Protocol of the Session on February 24, 2012

50 % m ein Niveau wa 100 mg/kg LG noch über d

Auch rvor, dass chen ist du Verbrauc kaeinsatz, des Durchschnit

Eine tsatz birgt d

- nach r mit Antib

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begünstigt

satz als zu hoch eingestuft wird. Durch das „Kappen dieser Spitzen“ soll der Durchschnitt des Antibiotikaeinsatz gesenkt werden.

Die Maßnahmen zur Reduktion des Antibiotikaeinsatzes sind in jedem Fall:

a) Festlegung von einheitlichen und reproduzierbaren Kenngrößen zur Erfassung der Antibiotikaverbrauchsmengen je Tierart und Nutzungsrichtung,

b) Feststellung dieser Kenngrößen je Tierhaltung,

c) Ermittlung eines landesweiten Durchschnittswertes dieser Kenngröße je Tierart und Nutzungsrichtung,

d) Vergleich der betrieblichen Kenngröße mit dem landesweiten Durchschnittswert dieser Kenngröße,

e) Festlegung von Schwellenwerten vorgenannter Kenngrößen, nach deren Überschreiten Maßnahmen im Hinblick auf eine Senkung des Antibiotikaeinsatzes in den Betrieben ergriffen werden müssen.

Zu 3: Eine Reduktion des Antibiotikaeinsatzes ist angesichts der Antibiotikaresistenzentwicklung notwendig. Dies darf jedoch nicht zulasten des Tierschutzes erfolgen, indem erkrankte Tiere zur Genesung nicht mehr die erforderliche Behandlung mit Medikamenten erhalten. Demzufolge ist notwendig, neben der Verankerung von einheitlichen und reproduzierbaren Kenngrößen und Durchschnittswerten zum Antibiotikaeinsatz auch Kennzahlen zu den Tierverlusten (= Tierverlustrate) mit

zu erfassen, um nicht die Reduktion der eingesetzten Antibiotika durch eine erhöhte Anzahl an Tierverlusten zu erzielen.

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das pausc

ten zu reduzierenden Prozentsatz der Antibiotikaverkaufsmenge festlegt: Eine prozentuale Senkung ermöglicht keine Vergleichsmöglichkeit zwischen Betrieben und zwischen Ländern: Wie zu Nr. 1 dargelegt, kamen in den Niederlanden im Jahre 2010 rund 190 mg/kg LG in der dortigen Nutztierhaltung zum Einsatz, demgegenüber sind es in Deutschland rund 90 mg/kg LG. Bei einer Sen

ntibiotikaverbrauchs in den Niederlanden um wäre in dem etwa dreijährigen Zeitrau erreicht, das mit et

em gegenwärtigen in Deutschland liegt.

Wissenschaftler heben immer wieder he eine Antibiotikareduzierung nur zu errei rch „Kappen der Spitzen, d. h. des hs in Betrieben mit zu hohem Antibioti und gleichzeitigem Senken

pauschale Senkung um einen Prozen arüber hinaus die Gefahren, dass

Erreichung des Ziels, wieder sorglose iotika umgegangen wird,

iotika bevorzugt werden,

ert werden müssen; dadurch würde zwa lute Menge der eingesetzten Antibiotik ert, aber es würden voraussichtlich m nolon

en, aber eigentlich als Reserveantib in der Tiermedizin nur Problemfällen vorb

en sollten,

Zielerreichung lediglich die Dosis des ittels verringert wird und damit das Gege Gewollten erreicht wird; eine Unte

führt dazu, dass Keime nicht abgetötet werden und damit die Resistenzentwicklung bzw.

- eine zwingend notwendige Behandlung erkrankter Tiere unterbleibt; dies wäre ein Verstoß gegen das Tierschutzrecht, denn niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

Anlage 51

Antwort

des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung auf die Frage 52 des Abg. Clemens Große Macke (CDU)

Wie wichtig ist die Land- und Ernährungswirtschaft für die wirtschaftliche Entwicklung ländlicher Regionen?

In einem Beitrag der Welt vom 14. Januar 2012 wurden Ergebnisse einer Detailanalyse des deutschen Arbeitsmarktes vorgestellt. In diesem Beitrag wurde deutlich, dass der Landkreis Vechta im Zeitraum von 2000 bis 2010 mit einem Zuwachs von 21,5 % den höchsten Zuwachs an der Zahl von sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in der gesamten Bundesrepublik Deutschland hatte. Auch die benachbarten Landkreise Cloppenburg und Emsland haben sich in diesem Zeitraum weit überdurchschnittlich entwickelt.

Bei diesen drei Landkreisen handelt es sich um

ch Auffassung der

irtschaftsbeteiligten aus

2010 ein Produktions

ie Fleischwaren

Euro Umsatz). Danach fol

die Region in Deutschland mit der intensivsten Tierhaltung. Neben den landwirtschaftlichen Betrieben sind dort auch zahlreiche Unternehmen angesiedelt, die in direkter wirtschaftlicher Verbindung zur Landwirtschaft stehen. Aufgrund der engen Kooperation der Unternehmen wird in dem zitierten Artikel auch von der Bildung eines Clusters der Land- und Ernährungswirtschaft gesprochen.

Ich frage die Landesregierung:

1. Wie beurteilt die Landesregierung die Bedeutung von Clusterstrukturen in der Land- und Ernährungswirtschaft für die wirtschaftliche Entwicklung ländlicher Regionen Niedersachsens?

2. Welche Bedeutung hat na Landesregierung die Land- und Ernährungswirtschaft für Beschäftigung und Wertschöpfung in Niedersachsen?

3. Welche Bestrebungen gibt es, die Vernetzung von Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft weiter zu fördern?

Die Kleine Anfrage beantworte ich namens der Landesregierung wie folgt: