Protocol of the Session on February 24, 2012

ziellen ÖPP-Projekt analog anwendet, wä ch Länge der dem privaten Betriebsd agenen Unterhaltungsstrecke

eistereien Seesen und/oder Göttinge.

andesregierung ist die Existenz eines vo ertgutachtens nicht be

In Arb Eignungs lichkeitsuntersuchung. Der Bearbeitungsstand er

fen sich

nsanie

der Reise einer Wirtschaftsdelegatimiert Herr Egon Geerkens, der

Plag die

r Frieder Mehring einen

auch bei der Unterbringung von Leiharbeit

m 14. Dezember 2011 Großbritannien als e „großhandelsmäßig“

betont er im Focus vom 14. Dezember 2011.

Geer

er Schweiz.“ Die Firma Emil Gudewurde erst am

eit ist eine überschlägige wirtschaftliche abschätzung inklusive vorläufiger Wirtschaft

laubt derzeit noch keine abschließenden Aussagen über die Wirtschaftlichkeit und somit Bauwürdigkeit dieses potenziellen ÖPP-Projektes.

Dies vorausgeschickt, beantworte ich die Fragen namens der Landesregierung wie folgt:

Zu 1: Die Kosten für den Straßenbetriebsdienst der Straßenbauverwaltung auf der A 7 belau nach dem sechsstreifigen Ausbau auf ca. 48 750 Euro/km/Jahr. Die einem Konzessionsnehmer entstehenden Betriebskosten unterliegen dem Wettbewerb und können erst nach Vorliegen der Angebote beziffert werden.

Zu 2: Vor dem Hintergrund des in diesem Jahr anstehenden Baubeginns (siehe Vorbemerkungen) des Abschnittes Bockenem–Seesen ist das Erfordernis der weiterhin teueren Betonplatte rung in diesem Bauabschnitt - dies ist der Abschnitt mit den stärksten Schäden - erfreulicherweise weitgehend obsolet geworden. Die vergleichsweise geringen Kosten zur Beseitigung der Schäden zwischen Seesen und Nörten-Hardenberg sollen vom Bund in die vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung einbezogen werden.

Zu 3: Kenntnisse über den dauerhaften Betreuungsaufwand insbesondere in der Erhaltungs- bzw. Betriebsphase für die Straßenbauverwaltungen, in denen ÖPP-Projekte bisher realisiert wurden, liegen dem Land nicht vor. Dies gilt auch für die Betriebskosten der Konzessionäre.

Anlage 33

Antwort

des Finanzministeriums auf die Frage 34 der Abg. Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, Stefan Wenzel und Hans-Jürgen Klein (GRÜNE)

„Private Investor“ Egon Geerkens

Nach eigener Darstellung anlässlich der Teilnahme an on in die USA fir dem ehemaligen Ministerpräsidenten einen anonymen Scheck in Höhe von 500 000 Euro überreicht hat, als „Private Investor“. Bei einer Reise mit der Wirtschaftsdelegation des Ministerpräsidenten nach China beschrieb Herr Geerkens seine Tätigkeit als „Familienunternehmer“ wie folgt: „Seit 35 Jahren tätig als privater Immobilieninvestor. In dieser Zeit wurden in Deutschland Ladenpassagen, Gewerbeeinheiten und Wohnungen in Osnabrück (Nieder

sachsen) und der Bundeshauptstadt Berlin errichtet. Das Tätigkeitsfeld umfasste die nung, die Erstellung sowie die Verwaltun ser Objekte, also umfassendes Gebäudemanagement.“

Herr Egon Geerkens betrieb zu früheren Zeiten offenbar am Hauptbahnhof Osnabrück zusammen mit seinem Partne Automobilhandel mit den Niederlanden, einen „Kristallpalast“ genannten Veranstaltungsraum, und nehmern für die Firma Karmann soll er tätig gewesen sein. Später entdeckte er laut Focus vo Antiquitätenmarkt, führt Antiquitäten ein. Währenddessen übernahm er in seiner Heimatstadt das Juweliergeschäft Emil Gudemann. „Später kamen Häuser hinzu - in Osnabrück und anderswo, allerdings immer als private Vermögensverwaltung, nie gewerblich“,

Ein Haus kaufte er auch in Florida, wo die Wulffs das Weihnachtsfest 2009 verbrachten.

Einen Teil dieser Projekte betrieb Herr kens offenbar als wirtschaftlich Berechtigter zusammen mit Dr. Theodor Bergmann, der laut Handelsregister 21 Vermögensverwaltungs- und Immobilienverwaltungsgesellschaften als wirtschaftlich Berechtigter vertritt. Die Bergmann & Geerkens GbR betrieb unter dem Aktenzeichen FU/R-98/02778-ne bzw. 3 O 719/99 (108) ein Verfahren vor dem Landgericht Osnabrück.

Unter einer ehemaligen Adresse von Herrn Egon Geerkens bzw. seiner Mutter in der Dielinger Straße 30 in Osnabrück firmierte zudem die Italy Estate Immobilien Projektmanagement GmbH, die später in HypothekenBörse Beratungs- und Vermittlungsgesellschaft mbH umbenannt wurde. Ob Herr Geerkens als Treuhandgeber wirtschaftlich Berechtigter dieser Firma war, ist jedoch offen. Gegenstand dieser Gesellschaft war die Vermittlung von Darlehen für private und gewerbliche Investoren sowie die Finanzierungsberatung für private und gewerbliche Investoren auf Honorarbasis.

„Das Darlehen meiner Frau war eine rein private Vereinbarung unter Freunden“, sagt der 67Jährige laut Focus vom 14. Dezember 2011. „Irgendwelche Vorteile für mein Geschäftsleben spielten schon deshalb keine Rolle, weil es für mich seit 2003 kein Geschäftsleben in Deutschland mehr gibt. Ich lebe seitdem mit meiner Familie in d mann Inh. Egon Geerkens 15. August 2007 gelöscht.

Wir fragen die Landesregierung:

1. Welche gesetzlichen und untergesetzlichen rechtlichen und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen grenzen die private Vermögensverwaltung bzw. Immobilienverwaltung von der gewerblichen Vermögensverwaltung bzw. Immobilienverwaltung ab?

2. Wie sind die „Firmen“ und „Unternehmungen“ (Zitate Christian Wulff) von Herrn Geerkens und Herrn Bergmann jeweils steuerrechtlich eingestuft worden (private Vermögensverwaltung bzw. Immobilienverwaltung, gewerbliche Ver- mögensverwaltung bzw. Immobilienverwaltung, GbR, GmbH oder andere)?

es bei den „Unternehmungen“ und „Firmen“ von Herrn Geerkens oder Herrn Bergmann in den vergangenen 20 Jahren eine steu

ten, z Detailfragen - in diesem Fall bei den s und Bergmann bzw., wie Sie e rnehmung

Ich ha auso oft sc esmal tun (m desregier von Bürge nfte geben kann, weil ich bzw. die Landesregierung insow den s

Ihnen sondern bei Verlet mäß § 355 ! Sie werde dazu keiner

Ich wi ch einma nis, wenng f die Kleine enzel (LT-A

Dem i rgeheimnis unterfalle oder Merkmale einer eben und z liche Umstä erden können.

auf d hen, rechtli tnisse jeder dem Amtst kannt geword nd.

Das S ut. Es ist Au eres Grund Persön

rafe von bis zu zwei Jahren oder

ich mich gesetzes

ls Ausübung von Land- und

mschichtung nicht entscheidend im Vor

3. Hat

erliche Betriebsprüfung, eine große steuerliche Betriebsprüfung, eine Umsatzsteuerprüfung oder eine andere außerplanmäßige Prüfung gegeben, die Anlass zu Beanstandungen gegeben hat?

Sie haben in Ihrer Anfrage - ich weiß gar nicht, zum wievielten Male - die Landesregierung gebe

u steuerlichen Herren Geerken

s nennen, deren „‚Firmen’ und ‚Unte en’“ - Auskunft zu erteilen.