Deswegen, liebe Kolleginnen und Kollegen von den GRÜNEN, kann ich Sie trösten: Wenn die FDP sowohl im Bund als auch hier in Sachsen Regierungsverantwortung übernimmt, wird das mit dem
Ich glaube, Frau Hermenau, es ist auch wichtig, eines zu sehen: Es geht dabei nicht nur um
Die neuen technischen Möglichkeiten der Erhebung, Speicherung und Auswertung von Daten erleichtern Verletzungen der informationellen Selbstbestimmung. Kontrollen sind heute in einem Ausmaß möglich wie niemals zuvor. Von Internet- und Handynutzern sind so viele Daten vorrätig, dass sie – ohne entsprechenden
So hat der Bundesinnenminister am 16. Februar 2009 zu einem Spitzentreffen eingeladen, an dem die Tarifpartner und die
Nachdem das Ziel, ein eigenständiges Arbeitnehmer
Prof. Heckmann führt weiterhin seine verfassungsrechtlichen Bedenken bezüglich der Erstreckung der Überwachungsbefugnisse auf weniger konfliktträchtige Versammlungen in geschlossenen Räumen aus; denn da bestehe nun einmal eine andere Situation als in der Öffentlichkeit. Man müsse die Überwachung dort vielleicht differenzierter regeln. Bravo, genauso ist es. Genau das ist auch die Argumentation des Landesbeauftragten für den
Das gefällt Ihnen wieder, Herr Kollege Gabsteiger, weil jede Demonstration eine schlechte Demonstration ist, schon klar. Der
Meine sehr verehrten Damen und Herren, das bedeutet im Wesentlichen erstens die Bereitstellung von digitalen Geodaten der öffentlichen Verwaltung, zweitens der Ausbau und Betrieb einer Geodateninfrastruktur in Bayern, die als Bestandteil der nationalen Geodateninfrastruktur Deutschland erfolgt. Er ist ein wesentlicher Beitrag zu einem leistungsfähigen E-Government. Drittens bedeutet das die Harmonisierung der Zugangsbedingungen, Nutzungsbedingungen, Kosten und Lizenzen. Viertens, der
Richtlinie zum Abhören des nicht öffentlich gesprochenen Wortes zum Zweck der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung erarbeiten. Diese wird mit dem Justizministerium und dem Landesbeauftragten für
Ein unmöglicher Vorschlag der Landesregierung wurde erfreulicherweise durch die Regierungsfraktionen korrigiert. Die Regierung wollte, dass die Bewerber für Schulleiterstellen, die ohnehin nicht Schlange stehen – das ist unser Problem, das wir in der letzten Plenarsitzung thematisiert haben –, ihre gesamten Bewerbungsunterlagen einschließlich Beurteilungen dem Schulträger und dem Schulausschuss vorlegen müssen. Dies ist ein klarer Verstoß gegen den
Sie werden diese Fragen aber spätestens im Ausschuss ordnungsgemäß zu beantworten haben. Herr Kollege Graf Kerssenbrock und ich werden sicherlich beide darauf achten. Wir werden uns weder mit Geheimnistuerei noch mit einem Hinweis auf den allseits so beliebten
Zu begrüßen ist auch, dass künftig stärker die strafrechtlichen und polizeirechtlichen Möglichkeiten miteinander verbunden werden. Eine StraßendealDatei soll angelegt werden, in die auch Ergebnisse von Anhaltemeldungen einfließen sollen. Wie bei vielen Strukturerhebungen besteht an dieser Stelle aber auch das Risiko, die Gefahr, dass auch völlig Unschuldige Adressaten solcher polizeilicher Maßnahmen werden, denn die Gefahrenorte wie Bahnhofsvorplatz oder bestimmte Plätze in Grünanlagen werden nicht nur vom Personenkreis der Drogenszene aufgesucht. An dieser Stelle wird es ganz wichtig sein, sehr sorgfältig mit dem Landesbeauftragten für den
Noch eines dazu: Die haben auch keine Probleme mit dem
Wenn durch ungezügelten Datenaustausch zwischen den verschiedensten staatlichen Behörden den Geheimdiensten Zugriffsrechte auf die personenbezogenen Daten von Banken, von Telekommunikationsunternehmen, von Internetprovidern und so weiter eingeräumt werden, dann bleibt nicht nur der
Im Bewusstsein, dass neben den zusätzlichen Gewinnen statistisch belastbarer Aussagen für eine effektive bildungspolitische Steuerung möglicherweise ein erhöhter Verwaltungsaufwand entsteht, soll diese Norm nach dem Willen der Landesregierung einer Evaluierung unterzogen werden. Die Landesbeauftragte für den
Kritikwürdig ist insbesondere die deutlich vorgetragene Absicht, das Niveau des brandenburgischen
Deshalb werde ich namens der Landesregierung anregen, dass wir nicht das tun, was wir am liebsten täten, nämlich Ihren Antrag abzulehnen, sondern dass wir ihn hineintragen in den Ausschuss für Recht und Verfassung und dass wir uns dort über die Problematik unterhalten und eine Anhörung durchführen. Ich rege an, dass wir zur Anhörung zur DNA zum Beispiel Herrn Professor Dr. Krause vom Institut für Rechtsmedizin von der hiesigen Universität, den Direktor des Landeskriminalamts Herrn Hüttemann, den Generalstaatsanwalt, einen Vertreter des Bundeskriminalamtes, den Inhaber des Lehrstuhls für Strafprozessrecht an der Universität in Halle Herrn Professor Dr. Lilie und auch den Landesbeauftragten für
Wir wollen nicht weniger, sondern mehr
Die Überschrift lautet „Abbau von Normen und Standards“. Man muss natürlich schauen - das ist positiv und dagegen kann niemand etwas sagen, denn der Abbau von Normen und Standards ist immer ein positiv belegter Begriff -, was sozusagen am Ende passiert. Das heißt, bei allem guten Willen zur Entbürokratisierung und Kostensenkung kann und darf es nicht allein darum gehen, die Lesbarkeit und Anwenderfreundlichkeit dieses Gesetzes zu verbessern, sondern es muss darum gehen, bezüglich des
Dann ist noch ganz wichtig die Zusammenlegung von öffentlichem und nichtöffentlichem
Häufig wird der Ausschuss für Normen und Standards zitiert und als positiv bzw. als Flaggschiff vorangestellt. In diesem Fall - Tina Fischer hat es auch gut gemacht - hat der Ausschuss einstimmig die Zusammenführung von öffentlichem und nichtöffentlichem
Über die Frage der Zusammenführung mit dem nichtöffentlichen
Abschließend sei mir der folgende Hinweis gestattet: Lassen Sie uns das Gesetz doch erst einmal in die Praxis umsetzen. Wir bekommen ja in jedem Jahr den sehr umfangreichen und sehr gründlichen Bericht der Landesbeauftragten für den
Die Vorschläge, die der Senat auf die Frage 13 macht, sind sicher alle schlüssig und einer Überprüfung wert. Die einzelnen Punkte bedürfen einer Überprüfung, wie sie in ihrer Verzahnung mit geltendem Recht wirken würden. Denken wir nur an den
Das Gleiche gilt auch für die Beschäftigten des Landesbeauftragten für den
Das kann ich jetzt nicht mehr, jedenfalls nicht dort, wo die Beschäftigungspolitik unter A16 stattfindet. Im Landtagsamt sind 200 Bedienstete und in der Geschäftsstelle des Landesbeauftragten für den
Im Übrigen darf ich noch einmal darauf verweisen, dass Sie gerade mit dem
Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wie Sie wissen, lehnt ein breites Bündnis in unserer Gesellschaft dieses Gesetz ab. Wie Sie wissen, äußerte die große Mehrheit der Fachleute in der Anhörung Kritik und verfassungsrechtliche Bedenken. Wie Sie wissen, ist dieses Gesetz praktisch die Umkehr von dem, was die EU-Vorgabe in Sachen
Ich will auch nicht rasten und ruhen, Herr Kollege Lander, sondern direkt zu Beginn meiner Rede um eine breite Zustimmung für dieses Gesetz werben. Denn durch Ihre Ausführungen bekommt man tatsächlich ein falsches Bild vermittelt, das nicht berücksichtigt, dass es uns genau darum geht, das Spannungsfeld zwischen Sicherheit und
Ich möchte in diesem Zusammenhang aus dem Grundsatzprogramm unserer Union zitieren, denn darin, Herr Kollege Lafontaine, findet sich sehr viel Wahres: „Eine wehrhafte Demokratie muss es ihren staatlichen Organen erlauben, im Rahmen festgelegter Grenzen die zur Kriminalitätsbekämpfung notwendige Technik zu nutzen und sich die hierfür notwendigen Informationen zu beschaffen.