Es war ein beispielloser Angriff auf die Menschenwürde, ein Zivilisationsbruch. Das einsame Sterben in den Krankenhäusern hätten wir vermeiden können. Es war amoralisch, unethisch und unnötig. Ein menschlich unverzeihliches Versagen, sagte der Professor und Arzt Nicholas Christakis in einem Interview mit der „Welt“. Der hunderttausendfache einsame Tod in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen interessierte die Politiker der
Liebe Landsleute, es gibt Katastrophen, die kann man abwenden. Und das ist gut so. Am 23. Februar können Sie abwenden, dass wir weiter von den
Anhand dieser Tatsache, werte KoaliƟonäre der
Werte PoliƟker der
Den Bürgern im Land sei gesagt: Als stärkste opposiƟonelle KraŌ im Land steht die AfD-FrakƟon bereit. Wir stehen bereit, um eine finanzpoliƟsche Kehrtwende um 180°Grad einzuleiten. Wir stehen bereit, um den finanzpoliƟschen Augiasstall der
Vielen Dank, Kollege Lambrou. – Ich nehme an, Sie haben den Begriff „
Alle
Der „Tagesspiegel“ titelte fragend: Zehn Jahre auf einer Berliner Schule, und trotzdem kann man „einen Zeitungsartikel nicht von einem Gedicht unterscheiden?“ – Diese Schlagzeile ist Ihr Armutszeugnis, meine Damen und Herren von den
Dank Ihrer Politik, meine Damen und Herren von den
Die immensen Herausforderungen und Probleme, mit denen man als Lehrer konfrontiert ist, haben dafür gesorgt, dass der Lehrerberuf mittlerweile als der Beruf mit der höchsten Burn-out-Rate in Berlin wahrgenommen wird. Die überfüllten Klassenräume sind dafür ein ganz wesentlicher Grund, übrigens ein Grund, für den Sie, meine Damen und Herren der
Während Sie sich, meine Damen und Herren der
Da ist aber tatsächlich noch ein Punkt, den ich ergänzen kann, lieber Herr Zander: Richtig toll ist auch noch, wenn man sich anschaut, wie lange es eigentlich dauert, einen Antrag zu beschließen, ins Parlament einzubringen und dann in diesem Saal aufzurufen. Daran erkennt man immer, wie wichtig ein Thema ist. In diesem Fall hat es wie lange gedauert? – Elf Monate. Okay, es war die Wahl dazwischen, aber wir hatten auch noch einige ordentliche Plenarsitzungen. War es der AfD wert, darüber zu diskutieren? – Nein! Ihnen war es überhaupt nicht wichtig, darüber zu diskutieren. Deswegen kommen wir erst im September 2023 dazu, über diesen doch ach so wichtigen Antrag, diese ach so wichtige Initiative zu sprechen. Auch das unterstreicht noch einmal, dass es Ihnen überhaupt nicht um die Sache geht, sondern es geht Ihnen nur darum, sich hier als Retter der Krankenhäuser aufzuspielen. Auf Bundesebene – Frau Gebel, Sie haben das absolut richtig dargestellt – wird gleichzeitig darüber gemeckert, dass die Beiträge zu den Sozialversicherungen auf gar keinen Fall steigen dürfen, um Gottes willen. Das ist alles Teufelszeug, steigende Sozialbeiträge. – Auf der einen Seite sind Sie die Retter der Krankenhäuser, und auf der anderen Seite stellen Sie sich als Opfer der sogenannten
Sie haben eben gesagt, wir würden das Thema nicht ernst nehmen. Sie haben sehr ausführlich dargestellt, mit wem Sie gerade im Gespräch sind, wie unzufrieden alle sind. Ich glaube Ihnen sofort, dass Sie erstens im Gespräch sind und zweitens, dass die Unzufriedenheit besteht, aber tun Sie doch bitte nicht so, als ob uns das Thema hier egal wäre. Wenn uns das Thema egal wäre, dann hätte es im Oktober 2022 keinen Bundesratsbeschluss gegeben. Dann würde es das alles nicht geben. Dann würde Ihre Initiative gerade das große Oha, Menschenskinder, da müssen wir was machen! –, ergeben, aber nein, das ist überhaupt nicht der Fall, ganz im Gegenteil. Seit eineinhalb Jahren laufen die entsprechenden Gespräche, haben sich die Landesminister dementsprechend positioniert, eingebracht und werben dafür, dass es genau diese Reform gibt, über die Frau Gebel eben ausführlicher gesprochen hat. Also tun Sie nicht so, als ob die „
Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Abgeordnete! Weihnachten steht vor der Tür, doch für Tausende Sachsen-Anhalter und ihre Familien wird es kein schönes und besinnliches Weihnachtsfest geben; denn Tausende Bürger und ihre Angehörigen sind in Sorge. Sie sind in Sorge, weil ihre Arbeitsplätze, die direkt oder indirekt vom Kohlestandort Sachsen-Anhalt abhängig, gefährdet sind. Erneut haben die
Niemand hat die Absicht eine Impfpflicht einzuführen. Niemand hat die Absicht, vor dem Jahr 2038 aus der Kohle auszusteigen. - Liebe Sachsen-Anhalter, trauen Sie den Politikern der
Während die
Zum Vergleich: Im Tagebau Profen im Burgenlandkreis baut der Betreiber, die MIBRAG, jährlich 7,5 Millionen t Kohle ab. Die Chinesen fördern 357 Millionen t, nicht im Jahr, im Monat. Während also die
Wir halten fest: Erneut wird die Utopie der
Erneut stellen wir also fest: Die planwirtschaft- liche Energiewende der
Der von den
die ihren Preis für eine Koalition sehr teuer machen will – mit Friedensverhandlungen und Ähnlichem –, geht aber den ersten Weg im Sächsischen Landtag genauso, wie es die anderen
und die von den
Zweitens ist das wiederum eine Form der verdeckten Parteienfinanzierung, die Sie sich und Ihren Freunden in den übrigen
Mit anderen Worten: Wer nicht auf SPD-Linie oder auf Linie der anderen
er flüchtet schon – und zu Kanzler Scholz. Was tun? Soll man jetzt also auch alle
Abschließend möchte ich mich bei meinen Kollegen aus dem Petitionsausschuss für die Zusammenarbeit ausdrücklich bedanken. Ich möchte das tun, obwohl die