Deswegen ist unser Ziel: Das Land soll sich an den entstehenden Mehrkosten beteiligen, damit die Maßnahmen und Projekte entsprechend umgesetzt werden können; denn vor Ort wird Zukunft gestaltet. Ein paar Beispiele aus der Praxis vor Ort: In
Wir dürfen Besuchergruppen begrüßen. Wir dürfen den Leistungskurs Sozialkunde des Stefan-Andres-Gymnasiums aus Schweich, den Bürgerbus
Wir haben zudem Seniorinnen und Senioren aus der Verbandsgemeinde
Auch ich sage dann für meine Heimat – ich beziehe hier die Vulkaneifel oder auch die Kreise Trier-Saarburg und Bernkastel-
Sie haben das eben so schön gesagt. Wenn man mehr Zeit schaft, ist es aber auch so, dass man sehen muss, dass im Landkreis Bernkastel-
Auch wenn man die 500 Plätze nicht jetzt verteilt, sind sie im Landkreis Bernkastel-
Vielleicht noch ganz zum Schluss, damit das klar ist: Die Menschen, die jetzt in Bernkastel in der Außenstelle der AfA unterkommen, sollen doch nicht alle im Landkreis Bernkastel-
Wir wollen keine verunsicherten Verwaltungen, und wir wollen keine beunruhigten Veranstalter durch eine unklare Rechtslage. Ich hatte es in der ersten Beratung bereits angerissen: Es reicht nicht, auf der Seite des Innenministeriums – Kollege Hüttner hat es gesagt – unter dem Titel „Gefahrenvorsorge und Gefahrenabwehr bei öfentlichen Veranstaltungen unter freiem Himmel in Rheinland-Pfalz“ ein 115-seitiges Dokument abrufen zu können, wenn dann aber, wie in diesem Jahr geschehen, sich die Fachbereichsleiter aus den Ordnungsbehörden zum Beispiel des Landkreises
Vielen Dank, Herr Präsident. – Liebe Kolleginnen und Kollegen! Bad Bergzabern, Rheinzabern, Zweibrücken, Alzey, Mainz, Finthen, Dienheim, NiederOlm, Ingelheim, Idar-Oberstein, Koblenz, Neuwied, Trier,
dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer wieder um ihre Arbeitsplätze bangen. In der Region, Umkreis 30 Kilometer, sind aber inzwischen ganz andere Betriebe sichere Arbeitgeber, und ich kann viele aufzählen: Hahn Recycling Kunststofe und die Firma Busch, beide übrigens in Bärenbach, das ist direkt am Hahn, diverse Maschinenbaufirmen, die Firma Ero, das ist der Marktführer in Weinbaumaschinen, sowie die Firma BOGE in Simmern, Benninghoven in
Bevor ich die Landesregierung aufrufe, darf ich Gäste bei uns im Landtag begrüßen, und zwar Schülerinnen und Schüler des Cusanus-Gymnasiums
Was heute auch angesprochen worden ist – ich glaube, das kann man nicht in Abrede stellen –, in der Vergangenheit ist bei der Verkehrspolitik gerade unter der Führung eines FDP-Ministers die Verkehrsanbindung auch mit dem Hochmoselübergang vorangetrieben bzw. die B 50 in den letzten Jahren weiter ausgebaut worden. Unser Bestreben im Land Rheinland-Pfalz sollte dieser kleine Lückenschluss sein, der unumgänglich ist und unbedingt vorangetrieben werden muss, um die Vierspurigkeit von Rheinböllen bis nach
Wir dürfen als Gäste auf der Zuschauertribüne zunächst Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesbetriebs Mobilität
Das liegt auch an der finanziellen Situation der Kommunen vor Ort. Es gibt aber auch Hotels oder Bäder in Hotels, in Kliniken und sonstigen, nicht für eine breite Öfentlichkeit zugänglichen Bereichen, von denen beispielsweise in Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren bereits 40 % geschlossen wurden. Dabei spielen natürlich auch die gestiegenen Energiekosten eine wichtige Rolle. Es gibt allerdings verschiedene Vorgaben der Landesregierung, beispielsweise bei der Renovierung und dem Neubau von Schwimmbädern. Ich habe es bei der Situation in
Ich will aber auch klarstellen, es ist kein spezifisch rheinland-pfälzisches Problem. Andere Bundesländer haben das Problem erkannt und Gegenmaßnahmen angeschlossen. Ganz aktuell hat Bayern beispielsweise entschieden, die Schwimmbadförderung zu erhöhen. Sie legen das Seepferdchen-Programm neu auf. Nordrhein-Westfalen führt diese mobilen Schwimmcontainer ein. Das sollten wir auch in Rheinland-Pfalz tun. Wenn das Konzept erfolgreich ist, können wir die Container als temporären Ersatz dort einsetzen, wo gerade Baumaßnahmen durchgeführt werden. In
Diese Unterstützung gibt es über die Förderung des Landes. Zwischen 2007 und 2022 wurden 114 Bäder mit rund 130 Millionen Euro aus der Förderkulisse Sportstättenförderung des I-Stocks oder des Städtebaus gefördert. Ich will bewusst an einige herausragende Projekte aus den letzten Jahren erinnern. Das Hallenbad in Altenkirchen ist mit rund 3,7 Millionen Euro gefördert worden, das Hallenbad in
Hauptschwerpunkte liegen nach der aktuellen Lage im Landkreis Ahrweiler, im Eifelkreis Bitburg-Prüm und in den Landkreisen Mayen-Koblenz, TrierSaarburg, Vulkaneifel und Bernkastel-
Im Landkreis Bernkastel-
Zum Thema „Klimaschutz“. Na ja, Herr Braun, ich lade Sie gerne ein, kommen Sie gerne einmal in den Kreis Bernkastel-
Es gibt einen weiteren Punkt, die Strukturreform. Sie wissen – das ist auch schon im Landtag beraten worden –, dass in
Zweitens: Mit den höheren Anreizen brauchen wir dann auch mehr Ausbildungskapazitäten an der Justizvollzugsschule in
Die Flutkatastrophe hat Rheinland-Pfalz bis ins Mark getroffen. 134 Menschen verloren durch reißende Wassermassen ihr Leben. 766 Menschen wurden verletzt, noch heute vermissen wir drei Personen. Insgesamt sind rund 65.000 Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen von der Naturkatastrophe betroffen. In den Landkreisen Ahrweiler, Bernkastel-
Für private Haushalte wurden Gelder in Höhe von insgesamt 44 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Auch für die Kommunen ist und war das eine riesige Herausforderung. Für die Landkreise Ahrweiler, Mayen-Koblenz, Bernkastel-
Das Ganze hat aber auch eine strafrechtliche Dimension. Nicht umsonst hat der Sachverständige Dr. Jörn Patzak, Leiter der JVA
Verehrte Kolleginnen und Kollegen, wir dürfen Gäste im Landtag begrüßen, und zwar vom Projekt „Zukunft gestalten – Kommunalpolitik lockt Frauen“ der Kreisverwaltung Bernkastel-
Die Gründe für die Abschafung liegen auf der Hand. Erstens: Straßenausbaubeiträge verursachen einen immensen Verwaltungsaufwand. Als die Landesregierung vor einigen Jahren die Einführung der wiederkehrenden Beiträge bis 2024 pflichtgemäß auf den Weg brachte, musste ich als damaliger Bürgermeister der Verbandsgemeinde
Bei 45 Ortsgemeinden mit über 400 km2 Fläche, 30.000 Einwohnern, brauchen Sie mir nicht zu erklären, wie man so etwas systematisch angeht. Wir haben das in
Man muss sich vergegenwärtigen: Ganze Gemeinden waren von der Außenwelt abgeschnitten, Mobilfunkmasten waren zerstört, Kommunikation kaum möglich. In dieser unübersichtlichen Lage war das erste Ziel, Menschen zu retten und weitere Gefahren abzuwehren. Dies alles zu koordinieren, war eine unfassbar schwierige Aufgabe, die von den jeweiligen Einsatzleitungen im Landkreis Ahrweiler, aber auch in den anderen betroffenen Landkreisen und der Stadt Trier bewältigt wurde. Ich will mich an der Stelle ganz ausdrücklich bedanken, auch bei den technischen Einsatzleitungen im Eifelkreis Bitburg-Prüm, im Vulkaneifelkreis, im Kreis Trier-Saarburg, im Landkreis Bernkastel-
(Abg. Jutta Blatzheim-Roegler, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Das ist doch völliger Blödsinn! Guck mal nach Bernkastel-
aber die Menschen, wenn sie nicht dort untergebracht werden, werden nicht auf die Kommunen verteilt, bevor sie angehört werden, sondern auf die Landesaufnahmeeinrichtungen beispielsweise in Kusel, in Bitburg, in Hermeskeil, auf dem Hahn und in Bernkastel-