- Antib die weniger hoch dosi r die abso a reduzi ehr Fluorchi e eingesetzt, die niedriger dosiert werd iotika auch ehalten bleib
satz als zu hoch eingestuft wird. Durch das „Kappen dieser Spitzen“ soll der Durchschnitt des Antibiotikaeinsatz gesenkt werden.
a) Festlegung von einheitlichen und reproduzierbaren Kenngrößen zur Erfassung der Antibiotikaverbrauchsmengen je Tierart und Nutzungsrichtung,
c) Ermittlung eines landesweiten Durchschnittswertes dieser Kenngröße je Tierart und Nutzungsrichtung,
e) Festlegung von Schwellenwerten vorgenannter Kenngrößen, nach deren Überschreiten Maßnahmen im Hinblick auf eine Senkung des Antibiotikaeinsatzes in den Betrieben ergriffen werden müssen.
Zu 3: Eine Reduktion des Antibiotikaeinsatzes ist angesichts der Antibiotikaresistenzentwicklung notwendig. Dies darf jedoch nicht zulasten des Tierschutzes erfolgen, indem erkrankte Tiere zur Genesung nicht mehr die erforderliche Behandlung mit Medikamenten erhalten. Demzufolge ist notwendig, neben der Verankerung von einheitlichen und reproduzierbaren Kenngrößen und Durchschnittswerten zum Antibiotikaeinsatz auch Kennzahlen zu den Tierverlusten (= Tierverlustrate) mit
zu erfassen, um nicht die Reduktion der eingesetzten Antibiotika durch eine erhöhte Anzahl an Tierverlusten zu erzielen.
ten zu reduzierenden Prozentsatz der Antibiotikaverkaufsmenge festlegt: Eine prozentuale Senkung ermöglicht keine Vergleichsmöglichkeit zwischen Betrieben und zwischen Ländern: Wie zu Nr. 1 dargelegt, kamen in den Niederlanden im Jahre 2010 rund 190 mg/kg LG in der dortigen Nutztierhaltung zum Einsatz, demgegenüber sind es in Deutschland rund 90 mg/kg LG. Bei einer Sen
ntibiotikaverbrauchs in den Niederlanden um wäre in dem etwa dreijährigen Zeitrau erreicht, das mit et
Wissenschaftler heben immer wieder he eine Antibiotikareduzierung nur zu errei rch „Kappen der Spitzen, d. h. des hs in Betrieben mit zu hohem Antibioti und gleichzeitigem Senken
ert werden müssen; dadurch würde zwa lute Menge der eingesetzten Antibiotik ert, aber es würden voraussichtlich m nolon
Zielerreichung lediglich die Dosis des ittels verringert wird und damit das Gege Gewollten erreicht wird; eine Unte
- eine zwingend notwendige Behandlung erkrankter Tiere unterbleibt; dies wäre ein Verstoß gegen das Tierschutzrecht, denn niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.
des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung auf die Frage 52 des Abg. Clemens Große Macke (CDU)
Wie wichtig ist die Land- und Ernährungswirtschaft für die wirtschaftliche Entwicklung ländlicher Regionen?
In einem Beitrag der Welt vom 14. Januar 2012 wurden Ergebnisse einer Detailanalyse des deutschen Arbeitsmarktes vorgestellt. In diesem Beitrag wurde deutlich, dass der Landkreis Vechta im Zeitraum von 2000 bis 2010 mit einem Zuwachs von 21,5 % den höchsten Zuwachs an der Zahl von sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in der gesamten Bundesrepublik Deutschland hatte. Auch die benachbarten Landkreise Cloppenburg und Emsland haben sich in diesem Zeitraum weit überdurchschnittlich entwickelt.
die Region in Deutschland mit der intensivsten Tierhaltung. Neben den landwirtschaftlichen Betrieben sind dort auch zahlreiche Unternehmen angesiedelt, die in direkter wirtschaftlicher Verbindung zur Landwirtschaft stehen. Aufgrund der engen Kooperation der Unternehmen wird in dem zitierten Artikel auch von der Bildung eines Clusters der Land- und Ernährungswirtschaft gesprochen.
1. Wie beurteilt die Landesregierung die Bedeutung von Clusterstrukturen in der Land- und Ernährungswirtschaft für die wirtschaftliche Entwicklung ländlicher Regionen Niedersachsens?
2. Welche Bedeutung hat na Landesregierung die Land- und Ernährungswirtschaft für Beschäftigung und Wertschöpfung in Niedersachsen?
3. Welche Bestrebungen gibt es, die Vernetzung von Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft weiter zu fördern?