Der zweite Narrativ: Sie finden es immer gut, wenn alle miteinander reden. Wann haben Sie denn vorgehabt - das schließt an die Frage des Kollegen Höhn an -, den zuständigen Ausschuss, aber mindestens auch die Pädagogen im Lisa und den LfD bezüglich der avisierten Verträge mit
Zweitens - das kann ich nicht weiter hinterfragen - gab es klare Absprachen auch im Zusammenhang mit dem Thema
Was sind Ihre Argumente, in einem Letter of Intent erkennen zu geben, dass Sie
Drittens. Wenn das im Parlament keine Mehrheit bekommt, gibt es das nicht. Punkt. Es ist die Frage, ob man den Beratungszeitraum dann verlängert oder ob man die Gespräche mit
Im Ergebnis einer Abfrage an den Schulen hat sich gezeigt, dass bereits heute zu 80 % bis 90 %
Auf die Frage, warum wir uns für
Dazu möchte ich ganz gern den Verband der IT- und Multimedia-Industrie Sachsen-Anhalts zitieren. Er spricht auch von der Quasi-Monopolstellung von
Herr Kollege, Sie haben doch ein Fragezeichen - so will ich das einmal formulieren - bei diesem Vergleich oder diesem Bezug zu Edward Snowden gesetzt. Deswegen würde ich Sie jetzt gern fragen, wie die Position der CDU zu dem Vorhaben ist, von 200 000 Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes, nämlich den Schülern und den Lehrern, personenbezogene Daten bei
mit dem am 18. März ohne Kenntnis des Kultusministers oder des Parlaments unterschriebenen Letter of Intent zur Partnerschaft mit
Ich weiß nicht, ob Sie schon einmal Open-OfficeAnwendungen genutzt haben. Also: Wer Open Office nutzen kann, der kommt hinterher auch mit
Auch US-Gerichte haben in der Vergangenheit schon versucht, sich Zugriff auf bei
Der Letter of Intent ist deshalb unmittelbar zu kündigen. Das kann dem Vernehmen nach noch bis zum Ende dieses Monats und ohne Schaden für das Land passieren. Der Abschluss von Verträgen mit
Auch das Kultusministerium und das Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt sollten mit entsprechender Expertise einbezogen werden. Das ist nicht passiert. Ohne fachlich fundierte Einschätzung zu den Chancen, aber auch zu den Auswirkungen einer strategischen Partnerschaft mit
Der Eindruck, den ich gewonnen habe, ganz subjektiv: Es gibt derzeit im Land mit Blick auf das digitale Lernen einen ziemlichen Flickenteppich. Allerdings haben von vier weiterführenden Schulen in Burg vier derzeit
Einen Letter of Intent mit
Meine Frage zielte weniger an die Kompetenz der Ausschussmitglieder. Daran habe ich nie Zweifel gehabt. Meine Frage war vielmehr, ob wir innerhalb von vier Wochen die Fragen sowohl von
Medienbildung in unserem Sinne, so wie wir uns das vorstellen, beinhaltet auch, Technikkompetenz dadurch zu erwerben, dass man in der Schule tatsächlich mit der notwendigen Vielfalt konfrontiert wird. Deswegen ist eine ausschließliche Fokussierung auf eine Firma oder auf ein Produkt nicht das, was wir wollen. Ich sage aber auch - ich möchte hier gar nicht den Eindruck vermitteln, dass sich die heutige Debatte gegen diesen einen konkreten wirtschaftlichen Partner richtet -, dass Medienkompetenz auch heißt, dass Schülerinnen und Schüler gegebenenfalls mit Software der Firma
Ein zweiter Punkt, den ich ganz kurz ansprechen möchte: Ich war in den vergangenen Tagen in mehreren Schulen in Burg, weil ich mich eigentlich über die Geschichte mit
Zweitens. Wir haben ausgebildete Medienpädagogen, die im Vorfeld des Abkommens mit
Der Tagesordnungspunkt 1 a) beschäftigt sich mit der Bildungspartnerschaft des Landes SachsenAnhalt mit
In diesem Zusammenhang werden wir auch unter den vorgesehenen Tagesordnungspunkten 1 a) und 1 b) die Frage der Partnerschaft mit
Was erleben wir im Augenblick im Zusammenhang mit der Digitalisierung von Medien? - Wir erleben eine Wirtschaftsschlacht, bei der die alten Schlachtrösser ihre Geschäftsfelder verteidigen wollen. Die alten Schlachtrösser - das sind vor allem
Wir erfahren aus der gleichen Untersuchung, dass die Medienkompetenz vom sozio-ökonomischen Hintergrund im Elternhaus abhängt. Wenn ich das mit der schlechten Ausstattung mit Tablets und mit technischen Geräten zusammenfüge, dann sehe ich eine Situation auf uns zukommen - vor allen Dingen, wenn das Land sich weiter verkauft an die alten Schlachtrösser
Möglich ist das zum Beispiel in einem gemeinsamen Rechen- und Dienstleistungszentrum für Norddeutschland. Besonders die kleineren Länder profitieren dabei von der modernen Technik und von gemeinsamen Dienstleistungen. Außerdem entsteht ein kontinuierlicher Erfahrungsaustausch zwischen den Kooperationspartnern. Darüber hinaus lassen sich Änderungen schneller und besser durchführen. Wenn also die rechtlichen Vorgaben irgendwann in der Zukunft geändert werden und dadurch Hard- und Software angepasst werden müssen, dann müssen wir nur an einem Standort planen, beschaffen und umsetzen. Wir benötigen für den Betrieb am gemeinsamen Standort viel weniger Personal. Das ist deswegen sehr wichtig, weil es schon schwer genug ist, die nötigen IT-Experten für den öffentlichen Dienst zu gewinnen. Bei Google,
In der 86. Sitzung am 17. Juni 2015 hat sich der Ausschuss für Finanzen erstmalig mit dem Antrag befasst. Er hat nach ausführlicher Beratung eine geänderte Fassung des Antrages als vorläufige Beschlussempfehlung an den mitberatenden Ausschuss für Bildung und Kultur erarbeitet. Dieser wiederum hat in seiner 56. Sitzung am 23. April 2015 erstmals zu dem Antrag beraten und die Landesregierung aufgefordert, den mit
Zuerst wurde die Überschrift geändert. Sie soll nun lauten: „Ausgestaltung der Bildungspartnerschaft mit
Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Mit der Unterzeichnung des Letter of Intent mit der
Darin werden drei Schwerpunkte der zukünftigen Bildung zusammenfassend beleuchtet: erstens der Einsatz der Informationstechnologie im pädagogischen Bereich, zweitens die Entwicklung einer dazu zwingend erforderlichen einheitlichen modernen IT-Infrastruktur sowie drittens die Entwicklung eines Bildungsmanagementsystems für das Land Sachsen-Anhalt. Eine mögliche Bildungspartnerschaft mit