Sie grenzt auch eher – das muss ich sagen – an Betrug. Denn es ist Etikettenschwindel, was Sie betreiben.
Der ehemalige Chef des ifo Instituts, Professor Hans-Werner Sinn, hat es ausgerechnet: Das
Insofern sind alle Kämpfe gegen das Auto nicht von Erfolg gekrönt. Sie sind falsch. Denn Sie können natürlich auch mit dem
Oliver Lottke - jetzt gerade sehe ich ihn nicht - hat ein
Die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge steigt von Jahr zu Jahr und wird weiter wachsen. Bereits jede zweite PkwNeuzulassung ist ein
Wärmepumpe ja, alles andere nein;
Beispielsweise helfen Smart Meter dann bei der Verbrauchsflexibilisierung, wenn gleichzeitig attraktive dynamische Stromtarife flächendeckend angeboten werden. Solche Tarife ermöglichen es Haushalten, ihren Stromverbrauch an besonders produktive Phasen der erneuerbaren Energien zu koppeln und so von niedrigen Strompreisen zu profitieren. Gleichzeitig wird das Stromnetz entlastet, und produktive Erzeugungsphasen werden effektiver genutzt. Mit einer PV-Anlage auf dem Dach und einem
Eine Schlüsselfunktion kommt hier den intelligenten Stromzählern zu, die in Zukunft in unseren Häusern und Wohnungen hängen werden. Diese intelligenten Zähler und Messsysteme werden unser Stromnetz modernisieren und mit ihm kommunizieren. Und sie werden wissen: Jetzt ist viel Strom im Netz, und deshalb ist vielleicht jetzt auch ein guter Zeitpunkt, um die Waschmaschine einzuschalten oder das
Ich freue mich sehr, dass die staatstragenden Parteien hier Ja sagen zur Digitalisierung und zu der damit verbundenen Agilität und Flexibilisierung, was die Stromzähler angeht. Davon werden wir gesamtwirtschaftlich, aber vor allem auch die Bürgerinnen und Bürger profitieren können. Warum ist das so? 97 % der sogenannten Energiewende werden im Verteilnetz stattfinden. Das heißt, genau da wird es darauf ankommen, dass die Verteilnetze smart und digital miteinander arbeiten. Wo wird produziert? Wo wird verbraucht? Wo kann gespeichert werden? So verbinden wir die Produktion auf dem Dach mit dem Speicher in der Wallbox oder dem
Frau Präsidentin, liebe Kol leginnen und Kollegen, ich kann gern weitermachen. Früher war die FDP einmal eine Wirtschaftspartei. Inzwischen ist sie das nicht mehr, denn die Wirtschaft ist doch viel, viel weiter. Schauen wir uns einmal die Stimmen aus der Wirtschaft an. Am 6. April hat Mercedes-Chef Källenius in der FAZ gesagt – er ist gefragt worden, warum das
Danke, Frau Präsidentin. – Herr Voussem, der Auspuff von
Deswegen ist auch die vielfach geführte Diskussion über die Frage der E-Mobilität oder der E-Fuels eine sehr ungewöhnliche. Der Wirkungsgrad beim Einsatz der Energie beträgt beim
Beginnend mit dem nächsten Jahr wird Volkswagen eine große Zahl von neuen Modellen auf den Markt bringen. Diese werden das bisherige Angebot nach meiner Einschätzung noch einmal deutlich aufwerten. Das betrifft zum Beispiel die Reichweite von Batterien oder die Bereitstellung von digitalen Diensten. Darunter wird dann auch ein leistungsfähiges
Klar ist aber, dass wir eine bessere Ladeinfrastruktur brauchen. Dort müssen wir sicherlich von staatlicher Seite Anreize und Regularien schaffen. Ein
Wie denken Menschen eigentlich darüber? - Spannend ist die ADAC-Umfrage. Der ADAC ist nicht so verdächtig dafür, dass er polarisiert, sondern führt immer ganz sachliche Umfragen durch. Der ADAC hat gefragt, wie die verschiedenen Alterskohorten die E-Mobilität sehen. Ich fühle mich, wenn ich die Ergebnisse sehe, übrigens wieder jung - wahrscheinlich weil ich mich in die falsche Kategorie einsortiere. Fast 60 % der Unter-30-Jährigen sind bereit, sich ein
Zweitens. Wir sind uns einig darin, dass die Elektromobilität das Zielbild der individuellen Mobilität in Deutschland, in Europa und in der Welt ist. Ich habe übrigens gestern gesagt, warum: weil man nämlich über das
(Beifall bei der AfD - Sebastian Zinke [SPD]: Ein AfD-Mann mit
Noch eines: Für viele Verbraucher ist das
Und wenn heute die Debatte ist: Wer produziert das billige Volksauto der Zukunft? Dann hat sich VW auf den Weg gemacht und gesagt: Wir wollen bis 2028 ein billiges
Meine Damen und Herren, das ist die Entscheidung des Kunden. Das hat eine Politik nicht ideologisch vorzugeben, was dieser zu essen oder zu kaufen oder welches Auto er zu fahren hat. Deswegen lasst doch die Autoindustrie ihre Verbrenner produzieren. Mir ist ein Verbrenner, der produziert und verkauft wird, lieber als ein
Dazu passt übrigens – ganz nebenbei noch –, dass die Grünen jetzt wollen, dass man mit einem normalen Führerschein demnächst nicht mal mehr ein
Sie, Herr Ministerpräsident - so habe ich aus der Neuen Osnabrücker Zeitung erfahren -, fahren einen schwarzen Golf Verbrenner, und Pläne, diesen durch ein
denn es finde sich kein passendes
in dem auf die Rückbank drei Kindersitze nebeneinander passen. Und auch ich finde heute leider noch kein bezahlbares
Insofern, Herr Ministerpräsident, befinden wir uns beide in bester Gesellschaft in Deutschland und Europa. Immerhin können wir beide uns vorstellen, auch ein
Und 34 % derer, die ein
Sehr geehrter Herr Kollege Förster! Sehr geehrte Frau Präsidentin! Wir machen Klimaschutz mit Augenmaß. Das würde ich jetzt mal sagen wollen. Oder sind Sie gezwungen, ein
Wobei, so ganz stimmt das nicht. Ursprünglich bin ich davon ausgegangen, dass Sie das Thema Ihrer heutigen Aussprache in Sachsen entliehen haben. Daher war mir eigentlich klar, dass Ihr vermeintlicher Irrweg das