Protocol of the Session on August 19, 2010

das dafür zuständige Bundesamt prüfen zu lassen.

Anlage 44

Antwort

des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr auf die Frage 46 der Götz und Dorothee Prüssner (CDU)

UNESCO-Welterbe Oberharzer Wasserwirtschaft - Chancen für den Tourismus

Am 3. August hat die Welterbekommission der UNESCO in Brasilia die Aufnahme der Oberharzer Wasserwirtschaft auf die Welterbeliste beschlossen und verkündet.

Als Erweiterung des bereits seit 1992 als Weltkulturerbe anerkannten Bergwerks Rammelsberg erfährt das mittelalterliche Wasserregal (königliches Wasserrecht) eine besondere Bedeutungsaufwertung. Neben der historischen Bedeutung erfüllt die Obe schaft bis heute eine wichtige Funktion bei der Trinkwasserversorgung von Clausthal-Zellerfeld.

Beinahe zwölf Jahre lang stand die sich über 200 km² erstreckende Anlage auf der Anwärterliste. Ab sofort ist die Harzregion um eine besondere touristische Attraktion von internationaler Bedeutung bereichert worden.

Wir fragen die Landesregierung:

1. Wie beurteilt die Landesregierung den Weltkulturerbetitel gerade im Hinblick auf den Tourismus in der Region?

2. Wie stellt sich die Entwicklung des Tourismuszieles Harz seit 2003 dar?

3. In welche touristischen Strukturen kann die Oberharzer Wasserwirtschaft eingebunden

r Entscheidung des Welterbekomitees, die

ar zum Weltkulturerbe

mit in die Welterbeausweisung einbezo

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04 zum Schuljahresbeginn 2010/2011,

ancen für viele Schülerinnen und chüler in unserem Land.

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werden, damit ein erfolgreiches und zielgerichtetes Tourismusmarketing erfolgt?

Mit de Oberharzer Wasserwirtschaft als Erweiterung des bestehenden Welterbes Erzbergwerk Rammelsberg und der Altstadt Gosl zu ernennen, hat das größte montane Wasserwirtschaftssystem seine berechtigte Auszeichnung erfahren. Neben den von den Harzwasserwerken funktionsfähig unterhaltenen Teichen, Wassergräben und Wasserläufen sind z. B. auch drei Schachtanlagen, eine davon mit der letzten erhaltenen Fahrkunst der Welt und das Kloster Walkenried als frühe Keimzelle der Bergbauentwicklung im Harz gen.

Dieses vorausgeschickt, beantworte ich die Fragen namens der Landesregierung wie folgt:

Zu 1: Die Aufnahme in die Welterbeliste ist eine Auszeichnung, die sehr viel Aufmerksamkeit für das Thema sowie die Strahlkraft für die touristische Region erzeugt. Es gilt, sie für die touristische Vermarktung, aber auch d Angebote für die Besucher zu nutzen.

Zu 2: Zwar sind die Übernachtungszahlen 2003 bis 2008 leicht rückläufig, aber im Jahr 2009 konnte erstmalig seid 2003 eine Steigerung der Übernachtungen erreicht werden.

Zu 3: Für die touristische Vermarktung ist es sinnvoll, auf vorhandene bewährte Vermarktungsstrukturen aufzubauen. Mit dem Harzer Tourismusverband steht eine Vermarktungsorganisation als Partner zur Verfügung, die sich im Rahmen einer organisatorischen Neuausrichtung sehr schlagkräftig aufgestellt hat und breite Akzeptanz aus der gesamten Region erfährt. Auf der Landesebene wird die Tourismus Marketing Niedersachsen (TMN) ebenfalls ein harzer Wasserwirtschaft zu einem touristischen Erfolg zu machen.

Anlage 45

Antwort

des Kultusministeriums auf die Frage 47 des Abg. Karl-Heinz Klare (CDU)

Ausbau von Ganztagsschulangeboten

Die Landesregierung hat mit rund 270 zusätzlichen Genehmigungen zum Schuljahresbeginn 2010/2011 die Zahl der Ganztagsschulen in Niedersachsen noch einmal erhöht. Schulen zeigen sich landesweit erfreut darüber, dass sie dafür auch zusätzliche Landesmittel in Form einer Grundausstattung erhalten haben, obwohl sie nur Anträge gestellt haben, die keine zusätzlichen Personalressourcen des Landes vorsehen.

Ich frage die Landesregierung:

1. Wie hat sich die Zahl der Ganztagsschulen in Niedersachsen vom Schuljahresbeginn 2003/20 gegliedert nach Gebietskörperschaften, entwickelt?

2. Wie viele Landesmittel stellt die Landesregierung einschließlich der soeben erfolgten Genehmigungen für Ganztagsschulen zur Verfügung?

3. Welche Vorteile bietet die von der Landesregierung vorgesehene Organisationsform der offenen Ganztagsschule?

Seit dem Regierungswechsel geht in Niedersachsen der Ausbau von Ganztagsschulen mit großen Schritten voran. Durch zusätzliche Zeit in der Schule erweitern sich - und dies flächendeckend - die Bildungsch S

Lehrkräfte,

sche Fac im Umgan

Jugendlichen und in anderen Fachgebieten erfahrene Menschen könne

formen Angebote zu einer sinnvollen Ge es Nachmittages machen.

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besonderen Maße, dieser pädagogis tzung Rechnung zu tragen, weil sie E indern die größtmögliche Wahlfreiheit bi

chülerinnen und Schüler haben die ahl, ob sie gar nicht, an einem oder an Tagen ganztagsspezifische Angebote en wollen.

die Kooperation von Ganztagsschulen Vielzahl von außerschulischen Partnern in der niedersächsischen Schulland nur äußerst vielfältige und attraktive Ang

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