein sieht das allerdings anders aus. In Schleswig-Holstein hat die rot-grüne Koalition gerade gegen den
Belange bei der Ausweisung von Natura-2000Gebieten eine Rolle spielen dürfen und - das ist das Schlimme - man ganz Eiderstedt diesbezüglich überprüfe. Die rot-gelbe Bundesregierung hat 1979 das Abkommen über die Ausweisung von Vogelschutzgebieten unterschrieben und die schwarz-gelbe Regierung hat 1992 Vereinbarungen mit der EU zu FFHGebieten und dann zu deren Zusammenfassung als Natura 2000 geschlossen. Die Einzigen, die bei der Unterzeichnung dieser wichtigsten umweltpolitischen Maßnahmen der letzten 20 Jahre nicht beteiligt waren, waren die Grünen. Das entbehrt nicht einer gewissen Komik. Trotzdem war das Auftreten unseres Umweltministers auf der Versammlung in Garding sicherlich keine taktische Meisterleistung. Wer fordert, die Wasserstände auf Eiderstedt anzuheben, und suggeriert, ohne vorliegende fachliche Begründung - die liegt bis heute nicht vor -, ganz Eiderstedt unter Schutz stellen zu wollen, und dann noch sagt, Vertragsnaturschutz mit den einzelnen Betroffenen gebe es nur, wenn alle zustimmten, begegnet mit Recht erbittertem
Um gleich einmal mit dem ersten Block anzufangen: Klausurenthema! Hier ist von allen Seiten der Anzuhörenden anerkannt worden, dass Veränderungen in der Weise vorzunehmen sind, dass man die Zahl der Klausuren erhöhen sollte. Die Übereinstimmung war damit dann allerdings schon als erledigt anzusehen, denn danach gingen doch die Auffassungen auseinander. Insbesondere stieß der Vorschlag des Senats, bei den vier Klausuren, die nach seinem Vorschlag zu schreiben sind, eine Bestehensregelung einzuführen, nach der zumindest im bürgerlichen Recht die Klausur bestanden werden muss, auf
Wenn Sie das wirklich und ehrlich tun, können Sie dem Antrag der GRÜNEN zustimmen, denn wir haben beantragt, dass Sie Ihren
Sie haben auch nicht gesagt „zwischen Straubing und Deggendorf“, wie es Kollege Weber versucht hat ins Spiel zu bringen. Er hat gemeint, nach der Salami-Taktik solle man erst da anfangen, wo es den Ausbau nicht betrifft. Auf dieses Spiel lassen wir uns nicht ein. Herr Staatsminister Dr. Schnappauf, wir nehmen Sie beim Wort. Dreimal haben Sie gesagt, Sie würden die Maßnahmen der Variante A zugrunde legen. Wenn Sie das tun, müssen Sie unserem Antrag zustimmen, der da lautet: Keinen
An dieser Stelle sei nur ein Argument genannt, welches die Kommission zur Begründung ihrer ablehnenden Haltung angeführt hat: Bei einer Sanktionierung von Kleinkriminalität direkt durch die Polizei und nicht mehr durch die Gerichte wäre die Gefahr sehr groß, daß diese Delikte für den Normadressaten in die Nähe von Ordnungswidrigkeiten gerückt würden. Das wäre, abgesehen von der Durchbrechung des Grundsatzes der Gewaltenteilung, auch aus Gründen der Prävention bedenklich. Eine bloße Aufgabenverschiebung mit dem Ziel der Entlastung der Justiz würde auf meinen