Bundesländer, die sehr schnell geimpft, deren Impfzentren aufgemacht haben, haben nach drei, vier Tagen das Impfzentrum wieder geschlossen. Unser Ansatz war, durchgängig zu impfen, sowohl in den Krankenhäusern als auch mit den mobilen Impfteams und jetzt auch mit den Impfzentren, die wir eröffnen. Was bedeutet das nun? Das bedeutet, dass wir ab nächster Woche 100 Impfdosen pro Landkreis pro Tag für die Pflegeheime zur Verfügung haben. Daran sehen Sie, dass die Menge relativ gering ist, die wir dort
Für die Impfzentren haben wir im Durchschnitt auch nur 100 Impfdosen pro Tag. Nun kann man sagen, dann
Ich will an der Stelle sagen, ich gebe Ihnen ja recht, wenn Sie fragen, warum wir keinen runden Tischmachen. Herr Lafontaine, ich kann es Ihnen sagen: Ich habe keine Zeit. Ich habe einfach keine Zeit, noch zu runden Tischen einzuladen. Die Zeit fehlt und wir können nicht langfristig, wie Sie es vorgeschlagen haben, Planungen machen, weil an jedem Tag etwas anderes ist, vom Impfstoff angefangen bis hin zu den Buchungen und zu denjenigen, die in den Einrichtungen geimpft werden. Im Rahmen der Impfungen sind wir von der Verlässlichkeit der Produzenten abhängig. Aus dem Grund will ich gar nicht spekulieren, wie viel und welcher Stoff kommt. Wir wissen, dass wir jetzt schon mit Moderna im Saarland
Aber auch darauf sind wir vorbereitet. Wir haben jetzt mit der Diskussion zumindest erreicht, dass noch mal viel mehr Fahrt in diese Sache gekommen ist, dass Deutschland hilft, ein zweites Produktionswerk für den BioNTech-Impfstoff flottzumachen. Und wir hoffen sehr, dass so schnell wie möglich noch mehr Impfstoff kommt, und bitten die Bevölkerung um Geduld. An Mecklenburg-Vorpommern liegt es nicht. Wir sind vorbereitet. Wir können den Impfstoff, den wir bekommen, auch schnell für die Bevölkerung, an der Bevölkerung
Als zweite Geschichte, haben wir ganz klar gesagt, die Pflegekräfte, die Ärzte, die Impfteams, und wenn nötig auch, wenn jetzt bei BioNTech teilweise dann die sechste Impfung, also die man aus diesem Impfstoff ziehen kann, wird auch dann verimpft an Rettungssanitäter und andere, um den Impfstoff nicht verfallen zu lassen, um ihn nicht wegzuschmeißen. Ich will Ihnen auch mal einen Preis nennen. Zwei Impfungen kosten alleine vom Präparat her 33 Euro. Das wäre doch verdammt blöde, wenn man das in den Mülleimer schmeißt, sondern man soll es dann
ob so ein Ranking sinnvoll ist, möchte ich ohnehin infrage stellen –: Warum liegen andere Länder bei der Impfquote der zeit – ich betone: derzeit – vor uns? Dafür gibt es einen kla ren Grund. In Baden-Württemberg halten wir nämlich von Be ginn an die Hälfte der Impfdosen konsequent zurück, wäh rend andere Länder einen größeren Teil des Impfstoffs sofort
Das wird so ge macht. Sie müssen zwei Schritte machen. Sie müssen den An teil der Bevölkerung in einem Landkreis nehmen. Was kön nen die Impfzentren
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Ich bin zutiefst beeindruckt davon, in welch kurzer Zeit die Landrätinnen, Oberbürgermeisterinnen und Bürgermeisterinnen unseres Landes alles dafür getan haben, um Impfzentren aufzubauen und mobile Teams bereitzustellen, um die leider noch in großer Zahl fehlenden Impfdosen zu
Was wir, denke ich, tun werden, ist, bei AstraZeneca auf Mengen zu kommen. Wir haben gestern mit unseren Impffachleuten entschieden, dass wir bei AstraZeneca keine Rücklagen bilden, sondern den Stoff voll
Da kann man sagen, es sind noch einige Länder vor uns. Wir sind hinsichtlich der Erstimpfungen mittlerweile nur noch in einem mittleren Bereich, aber wir haben eines nicht gemacht, und das möchte ich hier noch einmal deutlich machen: Wir haben die 21 Tage strikt eingehalten und Rücklagen für die Zweitimpfung gebildet. Wir sind das sehr konservativ angegangen. Nachdem immer sehr vage war, was an Impfstoffmengen bei uns ankommt, haben wir die Rücklagen gebildet, damit wir nach 21 Tagen zumindest den BioNTechImpfstoff
Bis heute haben wir im Saarland etwa 60.000 Dosen von BioNTech erhalten, 2.400 Dosen von Moderna und 4.800 Dosen von AstraZeneca. Das macht insgesamt 65.700 Dosen. Ich will Sie jetzt nicht mit Zahlen totschlagen, aber der Bundesminister hat auch gesagt, wir könnten irgendwann im April oder Mai in eine Situation kommen, in der wir ganz andere Schwierigkeiten haben, dass wir nämlich so viel Impfstoff bekommen, den wir noch
dem Hausärzteverband den AstraZeneca-Impfstoff insgesamt in acht Hausarztpraxen
impfen. Heute Morgen können wir in der Zeitung Kommentare von Herrn Rissland und zwei weiteren Professoren lesen. Herr Lafontaine, meine sehr verehrten Damen und Herren, ich stelle genauso wie auch Sie fest, dass wir bei diesem Impfstoff ein Akzeptanzproblem haben. Dieses Problem sehe ich wie Sie. Sie haben eben gesagt, Sie seien nicht ganz gegen AZ, es sei besser als nichts. Das sehe ich auch so. Wir wollen es
Der Ministerpräsident hat mir den Auftrag gegeben, dieses Thema heute Mittag in der Gesundheitsministerkonferenz auf die Tagesordnung zu bringen. Das habe ich getan. Weil es eben diese Akzeptanzprobleme überall gibt, woher auch immer sie kommen mögen, müssen sich alle 16 Bundesländer darum kümmern. Ich war nur so wütend, weil man doch zumindest anrufen und den Termin absagen kann, wenn man schon angeschrieben wird. Dann hätten wir nämlich andere Personen geimpft. Das ist nicht gut, das ist unsolidarisch. Es war ein Versuch, der aus welchen Gründen auch immer- wohl danebengegangen ist, aber ich sage Ihnen zu, dass ich es klären und Ihnen in der nächsten Debatte das Ergebnis vorstellen werde. Wenn ein Impfstoff gut ist, dann sollten wir ihn auch
Mit der Konzentration auf besonders gefährdete Gruppen - insbesondere in den Alten- und Pflegeheimen und die über 80-Jährigen, aber auch das Personal in Krankenhäusern - haben wir die uns zur Verfügung stehenden Impfstoffe zielgerichtet und effizient eingesetzt. Lassen Sie mich ergänzen: Wir können nur das
Anpassungen der Impfreihenfolge, die vom Bund beschlossen werden, so wie zuletzt für das Personal von Kindertagesbetreuung, Grund- und Förderschulen, setzt das Land Niedersachsen zügig um. Wir erwarten in den nächsten Wochen einen deutlichen Anstieg der Zahl der zur Verfügung stehenden Impfdosen, und wir werden die uns zur Verfügung stehenden Impfdosen so schnell wie irgend möglich
Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Abgeordnete, in Niedersachsen sind keine Impfdosen vernichtet worden. Wir
Dritter Punkt: Impfen. Natürlich ist die Impfung der beste Weg aus der Krise. Aber was es nicht gibt, kann ich im Augenblick auch nicht
stoff, den die Erzieherinnen und Erzieher bekommen, dürfen wir Stand jetzt auch gar nicht an die Älteren
[Tim-Christopher Zeelen (CDU): Die kann doch gar keiner
Berlin ist in der Lage, hat der Präsident des Berliner DRK, Kollege Gesundheitssenator a. D. Mario Czaja gesagt, 20 400 Dosen am Tag zu
Nun kommt noch der Einwand hinzu, dass es eine geplante Umverteilung des Impfstoffs geben soll. So soll geplant sein, dass nur sie und nicht die Impfzentren den Impfstoff von AstraZeneca
Der Gedanke war, diese Gruppe als erstes zu impfen. Aber uns war klar - deswegen sage ich, es ist keine Frage von richtig oder falsch -, dass diese Gruppe diejenige ist, die nicht mobil ist. Das sind diejenigen, die nicht dazu beitragen, dass sich das Virus ständig verbreitet. Es sind vielmehr die Jüngeren. Wenn man jetzt eine zusätzliche Charge bekommt, kann man zumindest darüber nachdenken, ob es sinnvoll ist, auch die Jüngeren schneller zu impfen, um die Pandemie einzudämmen. Aber wir haben das abgewogen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass wir diese 80.000 Dosen in das normale System hineingeben. Wir halten uns weiter an diese Priorisierung der Ständigen Impfkommission und werden dadurch schneller die gesamte Bevölkerung impfen oder ihr zumindest ein Impfangebot machen können. Das hat unser Ministerpräsident heute gesagt. Ich sage vielen Dank, lieber Tobias, dass wir überhaupt die Chance haben, über diese 80.000 Dosen zu diskutieren und sie
Ich persönlich habe mir die Frage gestellt, wie wir es zu diesem Zeitpunkt, an dem es für einige immer noch Leben oder Tod bedeutet, begründen können, die weiteren Impfdosen alleine nur nach diesem Gesichtspunkt zu
Sie haben ja heute Morgen selbst zu Recht gefordert, dass wir zum Beispiel die Menge, die wir jetzt zusätzlich bekommen haben, nicht nach dem Vorschlag, den der Stab erarbeitet hatte, verteilen, sondern dass wir das in einen Topf reingeben und nach den Vorgaben der STIKO
erlauben. Ich schätze die Arbeit der oben Genannten sehr, aber ich möchte noch mal auf die Problematik hinweisen. Die Empfehlung, AstraZeneca an unter 60-Jährigen nicht zu
Der zweite Punkt betrifft die Aussage, dass die Ärzte jetzt AstraZeneca kriegen. Ich werde es nicht zulassen, dass wir einen Krieg führen zwischen Landesregierung und Ärzteschaft. Wir brauchen uns gegenseitig, wir brauchen jeden einzelnen Arzt, wir brauchen jede Arztpraxis, die uns dabei hilft, die Bevölkerung durchzuimpfen. Deshalb sind nicht die Landesregierungen - auch nicht die saarländische Landesregierung -, für die Logistik, die Impfstrategie und die Verteilung des Impfstoffes in die 450 Arztpraxen zuständig, wo wir über 700 Ärzte haben, die bereit sind zu
Ich komme noch einmal auf das Impfen zurück: auch hier ein Kraftakt. Über 245.000 Erstimpfungen sind durchgeführt. Ich bin gar nicht so verrückt darauf, immer zu sagen, wir sind die Ersten. Nein, wir wollen die Leute impfen, wir wollen durchkommen. Wir wollen jeden Einzelnen, der impfwillig ist, in diesem Land impfen. Da sind wir ja alle ganz nahe beisammen. Wir liegen zwar im Ländervergleich sehr gut, aber ich glaube, dass noch mehr geimpft werden muss. Dazu brauchen wir Impfstoff. Das ist richtig. Wir brauchen den Impfstoff. Heute Morgen hat mir die Härtefallkommission eine Empfehlung abgegeben, dass wir den Impfstoff, den wir haben, sofort
In etwa zwei Wochen werden wir auch die Hallen 4, 5 und 6 des Bremer Messezentrums zum Impfzentrum umbauen, allein in der Stadt Bremen könnten wir dann bis zu 17 000 Dosen Impfstoff täglich