Mittlerweile sehen wir natürlich auch, dass wir sehr viele Schülerinnen und Schüler haben, zu denen uns die Ausbildungsbetriebe sagen: Die müssten in der Schule erst einmal richtig lesen, schreiben und rechnen lernen. Das sind leistungsschwache Schüler, die unter anderem mit Sprachproblemen in die Betriebe kommen.
Es ist schon auffällig, dass diese Leistungsschwäche oftmals ganz anders begründet ist. Das zu erkennen, geschieht oftmals in den Betrieben. Diese Betriebe bräuchten dann eine deutlich bessere Unterstützung, als es im Moment der Fall ist. Wenn die Betriebe erkennen, dass Schüler Leistungsschwächen haben, dann sollte man den Betrieben und den Auszubildenden entsprechende Angebote machen, um diese Benachteiligung auszugleichen.
Ich bin jetzt bei der Sprache. Das betrifft auch viele Menschen, die jetzt als Flüchtlinge zu uns gekommen sind. Zur Integration der Flüchtlinge gehört eben auch der Spracherwerb. Da müssen die Förderinstrumente und die Programme angepasst werden. Das ist dann eben nicht mehr alleine ein Programm für Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund. Es ist teilweise auch ein Programm für Menschen, die schon vorher Leistungsschwächen gezeigt haben. Da spielt die Herkunft überhaupt keine Rolle.
Es geht darum: Wer sich bemüht, dem müssen wir helfen, dem müssen wir Angebote machen. Ich glaube, dass das Bündnis Ausbildung Hessen einen wertvollen Beitrag leisten kann. Auch die landesweite Strategie der lokalen Vermittlungsarbeiten bei der Beschaffung und Besetzung der Ausbildungsplätze in Hessen ist ein erfolgreiches Beispiel
beim Übergang von der Schule in den Beruf. Aber auch da bedarf es einer Weiterentwicklung und Verstetigung.
Wir sollten die vorhandenen Programme nutzen und bündeln. Damit müssen wir erreichen, dass die Programme noch gezielter und stärker auf die Herausforderung hinsichtlich der Sicherung einer ausreichenden Zahl an Fachkräften ausgerichtet werden. Das Thema Verbesserung der Ausbildungsvermittlung ist uns Freien Demokraten aber auch bei jungen Menschen zwischen 25 und 35 Jahren sehr wichtig. Wenn wir gar nicht richtig aktiv werden, werden diese Menschen überhaupt keine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen. Deshalb begrüßen wir die Initiative Pro Abschluss und wünschen uns noch mehr Ansätze in diesem Sinn.
Schaut man sich die Zahlen an, wird deutlich, dass die Förderung und Unterstützung bei der Ausbildung auf hohem Niveau fortgesetzt wurde. Natürlich hat das Thema Flüchtlinge auch da seine Spuren hinterlassen. Dabei werden wir uns ein bisschen mit der Zukunft auseinanderzusetzen haben.
Bei der Frage fehlt mir allerdings etwas. Das haben wir mit der Antwort auf die Große Anfrage nicht beantwortet bekommen. Das betrifft z. B. die Frage, wie es mit der Ausbildung im Hinblick auf die digitale Arbeits- und Wirtschaftswelt weitergeht. Wir reden von ständig neuen Anforderungen bei den MINT-Fächern und MINT-Berufen. Wir reden auch über die Entstehung neuer Berufsfelder.
Leider müssen wir auch darüber reden, dass manche traditionellen Berufe bald nicht mehr angeboten werden. Dieser Wandel in der digitalen Welt muss auch bei der Ausbildung und bei den Instrumenten der Ausbildungsförderung stärker berücksichtigt werden. Wir müssen die Instrumente, die uns zur Verfügung stehen, permanent anpassen.
Ich glaube, dass die Landesregierung dabei bisher keine schlechte Arbeit gemacht hat. Sie hat bisher die Arbeit der alten Landesregierung kontinuierlich fortgesetzt. Uns fehlt ein bisschen der Ausblick, wie es in der Zukunft weitergehen soll. – Vielen Dank.
Frau Präsidentin, meine Damen und Herren! Ich fange einmal so an: Ich glaube, die Ernsthaftigkeit des Themas dürfte uns vereinen. Das zeigt auch die Komplexität des Fragenkatalogs. Auch die Bedeutung der klassischen Ausbildungsberufe vor dem Hintergrund der Herausforderungen dürfte uns eigentlich einen.
Frau Kollegin von der SPD, selbstverständlich eint uns nicht die Bewertung der Antworten der Landesregierung. Aber das überrascht Sie wahrscheinlich auch nicht.
Eines möchte ich nicht stehen lassen. Sie haben ein bisschen den Eindruck erweckt, als ob seitens der Politik
nichts geschehen würde. Sie haben 87 Fragen gestellt. Ich will das einmal so in den Raum stellen. Sie haben gesagt, das sei alles nicht richtig beantwortet worden. Allein die Anlage zur Antwort hat 32 Seiten. Das Ganze ist komplex. Das jetzt fast am Ende der Plenarsitzung am Freitag, mit zehn Minuten Redezeit garniert, zu behandeln, wird dem Problem eigentlich nicht gerecht.
Der Kollege von der FDP hat es zu Recht angesprochen. Ich glaube, wir brauchen ein bisschen eine Trendwende in den Köpfen in diesem Land. Wir haben uns über viele Jahrzehnte hinweg daran gemessen, wie hoch die Abiturientenquote ist, wie hoch die Quote derer ist, die auf die Hochschulen gehen, und wie hoch die Abbrecherquote dort ist. Wir haben Unsummen in die Hochschulen und in die Weiterentwicklung der Standorte investiert.
Bei den klassischen Berufsfeldern haben wir gesagt, das läuft schon von selbst ein bisschen. Ich komme damit auf die ganzen Probleme zu sprechen, die damit zusammenhängen. Angesichts des demografischen Wandels, des Zustroms neuer Menschen und der beschriebenen Probleme stellen wir fest, dass wir es nicht unterlassen dürfen, da zu investieren und den Personen dort die Hand zu reichen.
Aber die Behauptung, es würde nichts geschehen, lasse ich vor dem Hintergrund so nicht stehen. Wir haben da über 300 Millionen € investiert. Ich sage bewusst nicht „ausgegeben“, sondern „investiert“. Wir investieren damit nämlich in die Zukunft vieler einzelner Menschen.
Das ist nicht nur eine Ausgabenposition. Das ist eine Investition. Diese Investition ist richtig und gut.
Natürlich können wir feststellen, dass es hier und da noch nicht reicht. Auch da sind wir beieinander. Wir müssen uns deshalb die Frage stellen, wo es klemmt. Wir sind eines der erfolgreichsten Bundesländer in einer der erfolgreichsten Gegenden Europas. Wir haben eine ausgesprochen niedrige Arbeitslosenquote. Wir haben die niedrigste Jugendarbeitslosenquote in Europa und in Deutschland. Überall werden Fachkräfte gesucht. Die Prognosen für Fachkräfte und für alle Ausbildungsberufe sind hervorragend. Ich will nicht sagen, Handwerk hat goldenen Boden. Aber in diesem Sinne müssten die klassischen Berufe eigentlich eine Bombenzukunft haben.
Eines ist auch gut: Hessen hat die niedrigste Schulabbrecherquote in ganz Deutschland. Die aktuelle Zahl besagt, gerade noch 4,2 % brechen ab. Also auch da liegt das Problem nicht wirklich.
Zugleich bleiben Lehrstellen unbesetzt. Das haben Sie betont. Wir müssen uns fragen, warum wir auch dieses Jahr wieder etliche Menschen haben, die keine Lehrstelle finden. Gleichzeitig haben wir Meisterbetriebe, Handwerksbetriebe und Unternehmen, die händeringend Auszubildende suchen.
Da klafft eine Lücke. Die müssen wir versuchen zu schließen. Die können wir nicht von hier aus per Diktat schließen, sondern wir können als Politik Rahmenbedingungen schaffen. Wir können Programme initiieren, von denen wir glauben, dass wir an dieser Stelle ansetzen müssen.
Herr Kollege Lenders, ich glaube, Sie haben mit einem recht: Wir müssen viel früher anfangen, wir können nicht
Meine Wahrnehmung ist folgende: Das gestatten Sie mir bitte. Ich bin Handwerksmeister. Ich habe in meinem Leben ausgebildet. Ich weiß nicht, bei wie vielen hier das auch der Fall ist. Es gibt sehr viele junge Leute, die gar nicht wissen, welche Ausbildungsberufe es überhaupt gibt. Ich möchte das nicht abfällig bewerten. Aber sie dümpeln durch die Schulzeit. Irgendwann, „huch, ich muss mich jetzt entscheiden“, stehen sie vor der Frage: Was mache ich jetzt eigentlich?
Wir müssen deshalb viel früher ansetzen. Ich finde, wir müssen da die allgemeinbildenden Schulen zusammen mit den Berufsschulen einbinden. Dazu gibt es auch in Hessen schon schöne Programme. Das ist der richtige Ansatz.
Wir müssen von der Politik her wegkommen, uns einseitig auf die Hochschulabsolventen, auf die Gymnasiasten und die Gymnasien zu konzentrieren. Wir müssen alle mitnehmen, die das Gefühl haben, dass sie nicht mithalten konnten und dass man an sie nicht denken würde. Das motiviert nicht wirklich.
Deshalb sollten wir uns mit der Frage befassen: Warum bleiben Lehrstellen unbesetzt? Einen Punkt vorweg: Wir haben jetzt dieses neue Angebot mit dem Schülerticket. Das zieht auch bei Azubis. Damit könnte man natürlich einem Problem entgegenwirken: Manche können nicht aufs flache Land, um eine Lehrstelle oder einen Arbeitsplatz anzutreten, weil das Gott weiß wie weit weg ist von der vermeintlichen Metropole. Man scheut die Distanz, man hätte am liebsten einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz direkt vor der Haustür, wo man morgens hinfahren kann. Die Zeiten haben sich aber nun einmal geändert. Wir brauchen viel mehr Flexibilität. Auch dort können wir z. B. mit der kostenfreien Anreise seitens des Landes etwas anbieten.
Wir müssen sehen, dass wir die Sprachförderung intensivieren, weil da viel Potenzial schlummert. Wie bei allen Dingen – ich komme gleich noch zu ein paar Beispielen, um den Eindruck zu entkräften, es würde nichts geschehen – müssen wir immer dahin kommen, dass wir ein bisschen steuernd und vorschlagend wirken. Es gibt sogenannte Modeberufe, die völlig überfüllt sind. Dort findet niemand mehr einen Ausbildungsplatz. Im gleichen Ort gibt es Betriebe, die händeringend Leute suchen. Da klafft eine Lücke. Das heißt, man ist schon vor Ort, aber man möchte einen bestimmten Beruf einfach nicht ausüben, sondern konzentriert sich auf andere, vermeintlich moderne Berufe.
Auch den Voraussetzungen bei den Auszubildenden müssen wir auf den Grund gehen. In der Tat ist es so, dass nicht jeder, der sich bewirbt, im ersten Schritt, auf den ersten Anblick oder im ersten Gespräch dazu geeignet erscheint, eine Ausbildungsstelle zu besetzen. Diese Menschen muss man an die Hand nehmen. Auch da gibt es Maßnahmen und Projekte in Programmen, mit denen wir das bereits unterstützen. Es ist nicht jedem gegeben, sich bewerben zu können. – Da haben Sie recht. Wir haben es angesprochen. Natürlich wird viel nachgelebt, was man von zu Hause aus kennt. Ich will keinem einen persönlichen Vorwurf machen. Natürlich hängt das ein bisschen damit zusammen, aus welchen Verhältnissen ein Bewerber um eine Ausbildungsstelle kommt. Wenn ich einen solchen Bewerber vor mir sitzen habe, erschließt sich das manchmal von selbst.
Wir stehen als Landespolitiker also vor großen Herausforderungen. Wir können keine Wunder vollbringen, wir können nicht zaubern, und wir können nicht alle Arbeits- und Ausbildungssuchenden einstellen. Aber wir können die Hand reichen.
Ich möchte einmal exemplarisch ein paar Programme erwähnen; denn zehn Minuten sind nicht genug, um über jedes Detail zu diskutieren. Wir haben die Stärkung von Praxis- und Berufsorientierung in Schulen; das setzt am richtigen Punkt an. Da soll die breite Vielfalt von Ausbildungsberufen dargestellt werden – PuSch B heißt das. Wir haben in den Weiterbildungspakt 12 Millionen € über vier Jahre investiert. Wir haben die Ausbildungsplatzförderung für Schul- und Ausbildungsabbrecher sowie für Altbewerber. Wir haben eine Ausbildungsplatzförderung für Hauptschüler, um deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Ich finde übrigens, das ist eine Schülerklientel, die gerne vergessen wird. Bei diesen Menschen schlummert viel Potenzial. Man muss nicht irgendwelchen MINT-Fächern hinterherrennen, um ein ordentlicher Mensch zu werden. Es gibt sehr viele, die mit MINT nichts am Hut haben. Aber sie werden ihren Weg gehen. Sie brauchen vielleicht ein bisschen länger. Vielleicht muss man ihnen nur eine Idee liefern, wo sie sich entfalten können. – Das ist die Aufgabe der Politik. Ich glaube, dann wird sich so manche Lücke schließen lassen.
Wir haben Ausbildungskostenzuschüsse für Unternehmen, um die Hürde zur Einstellung von vermeintlich Benachteiligten zu nehmen. Bei all diesen Programmen muss aber auch eines bedacht werden: Diejenigen – das ist richtigerweise erwähnt –, die sich noch am ehesten darum kümmern, sind die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Die aber haben oftmals überhaupt keine Kenntnis von den vielen Programmen. Also muss man auch überlegen, wie man die Angebote dorthin bekommt, wo sie benötigt werden.
Wir haben das Programm „gut ausbilden“. Dabei geht es darum, die Qualität in kleinen Betrieben für die Weiterbildung des Ausbildungspersonals, für die Qualifizierung von Azubis zu erhöhen. Wir haben ein Qualifizierungs- und Ausbildungsplatzbudget für eine regionale Förderung in allen 26 Landkreisen – damit sollen die Integration in den Arbeitsmarkt und die Mobilisierung von schlummernden Talenten aktiviert werden. Wir wollen mit den Landkreisen und den kreisfreien Städten Kompetenzen entwickeln und Perspektiven eröffnen. Das Programm Pro Abschluss wurde erwähnt – ich habe den Eindruck, dass da zwei Zahlen verdreht wurden. Die Ausbildung von Bildungscoaches, Bildungspoints als Beratungsvorbereitungsmöglichkeit für Qualifizierungschecks sind ein guter Ansatz. Selbst wenn es „nur“ 1.400 Personen sind, die beraten wurden, zeigt das doch, dass da ein gewisser Bedarf besteht und dass man da noch ein bisschen fördern und ausbauen muss.
Sie sprachen das Programm für die Nachqualifizierung an. Sie haben recht: Die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit ist eine ordentliche Berufsausbildung, in welchem Beruf auch immer. Deshalb müssen wir dort ansetzen. Viele sind seit Jahren in Berufen unterwegs und haben keinen Abschluss. Über ihnen schwebt das Damoklesschwert: Wenn man Unternehmen umstrukturiert, sind sie die Ersten, die gehen müssen, auch wenn sie sich bewährt haben. – Ich finde deshalb den Ansatz dieses Programms richtig.
Ich betone auch: Richtig sind die beiden neuen Initiativen – das Bündnis für Ausbildung und, was von mir eben er
wähnt wurde, das Schülerticket, das nur vermeintlich nach wenig aussieht, aber doch vielleicht manchen das Leben ein bisschen leichter macht.
Im Gegensatz zu den Kollegen von der Sozialdemokratie sage ich natürlich: Die Fragen wurden umfassend beantwortet. Dafür sprechen schon die Fakten – auf 32 Seiten klein gedruckte Antworten.
Zum Schluss, glaube ich, eint uns aber eines. Das ist ein Thema, das sich immer wiederholen und uns immer wieder beschäftigen wird. Wir als Landespolitiker werden uns permanent damit befassen müssen. Das sollten wir auch dringend tun. Wir betreiben mit einem verhältnismäßig hohen Aufwand vieles, um es einer relativ kleinen Personengruppe ein bisschen leichter zu machen. Ich finde, das ist richtig. Das ist gut angelegtes Geld; denn das ist Geld, das wir in die Zukunft des eigenen Nachwuchses investieren. Jeder dürfte im eigenen Beritt eine Person kennen, von der er weiß: Du hast Talent, geh doch einmal diesen Weg, und dann wirst du deinen eigenen Weg auch finden. – Wir müssen uns also bemühen. Es ist die Aufgabe, Potenziale zu wecken, die vielleicht noch ein bisschen im Verborgenen liegen. Wir müssen jungen Menschen Mut machen, über den eigenen Schatten zu springen.
Wir müssen das gerade bei denen machen, die die Hilfe des Landes nötig haben. In diesem Sinne finde ich, dass das Land Hessen auf einem guten Weg ist. Für weitere Ideen und Vorschläge sind wir jederzeit offen. Kurz gesagt: Wir haben ein neues Ausbildungsjahr. Lassen Sie uns gemeinsam ein bisschen die Prioritäten verschieben, hin zu den klassischen Ausbildungsberufen. – Vielen Dank.
Frau Präsidentin, meine sehr verehrten Damen und Herren! Es ist mir ein Bedürfnis, auf die Kritik von Frau Kollegin Gnadl zu antworten. Frau Kollegin Gnadl, was mir an Ihrer Schilderung fehlt, ist die Beschreibung des normalen Ablaufs, wie junge Menschen in eine Ausbildung kommen. Der normale Verlauf ist, dass jemand – ein Mädchen oder ein Junge – von der Schule kommt. Über 90 %, 95 % aller Schülerinnen und Schüler gelingt es in der Regel sogar selbstständig, einen Ausbildungsplatz zu finden.
Wann ist also der Staat gefordert? Wir haben in Deutschland ein duales Ausbildungssystem. Wenn das so gut funktioniert, wie es das bisher getan hat, dann ist das der Regelfall. Was passiert dann mit Jugendlichen, denen es nicht gelingt, selbst einen Ausbildungsplatz zu finden? Da gibt es zwei Ansätze, denen wir dringend nachgehen mussten und nachgegangen sind.
Zum einen muss die Hauptschule oder die schulische Ausbildung so verbessert werden, dass die Ausbildungsfähigkeit dieser Absolventen deutlich besser wird. Dazu ist im HKM eine Fülle von Maßnahmen eingeleitet worden, die in der Antwort auf die Große Anfrage weitreichend beschrieben sind, damit Schülerinnen und Schüler tatsächlich über Sprachförderung, über Nachhilfen und vieles andere mehr einen Hauptschulabschluss machen, der sie befähigt, überhaupt eine Ausbildung zu beginnen. Wir können das auch gern im Rahmen der Schulpolitik diskutieren.