Zu drei: Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen sieht sich bislang durch den
1. Ausländerrecht 2 296 2 064 344 2. Bausachen 509 447 63 3. Strafvollzug 359 339 34 4. Sozialversicherung 339 309 51 5. Steuersachen 290 253 47 6. Sozialhilfe 239 225 61 7. Lehrer 230 220 33 8. Gnadensachen 198 184 31 9. Rechtswidriger Eingriff in Gerichtsbarkeit 186 186 0 10. Kommunale Angelegenheiten 173 165 20 11. Öffentlicher Dienst 173 165 18 12. Bundesrecht 163 163 0 13. Verkehrswesen 161 148 23 14. Gesundheitswesen 160 151 16 15. Staatsanwaltschaften 155 148 6 16. Richter 140 133 12 17. Öffentliche Sicherheit und Ordnung 124 117 16 18. Private Angelegenheiten 119 119 0 19. Sonstiges 119 117 0 20. Hochschulangelegenheiten 108 99 23 21. Besoldung/Tarifrecht 107 94 16 22. Schulwesen 93 86 23 23. Staatsangehörigkeit/Personenstandswesen 90 87 23 24. Eingliederung/Lastenausgl./Vertr.-Angel. 89 86 19 25. Beschwerden über Behörden 88 85 6 26. Behinderte 83 81 20 27. Wohnungs- und Siedlungswesen 75 67 13 28. Jugendschutz 72 55 5 29. Versorgung nach dem BVG 67 62 10 30. Führerscheinsachen 63 60 11 31. Erschließungskosten, Gebühren 55 50 3 32. Gewässerschutz 54 45 10 33. Freiwillige Gerichtsbarkeit 52 49 5 34. Vermessungswesen 45 42 1 35. Immissionsschutz 43 36 9 36. Mittelstand, Handwerk, Industrie 42 39 9 37. Straßenbau 38 37 6 38. Abfallentsorgung 38 35 6 39. Medienrecht, Rundfunkwesen 36 30 4 40. Natur- u. Landschaftspflege 35 26 9 41.
Das Bundesverfassungsgericht hat der Bundesregierung aufgetragen, bis zum 30.06.2005 einen verfassungsgemäßen Rechtszustand herzustellen. Das, meine Damen und Herren, bedeutet natürlich auch im Umkehrschluss, dass die vom Bundesverfassungsgericht aufgestellten Grundsätze auch bei der Beurteilung landesgesetzlicher Normen beachtet werden müssen. Da, meine Damen und Herren, stimmen wir natürlich auch mit der Landesbeauftragten für
Beabsichtigt der Senat, eine Neuorganisierung des
Wann wird die Stelle des Landesbeauftragten für den
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Der Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Änderung straßenverkehrszuständigkeitsrechtlicher Vorschriften, Drucksache 14/278, wurde vom Plenum in seiner 13. Sitzung am 15. September 2010 in Erster Lesung einstimmig angenommen und zur weiteren Beratung an den Ausschuss für Inneres und
Der Gesetzentwurf wurde vom Ausschuss gelesen, auf eine Anhörung wurde verzichtet. Der Ausschuss für Inneres und
stalt, die Landesfrauenbeauftragte, der Magistrat der Stadt Bremerhaven und der Landesbeauftragte für den
Wer der Überweisung des 22. Jahresberichts des Landesbeauftragten für den
Meine dritte Frage: Hält die Landesregierung die im Land laufenden Erhebungsverfahren für die Gewähning des bedingten Rechtsanspruchs über Fragebögen. in denen die Eltern Einzelheiten wie Arbeitszeiten und den genauen Zeitaufwand für den Arbeitsweg detailgenau angehen und vom Arbeitgeber bestätigen lassen müssen. für angemessen und mit dem
. schaft, der Verankerung des Sports und auch bei der Frage des Grundrechts auf
Meine sehr geehrten Damen und Herren, es ist mir ein Anliegen, zu einem zweiten Komplex, der in der Verfassung deutlich gestärkit worden ist, etwas zu sagen, nämlich zu Artikel 4 a, zu den Grun_drechten über den
Ausbau der Bü-rgerbeteiligung, die Verbesserung der Gleichstellung von Frauen, der
Pfalz in den kommenden Jahren _über den
hung von gleichgeschlechtlichen Gemeinschaften. Das finden wir im Gegensatz zu dem, was heute schon des Öfteren gesprochen wurde,_sehr bemerkenswert. Wir unterstützei:J weiterhin de~ Landesbeauftragten für den
zwar gern auf den Kofferraum des PKW, aber in der herrschenden Politik und in der Gesetzgebung des Landes findet sie sich nicht. Auch mit dem
Die vorgesehenen Änderungen haben im Rahmen der durchgeführten externen Anhörung auch die Zustimmung des Saarländischen Städte- und Gemeindetages sowie des Landkreistages gefunden. Ich darf Sie deshalb bitten, dem vorliegenden Gesetzentwurf in Erster Lesung zuzustimmen und ihn zur weiteren Beratung an den Ausschuss für Inneres und
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Der Gesetzentwurf der Landesregierung über die Änderung des Feiertagsgesetzes und anderer Rechtsvorschriften, Drucksache 14/266, wurde vom Plenum in seiner 13. Sitzung am 15. September 2007 in Erster Lesung einstimmig angenommen und zur weiteren Beratung an den Ausschuss für Inneres und
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Das Gesetz zur Änderung des Saarländischen Informationsfreiheitsgesetzes Drucksache 14/265 wurde vom Plenum in seiner 13. Sitzung am 15. September 2010 einstimmig, bei Zustimmung der Koalitionsfraktionen und Enthaltung der Fraktionen von SPD und DIE LINKE, in Erster Lesung angenommen und zur weiteren Beratung an den Ausschuss für Inneres und
Eines ist uns allen klar: Dieses uns vorliegende Gesetz ist dringend renovierungsbedürftig. Das ist auch im Ausschuss angeklungen. Lassen Sie mich nur ein paar Beispiele nennen. Vom 15. September 2006 bis zum 31. März 2010 sind im Saarland gerade einmal sage und schreibe 52 Anfragen registriert worden. Von einem allgemeinen Durchbruch für mehr Transparenz kann also beileibe nicht gesprochen werden. Von den 52 Anfragen waren 30 auch noch strittig; sie landeten also beim Landesbeauftragten für
Das einschlägige Presserecht stellt aber weniger weitgehende Rechte zur Verfügung. Hier wollen wir als Koalition prüfen, ob wir im Landesmediengesetz entsprechend weitergehende Möglichkeiten für die Journalisten schaffen können, genauso wie dies die Beauftragte für
Das lässt darauf schließen, dass das Gesetz bei vielen Bürgern noch nicht angekommen ist, Frau Kollegin Ries. Hier könnte man im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit noch etwas mehr tun, wobei man sagen muss, dass das Gesetz inzwischen beim Netzauftritt der Landesbeauftragten für
Für die Debatte werden folgende Schwerpunktthemen gebildet: erstens, Generaldebatte, in deren Rahmen die Bereiche Bürgerschaft, Rechnungshof, Bundesangelegenheiten, Senat und Staatsgerichtshof aufgerufen werden; zweitens, Inneres, Kultur und Sport; drittens, Justiz und Verfassung,
Lassen Sie mich jetzt etwas anderes sagen. An einem Beispiel will ich es einmal deutlich machen - mit der notwendigen Zurückhaltung, damit ich nicht gegen den
Der
Ein weiteres Thema ist die Stiftung
Ich weise darauf hin, dass im Rahmen der jetzt folgenden Aussprache auch die Änderungsanträge und der Stadthaushalt besprochen werden sollen, da eine gesonderte Aussprache darüber nicht stattfindet. Des Weiteren wurde interfraktionell vereinbart, zur Strukturierung der Debatte Themenschwerpunkte zu bilden, und zwar erstens, Generaldebatte, in deren Rahmen die Bremische Bürgerschaft, Rechnungshof, Bundesangelegenheiten, Senat und Staatsgerichtshof aufgerufen werden; zweitens, Inneres, Kultur und Sport; drittens, Justiz und Verfassung,
Diese beiden Fragen waren in den Mittelpunkt gerückt. Weiterhin wurde beschlossen, die Landesregierung zu ersuchen, die für den Innenminister von der Polizeiabteilung gefertigte Zuarbeit zum Thema Kennzeichenerfassung im Rennsteigtunnel zur Vorbereitung des Innenausschusses am 10.12.2003 und den Vermerk der Polizeiabteilung vom Juli 2003, durch den der Innenminister erstmals über den geplanten Pilotversuch zur automatischen Kennzeichenerfassung in Kenntnis gesetzt worden war, vorzulegen. Diese beiden Unterlagen wurden dem Ausschuss am 20. April 2004 vorgelegt. In der zweiten Sitzung des Untersuchungsausschusses am 22. April 2004 wurde die Beweisaufnahme durch Zeugenvernehmung des Innenministers Andreas Trautvetter durchgeführt. Der Minister hat zu allen in dem Einsetzungsbeschluss aufgeführten zehn Fragen des Untersuchungsgegenstands entsprechende Aussagen gemacht. In der dritten nicht öffentlichen Sitzung am 5. Mai 2004 wurde der Beweisantrag der Abgeordneten Pelke und Höhn, das ist in der Vorlage UA 3/4-8, Beweis über die Frage zu erheben - und jetzt kommt die dort gestellte Frage: Hat die Landesbeauftragte für den
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Die Landesregierung hat die Gelegenheit heim Schopfe und die Novellierung zum Anlass genommen, um eine weitere drastische Verschärfun g des Polizeirechts über die parlamentarischen Hürden zu bringen. Niemanden wird es verwundern. dass wir einer Sicherheitspolitik unsere Zustimmung verweigern. die die Sicherheitslage durch immer weiter gesteigerte Eingriffsmöglichkeiten der Polizei in von Verfassung~ wegen geschützte Grundrechte zu beherrschen vorgibt. Eingriff in das Grundrecht auf Leben Stichwort finaler Rettungsschuss -.. Eingriff in das Gnindrecle auf