Wann soll eine geplante strategische Kooperation zwischen dem Land Bremen und der Firma
Wie und in welchem Umfang bindet sich das Land Bremen an die Produkte und Leistungen der Firma
Zu Frage zwei: Mit dem Abschluss der Rahmenvereinbarung bindet sich das Land Bremen nicht an Produkte und Leistungen der Firma
Zu Frage drei: Sowohl das Landesprogramm „Bremen in T.I.M.E.“ als auch die Kooperationsvereinbarung mit
Ist das die Auffassung des Senats, dass
Am Anfang des Projekts wird erstaunlicherweise Vertraulichkeit und keine Öffentlichkeitsarbeit vereinbart, um ungestört mit dem Projekt beginnen zu können. Das deckt sich ziemlich gut mit den Empfehlungen, die wir im Ausschuß bekommen haben. Inhaltlich ist dieses „ComputerLearning- and Information-Center“ wahrscheinlich auch für Hamburg sehr spannend. Es soll Basisschulungen in EDV geben, Berufsschulung auf dem EDV-Sektor, und es sollen dort auch Hochschulabschlüsse in Computer-Sciences ermöglicht werden. Darüber hinaus gibt es noch ein Sprachlabor. Was mich als Grüner etwas gestört hat – das als kleine Anmerkung, falls es mit dem Projekt etwas werden sollte –, daß dort immer nur
wird je-nach Software-Voraussetzungen im Kursraum bzw. in der jeweiligen Schule für lnternetexplorer, das heißt, sowohl für
digkeiten strotzt der SPD-Antrag zu.,Multimedia an rheinland-pfälzischen Schulen" nur so von Harmlosigkeit. Sie führen den rEchtlich bedenklichen Vertrag mit
- Sagen wir, der Landesbeauftragte für den Datenschutz führt diesen Test gegenwärtig durch, um festzustellen, ob die Firewaii-Regelungen standhalten oder nicht. Wir wissen, dass eine absolute Sicherheit von Netzen nur schwer zu erreichen ist. Vlfenn der Quellcode von
Geradezu peinlich und lächerlich mutet es an, wenn Ministerpräsident Dr. Stoiber und andere Mitglieder der Staatsregierung immer wieder die Nähe zum vermeintlich großen Bill Gates suchen, damit ein kleiner Teil seines Ruhms auf sie entfallen möge, des Ruhms eines skrupellosen Unternehmers, der seinen Profit mit unlauteren Methoden auf Kosten von Millionen Computernutzerinnen und -nutzern und zum Schaden vieler kleinerer Konkurrenten gemacht hat und immer noch macht. Diese Konkurrenten zeigen übrigens weit mehr Kreativität und Innovationsfreude als der Marktgigant
Auch ohne Virusbefall verursachen die fast ausschließlich verwendeten
Die
Dies alles geht einher mit einem Qualitätsverlust beim Informations- und Werbematerial öffentlicher Stellen in Bayern in Layout, Typographie und Design. Kein ernstzunehmender Designer und keine ernstzunehmende Designerin werden ein Printmedium oder eine InternetPräsentation mit
Ein Computervirus ahmt in seiner Funktion die Natur nach. Viren wird es in der Natur immer geben, und auch Computerviren werden immer neu programmiert werden. Die Natur reagiert auf Viren mit Diversifikation. Die gleiche Strategie fordern wir heute von Ihnen für den ITBereich ein: Verlassen Sie die Monopolstrukturen von
Leider hat Frau Kollegin Gote ihre Betrachtung in etwas unzulässiger Weise eingeengt. Zum einen waren Computer nicht nur in Bayern betroffen, sondern weltweit. Zum Zweiten kann das Thema nicht auf einen möglichen Konkurrenzkampf zwischen Apple und
Herr Kollege, ist Ihnen bekannt, dass es bei den von Ihnen geschilderten Vorfällen um Hacken handelt und nicht um ein Virus? Das sind technisch und von der Programmierung her zwei völlig unterschiedliche Sachverhalte. Vom Hacken habe ich überhaupt nicht gesprochen. Eine weitere Frage: Ist Ihnen bekannt, dass das Virus, um das es heute geht, tatsächlich ausschließlich
Die jetzt in Rede stehende E-Mail ist unterschätzt worden. Das ist ein Faktum. Es trifft zu, was Frau Kollegin Gote gesagt hat: Ein beliebtes und weit verbreitetes
Die Manpower, die dahinter steckt, ist auch gewaltig. Man schätzt, dass rund 30000 Hacker und Virenkenner weltweit im Netz aktiv sind und beispielsweise Trojanische Pferde schreiben, die eine böse Botschaft enthalten. Nicht nur
Wie bereits erwähnt, ist der Antrag der GRÜNEN im ersten und zweiten Absatz zustimmungsfähig. Der dritte Absatz ist zu einseitig ausgelegt, da auch die Produkte anderer Hersteller grundsätzlich virengefährdet sind. Man darf eines nicht verschweigen: Wer Produkte verwendet, der muss sich auch mit den Sicherheitsmaßnahmen auseinander setzen. Ich bin nicht derjenige, der die Firma
Die momentane Situation ist – das ist sicher kein Problem des Parlaments in München –, dass die meisten
drücklich dem Minister und der Landesregierung dafür danken, dass nicht versucht worden ist, das alles auf eigenen Schultern durch die Welt zu tragen, sondern dass man begriffen hat, dass die Kooperation mit der Wirtschaft, mit dem Sparkassen- und Giroverband, mit Firmen wie Intel oder
Zum anderen gibt es die Partnerschaften mit
Wer eineinhalb Jahre nach In-Kraft-Treten eines Gesetzes sagt, er kann eine Software dazu nicht entwickeln – entschuldigen Sie. Wir hatten den parlamentarischen Abend von
Es ist auf der anderen Seite aber auch unbestritten, dass das Software-Programm A2ll, das die BA eingeführt hat, und das kommunale Programm PROSOZ, das immer noch nicht die notwendigen Schnittstellen hat, nicht die notwendige Qualität aufweisen. Herr Bocklet, Sie können sich gerne hier vorne hinstellen und sagen: Eineinhalb Jahre später muss doch ein solches Programm umprogrammiert sein. Da gehe ich zu
Ich kann Ihnen nur sagen, meine Damen und Herren von der Opposition: Genauso ist es in den USA. Ich habe mich darüber im April bei einer Reise in die USA intensiv informiert. Egal, ob ein deutsches Unternehmen wie Siemens oder Bosch einen Ingenieur für drei Jahre in ein Werk in die USA schickt oder ob sich
Meine Damen und Herren, ich wollte noch einen letzten Satz zu Herrn Siebel sagen – das andere habe ich meines Erachtens ausgeführt –: Wer der Vertreter von
Welche Wege geht der Bremer Senat denn, weitere Finanzgeber für solche Initiativen im Land Bremen anzusprechen, außer
Erstens: Wie bewertet der Senat die Initiative des Medienausschusses des Deutschen Bundestages, künftig in Bundesverwaltungen aus Sicherheitsgründen auf
Drittens: Beeinflusst der bestehende Rahmenvertrag zwischen der Firma
Zu Frage zwei: Beim künftigen Aufbau eines gemeinsamen Verzeichnisdienstes für die gesamte bremische Verwaltung wird der Senat die Offenheit gegenüber Open-Source-Produkten fördern. Er wird prüfen, wo