Protocol of the Session on November 4, 2015

stimmen? – Enthaltungen? – Es wird einstimmig so verfahren.

Ich rufe auf:

23 Verfassungsgerichtliches Verfahren wegen

der Behauptung der Kreise Recklinghausen und Soest sowie der Stadt Essen, das Gesetz zur Weiterentwicklung des Landespflegerechtes und Sicherung einer unterstützenden Infrastruktur für ältere Menschen, pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige (Alten- und Pflegegesetz Nordrhein-Westfalen – APG NRW) vom 2. Oktober 2014 (GV. NRW. S. 625), die Verordnung zur Ausführung des Alten- und Pflegegesetzes Nordrhein-Westfalen und nach § 92 SGB XI (APG DVO NRW) vom 21. Oktober 2014 (GV. NRW. S. 656), das Wohn- und Teilhabegesetz (WTG) vom 2. Oktober 2014 (GV. NRW. S. 632) sowie die Verordnung zur Durchführung des Wohn- und Teilhabegesetzes (Wohn- und Teilhabegesetz

Durchführungsverordnung – WTG DVO) vom 23. Oktober 2014 (GV. NRW. S. 686) verletzten die Vorschriften der Landesverfassung über das Recht der gemeindlichen Selbstverwaltung

VerfGH 11/15 Vorlage 16/3313

Beschlussempfehlung des Rechtsausschusses Drucksache 16/10098

Hierzu ist keine Debatte vorgesehen.

Wir kommen zur Abstimmung. Wer stimmt der Beschlussempfehlung Drucksache 16/10098 zu? – Gegenstimmen? – Enthaltungen? – Das ist beides nicht der Fall. Dann haben wir diese Beschlussempfehlung einstimmig angenommen.

Wir kommen zu:

24 Verfassungsbeschwerde der Frau Z. A., Sin

delfingen – Bevollmächtigte: Rechtsanwälte Schnabel & Kollegen, Brunnenstraße 19, 70372 Stuttgart 1. unmittelbar gegen

a) das Urteil des Bundesarbeitsgerichts

vom 12. August 2010 – 2 AZR 593/09 –,

b) das Urteil des Landesarbeitsgerichts Ba

den-Württemberg vom 19. Juni 2009

7 Sa 84/08 –,

c) das Urteil des Arbeitsgerichts Stuttgart

vom 15. Oktober 2008 – 14 Ca 7300/07 –,

d) die Abmahnung der Stadt Sindelfingen

vom 8. August 2007 – 10.2 – St –,

2. mittelbar gegen

§ 7 des Gesetzes über die Betreuung und

Förderung von Kindern in Kindergärten,

anderen Tageseinrichtungen und der Kin

dertagespflege des Landes Baden

Württemberg

1 BvR 354/11 Vorlage 16/3314

Beschlussempfehlung des Rechtsausschusses Drucksache 16/10099

Eine Debatte ist nicht vorgesehen.

Ich lasse abstimmen über die Beschlussempfehlung des Rechtsausschusses Drucksache

16/10099, in dem Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht keine Stellungnahme abzugeben. Wer stimmt dem so zu? – Gibt es Gegenstimmen im Hohen Haus? – Gibt es Enthaltungen? – Das ist beides nicht der Fall. Damit ist diese Beschlussempfehlung einstimmig so angenommen.

25 Nachwahl eines ordentlichen und eines stell

vertretenden Mitglieds des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses I (BLB)

Wahlvorschlag der Fraktion der SPD Drucksache 16/10080

Eine Aussprache ist hierzu nicht vorgesehen.

Wir stimmen somit gleich ab über den Wahlvorschlag Drucksache 16/10080. Wer stimmt dem so zu? – Gibt es dazu Gegenstimmen? – Sind Enthaltungen im Hohen Hause festzustellen? – Das ist beides nicht der Fall. Damit ist der Wahlvorschlag einstimmig angenommen.

Ich rufe auf:

26 In den Ausschüssen erledigte Anträge

Übersicht 34 gem. § 82 Abs. 2 GO Drucksache 16/10100

Die Übersicht enthält fünf Anträge, die vom Plenum nach § 82 Abs. 2 der Geschäftsordnung an die Ausschüsse zur abschließenden Erledigung überwiesen wurden, sowie einen Entschließungsantrag. Das Abstimmungsverhalten der Fraktionen ist aus der Übersicht ersichtlich.

Ich lasse nun abstimmen über die Bestätigung des Abstimmungsverhaltens der Fraktionen in den jeweiligen Ausschüssen entsprechend der Übersicht 34 Drucksache 16/10100. Wer stimmt dem so zu? – Gibt es Gegenstimmen? – Enthaltungen? – Das ist nicht der Fall. Damit sind die Abstimmungsergebnisse einstimmig bestätigt, wie zu erwarten war.

Ich rufe auf:

27 Beschlüsse zu Petitionen

Übersicht 16/36

Wird hierzu das Wort gewünscht? – Das ist augenscheinlich nicht der Fall.

Damit stelle ich gemäß § 97 Abs. 8 unserer Geschäftsordnung fest, dass diese Beschlüsse in Übersicht 16/36 damit bestätigt sind.

Wir sind am Ende unserer heutigen Sitzung.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, ich berufe das Plenum wieder für morgen, Donnerstag, den 5. November 2015, pünktlich um 10 Uhr ein. Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Abend.

Die Sitzung ist geschlossen.