Sehr geehrter Herr Präsident, meine Damen und Herren! Bei so viel Einigkeit in dieser Frage bleibt mir verhältnismäßig wenig inhaltlich hinzuzufügen. An dieser Stelle ist es dann aber vielleicht einmal ganz sinnvoll, für einen klugen Antrag zu danken, der, glaube ich, hier aber schwierig zu diskutieren ist, weil doch einige fachliche Fragen bezüglich des Serviceangebots – wie sieht es mit der Magazinnutzung, den Magazinbestellungen und so weiter aus? – beantwortet werden müssen. All diese Fragen sollten wir dann auch im Ausschuss für Wissenschaft, Medien,
Das Problem hat Frau Häsler zu Recht benannt. Wir sagen an dieser Stelle, wir sind einverstanden mit der Überweisung in den Ausschuss für Wissenschaft, Medien,
Es ist die Überweisung zur Beratung und Berichterstattung an den Ausschuss für Wissenschaft, Medien,
Wer der Überweisung des Antrags der Fraktion der CDU mit der Drucksachen-Nummer 18/1376 zur Beratung und Berichterstattung an den Ausschuss für Wissenschaft, Medien,
Zweitens zu den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft: Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir sind doch im Parlament alle einer Meinung, jenseits einer juristischen Streitigkeit, Herr Biesenbach. Es muss doch unser aller Interesse sein, dass erstens die Staatsanwaltschaft anständig ermitteln kann und dabei nicht gestört wird, dass zweitens der
Was den
Ich glaube, wir sollten alle Bedenken gegenüber zentralen Datensammelstellen sehr ernst nehmen. Alle Bedenken in diesem Zusammenhang zeigen, dass unsere Bevölkerung sehr sensibel ist, wenn es um Daten und
Tagesordnungspunkt 13: Zweite Beratung: Handlungsfolgen aus dem Tätigkeitsbericht des Landesbeauftragten für den
Wir halten es auch für wichtig, dass bei der Ausarbeitung von Rechts- und Verwaltungsvorschriften, die Regelungen zum Recht auf informationelle Selbstbestimmung zum Gegenstand haben, die Anhörung des Landesbeauftragten für den
Wir begrüßen auch die Bemühungen des Landesbeauftragten für den
Um es kurz zu machen: Wir wollen eine Stärkung des
Wir leben in Zeiten von RFID: Nahezu an jedem Produkt kann ein Chip angebracht werden - in großen Handelsketten wird dies bereits in der Experimentierphase praktiziert -, wodurch jedes Produkt, das Sie oder ich als Kunde kaufen, identifiziert und daraus ein Verhaltensprofil abgeleitet werden kann. Wir leben in Zeiten, in denen Firmen dazu übergehen, ein so genanntes Scoring zu etablieren, mit dem sie ihre Kunden in verschiedene Risikoklassen einsortieren, etwa nach Solvenz oder Nichtsolvenz. In solchen Zeiten ist nach unserem Verständnis
Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Frau Kollegin Leuschner, ich will ganz kurz auf Ihren Wortbeitrag eingehen. Ich denke, in diesem Hause möchte niemand den
Frau Kollegin Leuschner, Sie hatten 13 Jahre Zeit. In diesem Zusammenhang will ich auch Herrn Kollegen Bartling als Vorgänger des derzeitigen Innenministers ansprechen. Der Bericht des Landesbeauftragten für den
Sie begrüßen die Aktion „
Von daher ist Ihr Antrag nichts anderes als ein Placebo-Antrag, mit dem Sie sich für den
Kontoabfrage im Bundestag zustimmt und damit die Daten von rund 500 Millionen Konten und Depots für den Staat durchsichtig macht, kann man kein Anwalt für
Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Herr Schrader, es geht nur darum, die Bevölkerung durch eine öffentliche Debatte zu informieren und sie auch zu sensibilisieren. Sie haben uns vorgeworfen, dass wir 16 Jahre lang keine öffentliche Debatte gefordert haben. Wir haben aber mittlerweile ganz andere Anforderungen an den
Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Ich will die Debatte nicht künstlich verlängern und zu dem Antrag nur relativ wenig sagen. Ich möchte mich einfach an die linke Seite des Hauses wenden: Wenn Sie darstellen, dass Ihnen der
Nun macht es doch wirklich keinen Sinn, dieses Spielchen weiter zu spielen, sondern dem
Aber, meine Damen und Herren, hier darzustellen, der
Meine Damen und Herren, ich habe Ihnen vor wenigen Tagen in einem Brief in der Anlage ein Gutachten des GBD übersandt, das deutlich macht, dass diese Vorgehensweise rechtlich nicht abgedeckt ist. Ich muss das hier öffentlich sagen, damit nicht der Eindruck entsteht, Sie kämpften für den
Amt innehat, ist nicht mehr bereit, dieses Amt weiterzuführen. Das heißt, er geht in Altersteilzeit und steht nicht mehr zur Verfügung. Es steht auch kein Stellvertreter zur Verfügung. Deshalb muss ich, damit der
Wir alle wissen, dass dieser Fall in der Tat eine Vorgeschichte hat, dass es dazu auch Härtefallkommissionen gibt und dass es schwierig ist, über Einzelheiten hier zu diskutieren. Frau Möller, Sie sind manchmal ganz aufgeregt, laufen dann hier herum, wenn wir darüber diskutieren, und weisen auf den
Diese Drucksache möchte die SPD-Fraktion an den Ausschuss Öffentliche Unternehmen überweisen. Die FDP-Fraktion möchte die Drucksache mitberatend an den Ausschuss für Justiz,
Wer möchte die Drucksache mitberatend an den Ausschuss für Justiz,
Die SPD-Fraktion möchte diese Drucksache an den Ausschuss für Justiz,
Landesgesetz zur Weiterentwicklung von Justizvollzug, Sicherungsverwahrung und
Frau Präsidentin, meine sehr verehrten Damen und Herren! Wir setzen heute einen echten Meilenstein für einen modernen, zeitgemäßen Strafvollzug in Rheinland-Pfalz. Das Landesgesetz trägt zu Recht den Namen „Weiterentwicklung von Justizvollzug, Sicherungsverwahrung und
Es ist ein Gesetz aus einem Guss. Ich greife dieses Wort des Landesbeauftragten für den
Landesgesetz zur Weiterentwicklung von Justizvollzug, Sicherungsverwahrung und