Lehre zliche Lerna und Schül nicht angen illig von Schül Lernangeb ein Konse amen Lerne zesses b erung
die Schülerinnen und Schüler im Nach reich entstanden; außerschulische Pa uch in besond n der Individualisierung des Lernproze Schule zu tragen und damit zu einer n ultur beizutragen.
chüler an zusätzlichen Angeboten, die h vergrößerte Möglichkeit einer Auswah und die Befreiung von Zeitdruck be ltung des Lernens verändern die Rolle de räfte und die der Schülerinnen und Sc nprozess.
rinnen und Lehrer unterbreiten zusät ngebote, die von den Schülerinnen ern angenommen werden können, aber ommen werden müssen. In freiw
erinnen und Schülern angenommenen oten muss zwischen den Beteiligten ns über die Sinnhaftigkeit des gemeins ns erzeugt werden. Innerhalb dieses Pro edarf es immer wieder der Vergewiss
über das gemeinsame Ziel oder der gemeinsamen Veränderungen der Zielvorstellungen. Diese Situation weicht von gebundenen Modellen ab und schafft die Möglichkeit, Ergebnisse und Erfahrungen der gegenseitigen Vergewisserung über die Zielvorstellungen des gemeinsamen Handelns auch auf Unterrichtssituationen des Pflichtunterrichts zu übertragen.
Dadurch, dass Kinder und Jugendliche die offene Ganztagsschule nicht nur in der Rolle der Lernenden erleben, sondern freiwillig in der Schule zusätzliche Zeit verbringen, erhöhen sich ihre Lernmotivation und ihre Identifikation mit der Schule. Durch die Kooperation mit außerschulischen Partnern bekommen Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit zu individueller Entfaltung in den Bereichen, in denen sie stark sind, und zu neuen Einsichten und Lernergebnissen in den Feldern, in denen sie Schwächen verspüren.
Zu 2: Das Land wendet zurzeit rund 85 Millionen Euro im Schuljahr 2010/2011 für die Personalausstattung in Ganztagsschulen auf. Darin enthalten sind rund 5,6 Millionen Euro für die Ausstattung der ab dem 1. August 2010 neu errichteten Ganz
Erfolgsmodelle „Abschlussquote erhöhen - Berufsfähigkeit steigern“ sowie „Vertiefte Berufsorientierung und Praxisbegleitung an Hauptschulen“
Die Landesregierung hat in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit die Modellprojekte „Abschlussquote erhöhen - Berufsfähigkeit steigern“ sowie „Vertiefte Berufsorientierung und Praxisbegleitung an Hauptschulen“ auf den Weg gebracht. Schulpraktiker berichten über ausgesprochen positive Erfahrungen mit diesen Modellprojekten insbesondere im Hinblick auf den Erwerb des Hauptschulabschlusses für abschlussgefährdete Schülerinnen und Schüler sowie im Hinblick auf notwendige berufliche Orientierung, die die Chance auf einen Ausbildungsplatz erhöht.
2. Welche Erfahrungen insbesondere im Hinblick auf die o. g. Handlungsziele hat die Landesregierung mit diesen Modellprojekten gemacht?
Die Landesregierung hat das Modellprojekt „Abschlussquote erhöhen - Berufsfähigkeit steigern“ (AQB) in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner Bundesagentur für Arbeit - Regionaldirektion Niedersachsen - Breme bruar 2007 bis zum 31. Juli 2008 an 24 Hauptschulen durchgeführt.
Aufgrund der überaus positiven Ergebnisse des ersten Mode 2008 für die Dauer von zwei Jahren im modifizierten Modellprojekt „Abschlussquote erhöhen Berufsfähigkeit steigern II“ (AQB II) und dem ergänzenden Modellprojekt „Vertiefte Berufsorientierung und Praxisbegleitung an Hauptschulen“ (VBOP) an 46 Schulstandorten flächendeckend erprobt, wie die Ausbildungsfähigkeit und Berufswahlkompetenz de stärkt we weiter erhöht werden kann.
I 10. Sc e t ein v erpunk r iere d rufsbildende te. D hl d P on bishe sten 80 Tage heraufgesetzt. Eine verstärkte Zusammenar
ler beim Übergang von der Schule in den eruf durch Teilnahme des Landes am Programm erufseinstiegsbegleitung“ der Bundesagentur für sind rund 100 Hauptschulen seit dem. Februar 2009 beteiligt. An weiteren 104 Schulen erden diese förderungsbedürftigen Schülerinnen r voraussichtlich durch die MBF-Iniative „Abschluss und Anschluss - Bildungsketten is zum Ausbildungsabschluss“ Unterstützung iden Projekten wird hierfür Personal ereitgestellt.
dagogischen Fachkräften besonders gefördert wurden. Durch Verzahnung von schulischem und betrieblichem Lernen (drei Tage Unterricht in der Hauptschule, zwei Tage praktisches Lernen im Betrieb) wurden die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler beim Erwerb des Hauptschulabschlusses unterstützt und erhielten durch den hohen Praxisanteil in ihrer schulischen Bildung eine nachhaltige berufliche Orientierung, die die Chance auf einen Aus
Zu 2: Die Modellprojekte haben gezeigt, dass die individuelle Förderung der Schülerinnen und S ler auf der Basis einer dezidierten Kompetenzfeststellung die Ausbildungsreife und Berufswahlkompetenz erhöht und den Einstieg in die Ausbildung verbessert hat. Auch die Leistungsmotivation, einen Schulabschluss anzustreben, wurde deutlich gesteigert, sodass in der Folge die Abschlussquote anstieg.
Von 615 Schülerinnen und Schülern, die von 2008 bis zum Ende (2010) an den men haben, erwarben 553 (rund 90 %) den Hauptschulabschluss. Die Vermittlungsquote für den