Es geht noch weiter: geschlossene Heime, Fahrverbote, Meldepflicht und
Haben wir noch die Kontrolle über diese Situation? - 150 Asylbewerber umzingeln in Ellwangen Polizisten, stellen den Beamten ein Ultimatum und bedrohen sie massiv, wenn ein zur
Das, meine Damen und Herren, ist das erste Mal, dass Migranten über die Staatsgewalt der Bundesrepublik Deutschland gesiegt haben. Vier Tage später kamen dann 200 Beamte und haben Yussif O. aus dieser Landesaufnahmeeinrichtung herausgeholt und zur
Wir hörten eben von 40 oder 50 dieser Einrichtungen, rund um die Uhr zu bewachen, eine Menge von jeweils 1 500 Asylbewerbern. Wir haben in Ellwangen bereits gesehen, dass wir schon 200 Polizisten brauchen, um nur 150 Asylbewerber unter Kontrolle zu kriegen. Was passiert im Fall einer
In Griechenland haben sich bereits Migranten auf dem Schwarzmarkt bewaffnet, um sich gegen ihre
Deswegen sage ich noch einmal: Derzeit wirkt es vielmehr so, als ob der Bundesinnenminister mit diesem Thema vor allem Wahlkampf in Bayern betreibt. Mit markigen Begriffen wie Ankerzentrum hier oder Masterplan
Es standen 14 Tage bis 18 Monate im Raum - herausgekommen sind 74 Tage. Hat man das ausgewürfelt, oder wie ist das zustande gekommen? - Vielleicht kann das die CDU noch einmal darstellen. Denn hinsichtlich der Gefährdersituation kann man sich ja praktische Fälle anschauen. Ich hatte die Fälle aus Göttingen genannt. Lassen Sie uns die Verfahren doch noch einmal anschauen! Lassen Sie uns noch einmal anschauen, wie viele Tage die Personen in Präventivhaft waren, wie lange sie in Abschiebehaft waren, bis es zur
Hinzu kommt das Problem der
schieben. Ich weiß, dass Ihnen das gefallen würde. Das ist aber nicht die Realität. Die Rechtslage ist eine andere. Die Einstufung als Gefährder rechtfertigt keine
Ich habe dem Antrag der Fraktion der Grünen aus einem einzigen Grund zugestimmt – habe ihn also nicht nur deswegen gestellt, sondern ihm auch zugestimmt –, und zwar nicht wegen der Argumente der Härtefallkommissionsempfehlung. Die galten alle schon vor der Sitzung des Petitionsausschusses. Ich habe dem Antrag zugestimmt, weil ich glaube, dass mit den Äußerungen des Vorsitzenden des Petitionsausschusses nach außen Informationen über Herrn Aydin in die Öffentlichkeit gelangt sind, die ihn bei einer
Grundsätzlich fordern wir die sofortige
Vielen Dank, Herr Präsident. – Ich will zumindest eines klarstellen: Die
(Jörg Urban, AfD:
Unrechtmäßig erworbener Besitz muss - so wie in Berlin kürzlich geschehen - beschlagnahmt werden, wenn das Geld aus Straftaten stammt. Geldströme müssen unterbrochen und Konten eingefroren werden. Da, wo möglich, müssen kriminelle Intensivstraftäter abgeschoben werden, um die Bevölkerung wirksam zu schützen.
Asylsuchende, die eine Ausbildung absolvieren oder arbeiten, haben schon heute über die sogenannte 3+2-Regelung die Möglichkeit, eine Ausbildungsduldung zu erhalten. Sie können damit die Ausbildung abschließen und drei Jahre arbeiten. Wenn aber ihr Asylantrag in dieser Zeit abgelehnt wird, droht ihnen die
Wir fordern diese Integrationsbemühungen von Zuwanderinnen und Zuwanderern aus gutem Grund ein. Im Gegenzug sollte diesen Menschen aber auch die Möglichkeit gegeben werden, legal und ohne Angst vor einer
Was sagt der Regierende Bürgermeister zu den überforderten Grundschulen und der Gewalt an den Hauptschulen? Bildung und Integration sind schließlich die Zukunftsthemen für Berlin. Was sagen der Bürgermeister und sein Herausforderer von der CDU zur drohenden
Diese Einrichtungen gehören nicht länger in die Hand des Innensenators, der nur in sicherheitspolitischen Kategorien wie Kontrolle und
Was den starken Staat angeht: Niedersachsen war das erste Land, das die
Gerade Ihre Partei stellt sich zum Thema
Vielen Dank. - Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Der hier vorliegende Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen auf Entschließung zielt darauf ab, die Bleiberechtsregelung für geduldete Flüchtlinge zu erleichtern. Geduldete Personen sind Personen, deren Asylantrag abgelehnt wurde, und die nach § 60 a AufenthG einen Duldungsstatus haben, d. h. ihre
Trotz der immer weiter eskalierenden Situation in dem von jahrzehntelangen Kriegen – und ich meine tatsächlich nicht explizit nur die westliche Intervention 2001 – gebeutelten Land Afghanistan will Deutschland Afghanistan als sicher deklarieren und schiebt seit Dezember letzten Jahres wieder Menschen dorthin ab, und dies unter heftiger Kritik, die wahrscheinlich die Bundesregierung nicht erwartet hat: der großen Kirchen in Deutschland, von Wohlfahrtsverbänden, von Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen. Auch zahlreiche Medien haben kritisch und widersprechend auf die neue Linie der Bundesregierung reagiert und fordern ein Ende der
Diese Situation führt zur Verzweiflung, zur Traumatisierung und zur Angst, vor allem auch unter den unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten. Die Afghanen machen unter dieser Gruppe in Sachsen auch den größten Anteil aus. So kommt es dazu, dass sich manche dem Druck beugen und freiwillig ausreisen. Die tatsächliche Freiwilligkeit dieses Schrittes darf in diesem Kontext gern angezweifelt werden. Wenn dieses Instrument von den Koalitionsfraktionen auf Bundesebene und vielleicht auch auf Landesebene so gerühmt wird, ist das ein wenig eine Farce; denn so oder so – eine Rückkehr in Sicherheit und Würde ist sowohl mittels
Das Verbot der
Auch in Zukunft sollte die Förderung der freiwilligen Rückkehr fortgesetzt bzw. ausgebaut werden. Das Instrument der freiwilligen Rückkehr funktioniert aber nur dann, wenn auch ausreisepflichtige Personen, die nicht freiwillig zurückkehren, durch
Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Frau Nagel, Sie greifen mit Ihrem Antrag ein aktuelles, schwieriges, emotionales und vielschichtiges Thema auf. Das Thema
Es ist gut, dass die Staatsregierung alles versucht, um die Quote für freiwillige Ausreisen weiter zu erhöhen. Die Entwicklung ist tatsächlich auch positiv. Allerdings kommen trotzdem viele Menschen ihrer Ausreisepflicht nicht nach. Die Endkonsequenz ist dann eine Durchsetzung der Ausreisepflicht, wenn nicht gute Gründe für ein Aussetzen dieser sprechen. So verbietet es sich, Menschen durch eine
Ohne
Kommen wir nun zur Frage der
Daneben gäbe es durchaus eine Möglichkeit, die Rechte integrationswilliger Menschen zu stärken. Wir könnten beispielsweise gemeinsam mit dem Sächsischen Ausländerbeauftragten die Härtefallkommission stärken. Wäre die Kommission in der Lage, mehr Fälle in kürzerer Zeit zu entscheiden, könnte vielen mehr geholfen werden, im Übrigen auch von
Sehr geehrter Herr Präsident! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! In meiner Arbeit als Sächsischer Ausländerbeauftragter erfahre ich ja täglich von schlimmen Einzelschicksalen, und ich weiß, Frau Kollegin Zais, Frau Nagel, um die menschlichen Tragödien, die mit Flucht und Vertreibung einerseits, andererseits aber auch mit jeder