Protocol of the Session on February 24, 2012

Bebel hat in seiner August der Soziali

„Die Geltung des Mutterrechts bedeutete Kommunismus, Gleichheit aller, das Aufkommen des Vaterrechts bedeutete Herrschaft des Privateigentums, und zugleich bedeutete es Unterdrückung und Knechtung der Frau.“

Auch der Begriff des Kommunismus war durchaus im Sprachgebrauch der SPD. Sehen Sie sich als mit solchen assoziativen Äußerungen vor!

(Beifall bei der LINKEN)

Meine Damen und Herren, auch die Fraktion der FDP hat um zusätzliche Redezeit gebeten. Auch sie erhält drei Minuten.

geehrter Herr Präsident! Meine sehr v

ten Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Kollege Adler, ich will nur eines deutlich sagen: Für uns Liberale ist der Weg Europas garantiert nicht der Weg in den Kommuni

(Beifall bei der FDP und bei der CDU)

Aber ich habe mich wegen des Kollegen Jüttner noch einmal zu Wort gemeldet. Herr Jüttner, Sie haben vorhin in Ihrem Redebeitrag unterstellt, dass diese Regierungsmehrheit versucht, der Partei DIE LINKE den Mund zu verbieten. Das, mit Verlaub, ist absoluter Nonsens und Quatsch, meine sehr verehrten Damen und Herren!

(Beifall bei der FDP und bei der CDU - Kreszentia Flauger [LINKE]: Sie schränken nur unsere Tätigkeit ein!)

Ich habe es als Vorsitzender der FDP-Fraktion hier im Landtag vor wenigen Monaten ertragen m

ass Herr Dr. Sohn uns als Extremiste

schimpft hat. Aber ich habe deswegen noch nicht einmal eine Geschäftsordnungsdebatte angefangen.

(Kreszentia Flauger [LINKE]: Das ha- be auch ich schon so gemacht!)

Die Erfahrung mit der Zeit der Weimarer Republik und der faschistischen Diktatur in Deutschland zwischen 1933 und 1945 hat uns eines gelehrt: Wir wollen in Deutschland nicht nur eine Demokratie, wir wollen eine wehrhafte Demokratie sein, meine sehr verehrten Dam

(Beifall bei der FDP und bei der CDU)

Deswegen sind wir als Regierungsfraktionen von CDU und FDP nicht nur die Verteidiger der Demokratie, sondern wir wollen sie auch gegen ihre Feinde verteidigen. Und deswegen hat der Innenminister mit seiner Politik in dieser Frage unsere volle Unterstützung, meine Damen und Herren!

(Lebhafter Beifall bei der FDP und bei der CDU - Kreszentia Flauger [LIN- KE]: D muss mich von Ihnen nicht „Feind der Demokratie“ nennen lassen! Das ist eine Unverschämtheit!)

Meine Damen und Herren, weitere Wortmeldungen liegen mir nicht vor. Ich schließe die Beratung.

Die drei einbringenden Fraktionen haben den Antrag auf sofortige Abstimmung gestellt. Sie wissen, wenn nicht eine Fraktion widerspricht, können wir so verfahren. Gibt es Widerspruch? - Das ist nicht der Fall.

Dann darf ich fra Wer stimmt dageg

(Zuruf von der LINKEN: Auszählen!)

nthält sich

Ich kann jetzt den letzten Tagesordnungspunkt für

form der Wasser- und Schifffahrtsverwa lverträglic der CDU u 6/4453

det.

diesen Entschließungsantrag eingebracht, um ei sens Wass derer

kannte und bereits angelaufene Reform tung d ich, geläuf genstand ratungen hier im Plenum und

und Herren, es ist vielleicht etwas schwie Debatte wieder die Au ema wie dieses zu

“ sage, so meine ich damit ausdrückli landesseitigen Investiti en. Zum anderen

r wieder gegen eine einsei asserstr der Wass fahrtsverwaltung des Bundes

etzt dank der U destagsab und auch G

rien wie Verkehrsfunktio für das maritime Gewerb sporte, Volumi

höpfung der Transporte konnte, wie ich finde, dadurch erreicht werden. Wir waren uns ja r.

der Wasser- und Schifffahrtsverolgen und sich an an eine moderne,

en Wasser- und Schifffahrtsdirektionen Nordw erfüllen im Ve und Schiff insvorsor und Verke us einer sich die seit jeher bestehende regionale Verwurzelung bestens bewährt.

heute aufrufen: Tagesordnungspunkt 39.

Erste Beratung: Personalre

ltung des Bundes effizient und sozia h gestalten - Antrag der Fraktionen nd der FDP - Drs. 1

Für die eine einbringende Fraktion hat sich Herr Hiebing zu Wort gemel

Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Die Landtagsfraktionen von CDU und FDP haben

nerseits die Bedeutung von Niedersach erstraßen hervorzuheben und um an

seits effiziente Strukturen in der Verwaltung der Wasser- und Schifffahrtsämter einzufordern.

Die Hintergründe des Antrags, namentlich die geplante, seit Jahren be

der Wasser- und Schifffahrtsverwalurch den Bund, sind Ihnen allen, glaube ig. Das Thema war bereits häufig Ge unserer Be

auch in den Ausschüssen.

Meine Damen und Herren, Niedersachsens Wasserstraßen spielen eine entscheidende Rolle beim Gütertransport zwischen Seehäfen und dem bundesdeutschen Hinterland.

(Zustimmung von Mechthild Ross- Luttmann [CDU])

Wir haben bundesweit eines der größten und längsten Wasserstraßennetze, darunter eine Reihe von Bundeswasserstraßen mit überregionaler Bedeutung auch für die gesamte Bundesrepublik Deutschland. Aus diesem Grund müssen wir nach unserer festen Überzeugung für unsere Wasserstraßen die höchste Förderkategorie des Bundes erreichen bzw. sie dort erhalten, wo wir sie bereits erreicht haben.

(Unruhe - Glocke des Präsidenten)