wie Sie den Begriff „illegal“ definieren, was Sie unter dem Begriff „illegal“ verstehen. Es ist grundsätzlich zu fragen, ob Personengruppen illegal sein können. Ich muss das aus meiner Sicht ganz deutlich verneinen.
Es kann bei unerlaubt eingereisten Flüchtlingen lediglich gesagt werden, dass der Rechtsstatus unklar ist,
sind alle Ausländer hinsichtlich des notwendigen Bedarfs an Ernährung und Unterkunft leistungsberechtigt, die sich tatsächlich im Bundesgebiet aufhalten. Dazu gehören auch Personen, denen die Einreise nicht gestattet ist, sowie vollziehbare ausreisepflichtige Personen.
nicht in einer Aufnahmeeinrichtung des Landes, liegt die Zuständigkeit bei den Landkreisen und kreisfreien Städten. Nach Paragraf 5 des Flüchtlingsaufnahmegesetzes des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Verbindung mit Paragraf 5 der Zuwanderungszuständigkeitslandesverordnung
erstattet das Land den Landkreisen und kreisfreien Städten die notwendigen Aufwendungen, unter anderem auch
Liebe Kolleginnen und Kollegen, es liegt auch in der Natur der Sache, dass Menschen auf der Flucht ohne eine vorherige Erlaubnis einreisen.
Sie wissen alle und wir hören alle in den Medien, Menschen sind Qualen, Erpressungen, Diskriminierungen, Bürgerkriegen, Repressalien ausgesetzt, und wir hören auch die gleiche Situation bei den syrischen Flüchtlingen.
Natürlich ist es unerlässlich, dass das Land den Landkreis Vorpommern-Greifswald bei der Übernahme der Kosten der unerlaubt eingereisten Flüchtlinge unterstützt. Dieser Weg ist aber schon längst beschritten. Es wurden Kosten auch für die unerlaubt eingereisten Flüchtlinge in Vorpommern-Greifswald übernommen und es werden weiterhin Gespräche zwischen dem Landkreis und dem Innenministerium geführt.
(Stefan Köster, NPD: Wissen Sie überhaupt, wo das liegt? – Michael Andrejewski, NPD: Wo steht denn das?)
Es ist, liebe Kolleginnen und Kollegen, es ist für mich unerträglich, dass gerade die NPD ein Interesse an einer Lösung bei der Unterbringung von Flüchtlingen heuchelt,
Das ökonomische Denken der NPD hat Besonderheiten zur Bewertung von Menschen, zum Beispiel die Verhöhnung von Hartz-IV-Empfängern. Die Armut an materiellen Gründen belegen die braunen Kameraden gerne mit dem Begriff „Ungleichwertigkeit“,
Die Forderung von Pastörs und Co, vernünftige Personalkontrollen an der Außengrenze Europas einzuführen,
Der braune Kamerad und der Schläger Tino Müller verlangt in seiner Rede in diesem Hohen Hause – das ist Drucksache 6/29 –
die ersatzlose Streichung des sogenannten Asylparagrafen im Grundgesetz. Er ist noch dreist. Er ist der vollen Überzeugung, dass das weltweit einzigartige Asylrecht der Bundesrepublik Deutschland nicht nur zu einem Missbrauch in unvorstellbarem Ausmaß führt,
Ich habe mit Hunderten Einwohnerinnen und Einwohnern meiner Stadt Rostock am 26. Juli und am 1. August den hasserfüllten Redebeitrag von Ihnen, Pastörs, gehört.