werden. Ein Jahr Freiheitsstrafe reicht, um eine
Erstens: Schon vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurden in Hamburg im Bereich der Psychiatrie Strukturen geschaffen, die die radikale Selektion der psychisch Kranken in Behandlungsfälle einerseits und in Pflege- beziehungsweise Bewahrungsfälle andererseits bedeuteten. Die als unheilbar krank eingestuften Bewahrungsfälle wurden möglichst kostengünstig in Langenhorn und den Wohlfahrtsanstalten untergebracht.Seit 1931 erfolgte dazu noch die besonders kostengünstige
Die NPD-Fraktion fordert die unverzügliche
Hier zeigen sich aber wieder das klare Bild und die wahren Absichten der NPD. Schon in der Überschrift fordert die NPD-Fraktion die
In die Grundrechte-Charta - Konvent 50 - sind verschiedene Aspekte, die mit dem Heimatbegriff zusammenhängen, eingeflossen. Gemäß dem ersten Absatz des Artikels 19 - Schutz vor
liger Auffassung, daß die gegenwärtige Hamburger Abschiebepraxis in Ordnung ist? Billigen auch die sogenannten grünen Senatoren, daß Familien auseinandergerissen werden, frühmorgendliche Abholungen stattfinden sowie Festnahmen in der Ausländerbehörde am Vortag der
Auch die immer länger währende Debatte um ein neues Zuwanderungsgesetz verstärkt in Teilen der Bevölkerung den Eindruck, dass Zuwanderung und Ausländer bei uns ein Problem darstellen. Dies führt zu entsprechenden Reaktionen bei bestimmten Bevölkerungsgruppen. Die dabei ewig andauernden Forderungen der Union, die
nien, aber auch nach dem Kosovo unter humanitäre Aspekte setzen soll, dass vor allem die
Das würde den Menschen, die wieder zurück wollen, eine große Sicherheit bieten. Vor allen Dingen würcfe.es für die Kriegsdienstverweigerer eine Möglichkeit.geben, die auch unter die humanitäre Besonderheit dieses Gruppenantrags fallen und die in Rheinland-Pfalz immer noch von der
Die Zahl der Petitionen zum Ausländerrecht ist im Verhältnis zum Vorjahr in etwa gleich geblieben. Während z.B. in Nordrhein-Westfalen ca. 25 Prozent aller eingegangenen Petitionen und in Hessen derzeit 69 Prozent der eingegangenen Petitionen das Ausländerrecht betreffen, sind es in Thüringen etwa 4 Prozent. Die Erwartungen, die die Petenten in diesen Fällen mit der Einreichung ihrer Petitionen verbinden, können oft nicht erfüllt werden. Hier möchte ich den Fall einer Petentin aus Lettland erwähnen, den Sie sicher alle noch aus der Presse kennen. Diese begehrte aufgrund ihres persönlichen Schicksals ein Bleiberecht in Deutschland. Sie sei in einem Konzentrationslager in Lettland geboren. Aufgrund ihrer Tätigkeit für ehemalige KZ-Insassen werde sie in Lettland verfolgt. Das Asylverfahren wurde rechtskräftig zum Nachteil der Petentin abgeschlossen. Der Petitionsausschuss befasste sich bereits in seiner konstituierenden Sitzung mit dieser Petition. Letztlich konnte er sich praktisch nur dafür einsetzen, dass der Petentin die freiwillige Ausreise ermöglicht wurde, um ihr damit die Möglichkeit der Wiedereinreise zu geben. Rechtlich und tatsächlich gab es keine Möglichkeit, der Petentin ohne Ausreise den weiteren Aufenthalt in der Bundesrepublik zu ermöglichen. Denn die Petentin war vollziehbar ausreisepflichtig. Es gab auch keine rechtlichen oder tatsächlichen Gründe, die einer
Meine Damen und Herren, dieser Anspruch auf Bescheid wird aber dadurch eingeschränkt, dass der Vollzug der
Auch wenn wir in diesen ausländerrechtliehen Dingen eine
wird, können wir uns in einem rationellen Rechtsstaat einfach nicht leisten. Insofern v;,ar unser Besuch beim Bundesamt für die Anerkennng ausländischer Flüchtlinge in Nürnberg sehr wichtig für unsere Arbeit. Mit dem, was auch jetzt mit der
Ich möchte auch sagen, in diesem Fall wurde von einem Mitglied des Petitionsausschusses, von Herrn Schreiner, zum Teil unsäglich argumentiert, indem er sagte, man solle sich lieber um rheinland-pfälzische Bürgerinnen und Bürger kümmern als um Mei]SChen, die ohnehin auf der Liste der
den, die Geschwister dürfen bleiben. Das konnte nur so geschehen, weil es ein Kirchena5yl gab, ansonsten wären c:fie Geschwister abgeschoben worden, Das konnte nur so geschehen, weil es ein-Petitionsverfahren gab, das die
Bezüglich der allgemeinen Einsatzbelastung ist es in der Tat so, wie es in der Anfrage heißt, dass es im Jahre 2001 407 Einsatzanlässe für das Polizeikommissariat Bramsche gegeben hat. Allerdings stehen längst nicht alle Einsätze in einem Zusammenhang mit der Kriminalitätsentwicklung. Rund 200 Einsätze ergaben sich aus anderen Anlässen, z. B.
Ich spreche hier von Härtefällen: von der
Nun zur Frage der Visumerteilung bei nicht ausräumbaren Sicherheitsbedenken. Für die praktische Durchführung des Visumverfahrens ist in erster Linie das Auswärtige Amt zuständig. Die dort auch im Moment heftig diskutierten Erlassregelungen sind unserer Einflussnahme entzogen. Dennoch bin ich der Ansicht, dass die Einreise nach Deutschland bei nicht ausräumbaren Sicherheitsbedenken nicht erlaubt werden darf. Die Einreiseverweigerung ist ein wesentlich geringerer Eingriff als eine später gegebenenfalls erforderliche Ausweisung und
Aktuelle Debatte –
Nun komme ich auf das Thema Moratorium zu sprechen. Also, es ist für mich überhaupt keine Frage, ob Sie ein Moratorium beschließen oder nicht: Praxis ist, dass vor Ablauf eines Monats keine
Zweitens. Seit der letzten Woche wissen wir, dass es auch für Deutschland konkrete Planungen von al Qaida für Selbstmordanschläge gegeben hat; das ist aus dem Verfahren des Kronzeugen deutlich geworden. Ich nenne zwei Fälle, die ich dienstlich nicht kennen kann. Herr Kaplan in Köln, der wegen Aufrufs zu Straftaten im islamistischen Bereich verurteilt wurde, hält sich als freier Mensch in Deutschland auf. Es gibt keine Strafverfolgung. Mir ist dabei äußerst unwohl, wenn die
Neben dem Aspekt zum Wohl des Kindes, das im Falle der
Die Mitglieder des Eingabenausschusses sowie ich kennen die Praxis und wissen, daß eine
Und fünftens und letztens: In extremen Fällen
Jetzt komme ich zu den einzelnen Aktivitäten der Ressorts! Bildung, die Zeugnisordnung, okay! Vermisst habe ich an der Stelle eigentlich die Förderung auch weiterhin der Schülervertretung. Schüleraktionen für Frieden und Umwelt und gegen
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Offenbar ausgelöst durch morgendliche Lektüre der Samstagszeitung kümmerte sich Ministerpräsident Gabriel persönlich um die umgehende Inhaftierung eines 15-jährigen Tatverdächtigen aus Hannover. Wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) berichtet, hat der Ministerpräsident noch am Sonnabend bei Hannovers Polizeipräsident Klosa „Druck gemacht“ für eine möglichst rasche Inhaftierung. Den Antrag auf Erlass des Haftbefehls hatte der zuständige Richter Donnerstagnachmittag auf dem Tisch; der Haftbefehl wurde am folgenden Montagmorgen erlassen. Diese angeblich zögerliche Bearbeitung kommentierte der Ministerpräsident in der HAZ vom 27. August 2002 als „unerträglich“, für diese „bürokratischen Abläufe“ am Amtsgericht Hannover fehle ihm „jedes Verständnis“. Wie im Parallelfall Mehmet stelle sich auch hier die Frage nach einer
3. Bedeutet der Hinweis des Ministerpräsidenten auf den „Parallelfall Mehmet“, dass die Landesregierung nach bayerischem Vorbild die rechtswidrige
Man muss zur Familie Altekin hier auch noch einmal deutlich sagen: Herr Altekin hat jahrelang in Deutschland von Sozialhilfe gelebt. Er hat sich nicht um Arbeit bemüht. Erst als die
Nun halte ich es für eine ganz große Leistung unseres Innenministers, dass es ihm – durch Zureden und im Ausnahmefall durch