bote. Deswegen brauchen wir meiner Meinung nach beim
Wenn Sie ein Problem mit dem
Meinungs- und Versammlungsfreiheit auch den Verbraucherschutz, den
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Das aus der Verfassung resultierende Recht auf informelle Selbstbestimmung ist ein hohes Gut. Es ist jedoch nicht schrankenlos. Das Recht des Einzelnen auf
Frau Kollegin Düker, ich hatte im November die Gelegenheit, auf Einladung des US-Außenministeriums die USA zu besuchen und drei Wochen lang mit verschiedensten Regierungsstellen genau diese Frage des
Im Ringen mit Brüssel ist es gelungen zu erreichen, dass erfolglose Anrufversuche nicht gespeichert wird, was vorher Bestandteil der Richtlinie war. Inhalte von Websites werden entgegen Ihrer Verlautbarung nicht gespeichert, sondern nur die aufgerufene Seite ohne Inhalt. Außerdem gibt es klare Sanktionen, wenn gegen
Dem Landesgesetz haben die kommunalen Spitzenverbände, der Gemeinde- und Städtebund, der Städtetag, der Kommunale Rat, die evangelische und katholische Kirche sowie der Landesbeauftragte für den
Dann muss man feststellen, durch dieses Gesetz und durch die Vorarbeiten, die wir in Rheinland-Pfalz haben – Herr Kollege Schnabel hat darauf hingewiesen –, ein zentrales System, ein indikatives System – es gibt nur ein Bundesland, das das hat, nämlich Rheinland-Pfalz mit all den Vorteilen –, gibt es nunmehr elektronische Melderegisterauskünfte, eine elektronische Rückmeldung und eine elektronische Anmeldung. Was wollen wir mehr? Also einen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger. Die Bürgerinnen und Bürger erfahren selbst, dass die Verwaltung weniger wird, die Bürokratie wird weniger, es wird sehr viel einfacher, also eine wunderbare Sache. Da der
Frau Präsidentin, meine Damen und Herren, auf dem Weg hin zu mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz geht der Gesetzentwurf zu einem Thüringer Informationsfreiheitsgesetz, den die SPD-Fraktion eingereicht hat, durchaus in die richtige Richtung. Es wäre tatsächlich ein großer Fortschritt für die Demokratie in Thüringen, wenn die Mehrheit dieses Hauses sich den Argumenten nicht verschließen würde. Ob Verschärfungen bei Hartz IV, ob Autobahnmaut, ob Antiterrordatei, die Bürgerinnen und Bürger werden immer gläserner und der
Als problematisch bewertet unsere Fraktion auch, dass nach dem eingereichten Entwurf der
gehen muss, um dort einen Akt herauszusuchen, sondern dass immer ein Abwägungsprozess notwendig ist, denn in dem Einzelfall muss abgewogen werden, ob das Recht auf Information, das jedermann geltend machen kann, nicht gegen die Geheimnispflicht des Staates in bestimmten Fällen oder gegen das Recht einer einzelnen Person auf
Letztens und zehntens: Schließlich soll das Thüringer Informationsfreiheitsgesetz nach zwei Jahren zum ersten Mal - ich will es mal salopp ausdrücken - in die Inspektion. Wir haben eine Evaluierungsklausel eingebaut. Die sozusagen „ausführende Werkstatt“ dabei soll der Landesbeauftragte für den
Mildernde Umstände will ich Ihnen diesbezüglich einräumen aufgrund der Tatsache, dass wir uns im Oktober 2001 in der Tat in einer sicherheitspolitisch sensiblen Zeit befunden haben. Das sei Ihnen zugestanden, Herr Kollege Fiedler, deshalb will ich das auch nicht zu weit überbewerten. Aber es bleibt eine Tatsache, im Innenausschuss - und da sind Sie ja nun, Herr Kollege Fiedler, schon seit vielen Jahren ansässig - verweigerten Sie damals eine mündliche Anhörung mit den
Mir ist aber nicht bekannt, Herr Kollege Fiedler, dass seit dem Machtwechsel in Nordrhein-Westfalen - der war wohl, glaube ich, im Mai 2005, das ist auch schon über ein Jahr her - die dortige Regierung irgendeine Initiative unternommen hätte, dieses Gesetz wieder rückgängig zu machen oder auch nur zu verändern. Aber auch in den anderen Bundesländern, nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sind die Erfahrungen mit dieser Gesetzgebung durchaus positiv. So hat auch der Berliner Beauftragte für den
Am Donnerstagnachmittag beginnt die Sitzung der Bürgerschaft (Landtag) mit dem Tagesordnungspunkt 42, Betriebsbezogene Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsförderung. Im Anschluss daran werden der Punkt außerhalb der Tagesordnung „Stalking-KIT beim Opfer-Täter-Ausgleich finanziell absichern“, Drucksache 17/201, der Tagesordnungspunkt 7, Persönliches Budget für Menschen mit Behinderungen im Land Bremen, und die miteinander verbundenen Tagesordnungspunkte 9 bis 11 zum Bericht des Landesbeauftragten für
Sehr viele unschuldige Bürger fühlen sich doch heute schon als gläserne Menschen in einem Überwachungsstaat. Der Roman von Orwell scheint doch schon bereits heute teilweise nicht nur eine bloße Horrorvision zu sein. Es heißt ja zu Recht, muss ich ja zugestehen: Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten, aber darum geht es gar nicht. Es geht um das Prinzip, es geht um die Einhaltung der Persönlichkeitsrechte unschuldiger Bürger und Bürgerinnen, es geht um die Einhaltung des
Wie bereits gesagt, gibt es bislang offenbar keinen Plan B im Kultusministerium. Wir fordern daher dieses Ressort auf, umgehend, umgehend ein Verfahren zu erarbeiten, wie die Thüringer Eltern so unbürokratisch wie möglich, aber auch auf juristisch unbedenkliche Weise, insbesondere natürlich im Hinblick auf den
Das Wohl des Kindes und seine Gesundheit müssen über allem stehen, auch über dem
Bevor ich jetzt dem nächsten Redner das Wort erteile, möchte ich Ihnen mitteilen, dass inzwischen interfraktionell vereinbart wurde, nach der Debatte zum
Bericht und Antrag des Ausschusses für Informations- und Kommunikationstechnologie und Medienangelegenheiten zum 29. Jahresbericht des Landesbeauftragten für
Gemäß Paragraf 28 der Geschäftsordnung der Bremischen Bürgerschaft soll der Landesbeauftragte für
Dem Vorschlag ist gefolgt und § 52 a Landesverwaltungsgesetz durch einen neuen Absatz 5 ergänzt worden. Damit soll unabhängig von der bisher geringen Akzeptanz qualifizierter elektronischer Signaturen eine rasche Verwirklichung des elektronischen Rechtsverkehrs ermöglicht werden. So könnten den Verwaltungskunden Zugangsmöglichkeiten geboten werden, die hinsichtlich Bequemlichkeit und Sicherheitsniveau denen kommerzieller Anbieter, zum Beispiel Banken, entsprechen. Zudem ermöglicht die Anpassung an das hamburgische Landesrecht Synergieeffekte aus der Fusion der Datenzentrale Schleswig-Holstein und des Hamburgischen Landesamtes für Informationstechnik zu Dataport, insbesondere durch gemeinsame Nutzung des im Aufbau befindlichen Hamburg Gateway. Ungelöste technische Probleme bestehen derzeit noch bei der Sicherstellung der langfristigen Überprüfbarkeit elektronischer Signaturen. Hierauf hat das Unabhängige Landeszentrum für den
Die Erörterung selbst wird von uns in Inhalt und Stil kritisiert. Hier war die notwendige und gebotene Sensibilität im Umgang mit den Daten der Betroffenen nicht ausreichend beachtet. Angriff – Herr Staatsminister, ich habe es bereits gesagt – ist nicht immer die beste Verteidigung. Auch auf die Beanstandung des
Herr Holst (Landesbeauftragter für
dentin, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete! Ich bedanke mich, dass ich hier zum 29. Jahresbericht sprechen darf. Ein neues Parlament sieht oft alte Dinge neu. So war es auch Anfang dieser Legislaturperiode. Der
Der Landesbeauftragte hat die Einhaltung der Vorschriften nach dem Bundes
Bundesbeauftragte für
Die Themenvielfalt der Eingaben von Bürgerinnen und Bürgern, die häufig in Firmen und Betrieben eine Nachprüfung erforderlich machen, von A wie Arbeitszeitüberwachung über I wie Internet bis Z wie Zugangskontrollen, lassen sich jeweils im Anhang meines Jahresberichts finden. Zum Schluss möchte ich von dieser Stelle aus allen danken, die den