Protocol of the Session on May 30, 2013

von unserer Fraktion hier vorgeschlagen wird,

(Dr. Norbert Nieszery, SPD: Ja, genau.)

deswegen abgelehnt werden muss,

(Silke Gajek, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN: Oh!)

weil es von uns kommt.

(Dr. Norbert Nieszery, SPD: Ja. – Zuruf von Rainer Albrecht, SPD)

Und das deutlich herauszuarbeiten,

(Dr. Norbert Nieszery, SPD: Genau.)

ist auch Auftrag zum Beispiel unserer Abgeordneten hier in diesem Hause,

(Zuruf von Silke Gajek, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

damit die Menschen draußen mit nach Hause nehmen können, dass es hier nicht um Sachpolitik geht, wenn Sie hier ans Rednerpult treten, sondern darum, eine unerschrockene

(Silke Gajek, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN: Was?)

und unliebsame Opposition zu diskreditieren und so zu tun,

(Sylvia Bretschneider, SPD: So ein Opportunist. – Heiterkeit und Zuruf von Dr. Norbert Nieszery, SPD)

als würden wir hier schlechte Arbeit abliefern.

(Dr. Norbert Nieszery, SPD: Heul doch!)

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

(Dr. Norbert Nieszery, SPD: Mensch!)

noch ein Wort zu Ihrer Äußerung:

(Dr. Norbert Nieszery, SPD: Mir kommen die Tränen.)

Schnellschuss,

(Dr. Norbert Nieszery, SPD: Oh, mir kommen die Tränen! – Zuruf von Stefan Köster, NPD)

die NPD will einen Schnellschuss.

(Dr. Norbert Nieszery, SPD: Wollen Sie ein Taschentuch haben, Herr Pastörs?)

Ich habe Ihnen vorhin versucht zu erklären, vielleicht haben Sie das nicht verstanden,

(Dr. Norbert Nieszery, SPD: Doch. – Silke Gajek, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN: Doch, sehr wohl.)

dass der Bundesrechnungshof

(Stefan Köster, NPD: Das kommt auf der Festplatte nicht an.)

seriös nach Prüfung der Sachlage mehrfach über Jahre angemahnt hat, dass man hier zu einer zentralen Bewirtschaftung der Auszahlung von Kindergeld kommen muss,

(Zuruf von Silke Gajek, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

um viel Geld zu sparen.

(Zuruf von Silke Gajek, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Wenn Sie das schon nicht begreifen, dann hoffe ich doch, dass das, was ich hier vorgetragen habe, zumindest die Leute, die uns hören und sehen, begreifen,

(Silke Gajek, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Ach!)

und nachher nicht begreifen, warum Sie hier einheitlich unser Begehren ablehnen.

(Dr. Norbert Nieszery, SPD: Doch. – Silke Gajek, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Sie sind die Gutmenschen, das habe ich schon wieder vergessen.)

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

(Beifall vonseiten der Fraktion der NPD)

Weitere Wortmeldungen liegen mir nicht vor. Ich schließe die Aussprache.

Wir kommen zur Abstimmung über den Antrag der Fraktion der NPD auf Drucksache 6/1901. Wer dem zuzustimmen wünscht, den bitte ich um ein Handzeichen. – Gegenprobe. – Stimmenthaltungen? – Damit ist der Antrag der Fraktion der NPD auf Drucksache 6/1901 mit den Stimmen der Fraktionen von SPD, CDU, DIE LINKE, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei Zustimmung der Fraktion der NPD abgelehnt.

Ich rufe auf den Tagesordnungspunkt 23: Beratung des Antrages der Fraktionen der CDU und SPD – Unrecht aufklären, Unterlagen über Patienten, an denen medizinische Versuche durchgeführt wurden, sichern und auswerten, Drucksache 6/1917. Hierzu liegt Ihnen ein Änderungsantrag der Fraktion DIE LINKE auf Drucksache 6/1935(neu) vor.

Antrag der Fraktionen der CDU und SPD Unrecht aufklären, Unterlagen über Patienten, an denen medizinische Versuche durchgeführt wurden, sichern und auswerten – Drucksache 6/1917 –

Änderungsantrag der Fraktion DIE LINKE – Drucksache 6/1935(neu) –

Änderungsantrag der Fraktionen der SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 6/1939 –

Das Wort zur Begründung hat für die Fraktion der CDU der Fraktionsvorsitzende Herr Kokert.

Frau Präsidentin!

Einen Moment! Einen Moment, Herr Kokert.

Ich habe gehört, es liegt noch ein weiterer Änderungsantrag vor, und zwar der Änderungsantrag der Fraktionen

der SPD, CDU, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu dem Antrag der Fraktionen der CDU und SPD auf Drucksache 6/1917, und er trägt die Drucksachennummer 6/1339.

(Torsten Renz, CDU: 1939.)

Bitte schön, Herr Kokert.