des Ministeriums für
Es ist vorgesehen, dass gemeinsam mit dem Ministerium für
Heute gibt es kaum noch eine Vorlage in den Bereichen Wirtschaft, Bildung,
Die Auflistung dessen, was andere Bundesländer im Bereich neuer Technologien einsetzen, macht es deutlich, finanziell stehen wir mit unserem kleinen T.I.M.E.-Programm weit hinten. Bayern hat ein Finanzvolumen für neue Technologien in Höhe von 250 Millionen Euro aufgelegt, Baden-Württemberg 340 Millionen Euro. Unsere kleinen 50 Millionen Euro sind aber ja auch schon etwas! Unsere Chance besteht eigentlich in der Kleinheit unseres Bundeslandes und in der gemeinsamen Zielsetzung aller Ressorts.
Ich komme nun zur Stiftung für Forschungs- und Technologieförderung des Freistaats. Forschungs- und Technologieförderung wird derzeit in Thüringen mit unterschiedlichen Schwerpunkten von der Stiftung für Technologieund Innovationsförderung, also der STIFT, einerseits sowie von der Ernst-Abbe-Stiftung andererseits betrieben. Die STIFT verfolgt gemäß ihrer Satzung die Förderung von
Mein Vorschlag ist deshalb, den Gesetzentwurf zur Beratung an den Ausschuss für Bildung und
Wir wollen jetzt folgenden Kompromiss mit Ihnen eingehen: Wir möchten gern, dass unser Gesetzentwurf in die Ausschüsse für Finanzen und für Bildung und
Danke schön, Frau Feußner. Ich habe das richtig verstanden: Sie beantragen die Überweisung in die Ausschüsse für Bildung und
Ferner gibt es das Verfahren der Crash-Simulation, das eine exakte Berechnung der Risikoquellen jeder Straßensituation ermöglicht. Mit Hilfe modernster EDV-Technik können Gefahrensituationen und Kollisionsabläufe am Bildschirm nachvollzogen beziehungsweise vorausgesehen werden. Die gewonnenen Erkenntnisse können bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden. Die Crash-Simulation bestätigt eindrucksvoll, dass rücksichtsloses Rasen die Hauptursache für Verkehrsunfälle darstellt und vor allem Kinder enorm gefährdet. Wenn wir diese Verfahren in Bremen auch einsetzen könnten, wäre das ein sinnvoller Einsatz von
Auffassung oder die Auffassung seiner Partei oder seiner Fraktion in der Öffentlichkeit zu äußern. Das Äußern, das habe ich auch getan, aber da wird im Auftrag der CDUFraktion eine Enquetekommission gebildet, die über die zukünftige Form und über die Instrumente der Wirtschaftsförderung beraten soll. Diese Enquetekommission, ohne den nun folgenden Tagesordnungspunkt weit zu tangieren, hat über die Zeit ihres Bestehens eine gute und eine außerordentlich konstruktive Arbeit geleistet. Ich glaube, auch da sind wir uns in diesem Hause einig. Die Landesregierung kannte die Arbeit der Enquetekommission und auch ihre Überlegungen zu der Umorganisation der Landesgesellschaften. Sie wusste auch, dass die Enquetekommission in ihrem Abschlussbericht gerade über diesen Punkt - hat sie ja auch gemacht, ich glaube, es waren die Empfehlungen 43, 44 und 45 -, über die Fördergesellschaften Stellung beziehen wird. Nun hat sie mit einem Kabinettsbeschluss, und das war befremdlich, ich glaube, vom 26. oder 27.06.01 vollendete Tatsachen geschaffen. Das ist zumindest, Herr Dr. Vogel, den Eindruck musste man in der Öffentlichkeit haben, wenn man die Zeitung verfolgt hat, instinktlos. Die Opposition in diesem Haus ist ja diesen Umgang gewöhnt, also wir haben uns schon fast daran gewöhnt, dass das so ist. Die CDU-Fraktion mag es wohl hinnehmen, stillschweigend, vielleicht auch zähneknirschend, aber ein anderer Umgang wäre zumindest bei den Vertretern der Wirtschaft und der
Ungeachtet dieser grundsätzlichen Position muss man vor dem Hintergrund der mehrfach erfolgten Unterrichtung der Landesregierung zu dem Schluss kommen, dass zum einen die entsprechenden Bundesgremien einer solchen Sicht nicht folgen wollten und dass zum anderen eine landesrechtliche Regelungskompetenz nicht besteht. Hierzu gibt es aber offensichtlich unterschiedliche Auffassungen. Deshalb erscheint es uns sinnvoll, im Ausschuss für Bildung und
Aus diesen Gründen bitte ich um die Überweisung unseres Antrages in den Ausschuss für Bildung und
Der Ausschuss für Bildung und
dazu: Beschlussempfehlung des Ausschusses für
Herr Präsident, meine Damen und Herren! Der Ausschuss für
Der Ausschuss für
Der Ausschuss für
Beim Bezirksamt Hamburg-Nord steht tatsächlich, daß glücklicherweise die Anzahl der Geringfügigbeschäftigen gesenkt wurde. Das hat doch was. Aber heftig ist, daß die Justizbehörde, BSJB oder die Behörde für
Der Bayerische Landtag hat heute mit der Verabschiedung des Haushaltsgesetzes 2001/2002 die Weichen für die Zukunft unseres Landes für die nächsten beiden Jahre und darüber hinaus gestellt. Das Haushaltsgesetz ist weit mehr als ein kaltes Zahlenwerk, das wissen wir alle. Wer das Gesetz zu lesen versteht, sieht hinter den Zahlen vielmehr unzählbare Maßnahmen für die Bürgerinnen und Bürger, für die Kinder, Familien und für alte Menschen, für Kranke und Behinderte, für die Sicherung der Wirtschaft und des Mittelstandes, für Schulen und damit für unsere Jugend, für
Das Altenparlament fordert, dass Tourismusangebote gezielter für ältere Menschen gestaltet werden und dass insbesondere auch pflegebedürftige Menschen die Chance haben, als Konsumenten und Touristen möglichst ohne fremde Hilfe zurechtzukommen. Hierzu sei in Schleswig-Holstein auch die
Der jetzige Stand - Sie lachen, Herr Finanzminister und Ex-Bildungsstaatssekretär - ist so, dass wir an drittletzter Stelle stehen, was die Personalkosten anbelangt, nur noch unterboten von Sachsen-Anhalt und Sachsen. Wir glauben, wenn es tatsächlich zu einem Wettbewerbsföderalismus und einem Wettbewerb der Hochschulen untereinander kommen soll, wir nur dann erfolgreich sein können, wenn wir die Spielräume für Leistungszulagen und damit für eine Attraktivität der schleswig-holsteinischen Hochschulen für die besten Köpfe in der
Wir finden, dass eine ausgleichende Gerechtigkeit durch einheitliche Rahmenvorgaben des Bundes für
REGIERUNG: Ministerpräsidentin, auch zuständig für die Bereiche
Beschlussfassung über den von der DIE LINKE-Landtagsfraktion eingebrachten Antrag betreffend: Umsteuern in der Haushaltspolitik - Handlungsspielräume zurückgewinnen durch mehr Steuergerechtigkeit - Offensive für Arbeit, Bildung und
Beschlussfassung über den von der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Landtagsfraktion eingebrachten Antrag betreffend: Haushalt 2014 - Schwerpunkt im Bereich Bildung und
Übersicht 2 - Einzelplan 02, Abschnitt Ministerpräsidentin und Staatskanzlei sowie Abschnitt
Beschlussfassung über den von der DIE LINKE-Landtagsfraktion eingebrachten Antrag betreffend: Umsteuern in der Haushaltspolitik Handlungsspielräume zurückgewinnen durch mehr Steuergerechtigkeit - Offensive für Arbeit, Bildung und
Beschlussfassung über den von der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Landtagsfraktion eingebrachten Antrag betreffend: Haushalt 2014 Schwerpunkt im Bereich Bildung und
Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir setzen die Beratungen fort und kommen zu Übersicht 2: Einzelplan 02 - Abschnitt Ministerpräsidentin und Staatskanzlei -, Einzelplan 17 Kapitel 17 02 und Einzelplan 20 Kapitel 20 02 sowie Einzelplan 02 - Abschnitt