Protocol of the Session on March 12, 2021

Danke, Frau Abgeordnete. Als nächsten Redner rufe ich Herrn Abgeordneten Dr. Hartung, Fraktion der SPD, auf.

Herr Präsident, sehr geehrte Damen und Herren! Frau Astrid Rothe-Beinlich hat es schon erwähnt, wir haben vor einem Jahr schon einmal über dieses Thema geredet, aufgrund einer Vorlage der AfD und von zwei Alternativanträgen von CDU und FDP. Ich will die ganze Debatte von damals gar nicht rekapitulieren, es geht – kurz zusammengefasst – darum, dass wir – es ist erwähnt worden – in der IQBStudie in Thüringen unterdurchschnittlich abgeschnitten haben. Zweitens ging es damals um die umstrittene Lernmethode „Lesen durch Schreiben“ nach Reichen.

Für das schlechte Abschneiden Thüringens sind die Ursachen noch nicht eindeutig erkennbar. Was man erkennen kann – und das hatten wir damals schon festgestellt –, ist, die Anwendung der Methode nach Reichen ist es sicher nicht, denn sie wird nur in ei

(Abg. Rothe-Beinlich)

nem Bruchteil der Grundschulen, also einem minimalen Bruchteil der Grundschulen, angewandt und auch nur in einer einzigen Gemeinschaftsschule werden diese Materialien ausgegeben. Insofern kann man nicht davon ausgehen, dass das einen erheblichen Einfluss auf dieses schlechte Abschneiden hat. Wer diese Probleme untersuchen möchte, die der IQB-Bildungstrend aufzeigt, der sollte sich einer intensiven fachwissenschaftlichen Diskussion nicht verweigern. Die wird auch schon geführt. Sie reicht im Prinzip von Stichworten wie der veränderten Mediennutzung in den Familien, zunehmende Konzentrationsschwierigkeiten und schreibmotorische Probleme bei den Grundschülern bis hin zu einer nicht zeitgemäßen Form des Unterrichts und daraus resultierenden Vermittlungsschwierigkeiten. Die Vielzahl dieser möglichen Ursachen sollte man durchaus abschichten und untersuchen. Zu dieser Problematik braucht es eine bundesweit angelegte fachwissenschaftliche Studie, damit wir bestimmen können: Was sind die tatsächlichen Ursachen? Wo können wir ansetzen? Was können wir im Bereich Lehrerbildung, in der Fachberatung und die Schulunterrichtslehrplanentwicklungen verbessern? Genau in diese Richtung zielt unser Antrag. Ich bitte, ihn an den Bildungsausschuss zu überweisen. Vielen Dank.

(Beifall DIE LINKE, BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- NEN)

Vielen Dank, Herr Abgeordneter. Nächste Rednerin ist Frau Abgeordnete Baum, Fraktion der FDP.

Vielen Dank. Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler, wenn wir über Rechtschreibung sprechen, dann lässt sich die Bedeutung eigentlich immer relativ einfach begründen: Richtig lesen können, richtig schreiben können, rechnen können, das sind grundlegende Kulturtechniken, die jedes Kind, das die Grundschule verlässt, beherrschen sollte. Die Struktur von Worten zu erkennen, ist nicht nur für das Lesen und für das Schreiben notwendig, sondern das brauchen wir auch in ganz vielen anderen Bereichen. Ein Beispiel – ich nehme mal wieder als Beispiel das Digitalisieren, das habe ich so gern – ist, dass auch bei Programmiersprachen ein kleiner Fehler im Ablauf der Worte das Grundproblem für ein Programm ist. Das funktioniert dann einfach nicht mehr, wenn da Rechtschreibung und Grammatik dieser jeweiligen Computersprache nicht eingehalten wird.

(Beifall FDP)

Es ist also auch klar: Wenn wir hier nicht in den ersten Schuljahren eine gute Grundlage für das Sprachverständnis und für die Rechtschreibekompetenz legen, dann haben es die Schülerinnen und Schüler im weiteren Leben, sowohl im Bildungsleben als auch im beruflichen und privaten Leben schwer, das wieder aufzuholen.

(Beifall FDP)

Deswegen werden ja auch die Methoden, die dafür genutzt werden, immer gern mal kontrovers diskutiert. Aber da sind wir als FDP-Fraktion auch immer auf der Seite der Pädagogen, die genau dafür ausgebildet sind, zu wissen, welche Methoden sich eignen, und sie müssen wir dabei unterstützen.

Wir sprechen jetzt hier über einen Antrag der regierungstragenden Fraktionen aus dem Mai 2020, das Thema liegt also schon eine Weile hier auf der Tagesordnung. Wir hatten im März dazu auch einen Antrag eingebracht, in dem es darum ging, den Rechtschreibunterricht zeitgemäß zu gestalten.

Wir werden – um das gleich vorwegzunehmen – dem Antrag zustimmen, um ihn damit also auch mit in den Bildungsausschuss zu nehmen, damit er dort mit den anderen Themen, die wir dort schon haben, besprochen werden kann. Lassen Sie mich also hier kurz darauf eingehen, welche neuen Aspekte sich durch diesen Antrag mit in die Diskussion übernehmen lassen.

Wir Freie Demokraten hatten in unserem Antrag gefordert, dass die Landesregierung die Methoden evaluiert, die momentan in Thüringen im Einsatz sind, um Rechtschreibung zu vermitteln. Außerdem sollten diese Studien, die es dazu in ganz Deutschland gibt, in einem Gremium mit Expertinnen und Experten diskutiert werden. Das ist ein Aspekt, der uns sehr wichtig ist, dass alle an Bildung beteiligten Akteure an der Stelle mit einbezogen werden.

Der Antrag von Rot-Rot-Grün fordert jetzt hier eine bundesweite Studie, die länderscharf auswertet, wie die angewandten Unterrichtsmethoden mit den Rechtschreibkompetenzen der Schülerinnen und Schüler zusammenhängen, und eine Studie für Thüringen, warum Schülerinnen und Schüler unsere Schulen, unsere Grundschulen teils mit mangelnden Rechtschreibkenntnissen wieder verlassen. Das kann sich mit der Evaluation der Methoden überschneiden, kann aber auch was sehr Unterschiedliches sein. Das kommt sicherlich auf die genaue Forschungsfrage an. Was für mich auf jeden Fall und auch für meine Fraktion wichtig ist, ist, dass diese Erkenntnisse mit den Praktikern diskutiert werden – das habe ich gerade schon gesagt –,

(Abg. Dr. Hartung)

aber vor allem auch, dass die Schlussfolgerungen daraus gemeinsam am Ende dazu führen, dass wir was in der Umsetzung verbessern. Das Ziel muss also nicht nur die Erkenntnis sein, warum manche Schülerinnen und Schüler am Ende der Grundschule nicht richtig lesen und schreiben können, sondern vor allem, was wir tun können, um das zu verhindern. Ziel der Studien soll nach dem vorliegenden Antrag sein, die Lernmaterialien, die in Thüringen verwendet werden, zu validieren. Dabei habe ich ein bisschen das Gefühl, dass in der Formulierung hier das Ergebnis – alles wird gut, wir machen es genauso weiter, wie es bisher gemacht wird – dem etwas vorwegnimmt. Wir hatten in unserem Antrag formuliert, dass die Lehrpläne entsprechend aktualisiert werden sollen. Das ist aus meiner Sicht ein bisschen konkreter und kann natürlich auch auf die zugelassenen und verwendeten Lernmaterialien ausgeweitet werden.

(Zwischenruf Abg. Wolf, DIE LINKE: Nehmen Sie nicht das Ergebnis vorweg, Frau Kolle- gin!)

Das können Sie dann gern noch tiefer erläutern, Kollege Wolf.

Die regierungstragenden Fraktionen schlagen hier jetzt auch vor, den Schriftspracherwerb als Pflichtfach in die Ausbildung für Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer aufzunehmen. Das erscheint mir schon wieder so offensichtlich, dass ich fast ein bisschen erschrocken bin, dass das noch nicht der Fall sein soll.

(Beifall FDP)

Die Frage ist natürlich noch: Woran erkennt man jetzt an der Stelle, das Schriftspracherwerb am Ende gemessen werden kann oder erfolgreich ist? Da hatten wir vorgeschlagen, einen Grundwortschatz einzuführen oder zu definieren, den am Ende der Grundschule jedes Kind können soll. Wir orientieren uns da an einem Vorschlag, der auch in Nordrhein-Westfalen umgesetzt ist. Da geht es weniger darum, dass die Worte auswendig gelernt und bekannt sind, sondern eher, dass die unterschiedlichen Rechtschreibphänomene einfach im Laufe der Grundschullaufbahn erkannt und gelernt werden.

Wenn man das als Ziel so festschreibt, ließe sich daran ziemlich klar messen, ob das Lernziel erreicht ist, und es lässt aber dann auch wieder relativ viel Spielraum für die Lehrerinnen und Lehrer, im Rahmen ihrer pädagogischen Freiheit den Weg zu wählen, wie sie genau zu diesem Grundwortschatz am Ende kommen. Die Vorschläge sollten wir vor allem mit den Bildungswissenschaftlern, aber eben

auch mit den Praktikern – den Lehrerinnen und Lehrern vor Ort – diskutieren.

Im Ziel sind wir uns einig: Alle Schülerinnen und Schüler, die eine Thüringer Grundschule verlassen, sollen sicher lesen und schreiben können. Jetzt ist es an der Zeit, möglichst konkret die Ideen zu diskutieren – gern im Ausschuss, gern auch in einer Anhörung mit den Bildungsakteuren des Landes –, und dann können wir auch gern bewerten, ob das zuständige Ministerium die richtigen Schlüsse aus den IQB-Bildungstrends gezogen hat, wie das der vorliegende Antrag suggeriert. Vielen Dank.

(Beifall FDP)

Vielen Dank, Frau Abgeordnete. Als nächstem Redner erteile ich Herrn Abgeordneten Tischner, Fraktion der CDU, das Wort.

Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren, in der Tat greift der heute vorliegende Antrag der Koalitionsfraktionen ein Thema auf, das wir hier im Thüringer Landtag in den letzten Jahren bereits sehr häufig und intensiv diskutiert haben. Aber angesichts auch dessen, was wir gerade in unseren Schulen erleben, ist es – glaube ich – nie zu spät und nie verkehrt, über Qualität zu reden. Ich glaube auch, dass wir gerade nach der Corona-Pandemie sehr intensive Qualitätsdebatten über Bildung erleben werden und uns als Politik dann hoffentlich auch nicht in unseren Gräben verkämpfen, sondern dann braucht es wirklich pragmatische Lösungen, um die Qualität hochzuhalten.

Der Antrag ist aus unserer Sicht zu unterstützen, insbesondere, dass wir ihn vertiefen wollen im Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport, denn der Schriftspracherwerb ist als Entwicklungs- und Lernprozess zu verstehen, der bereits lange vor der Einschulung beginnt. Fehler sind dabei notwendige Annäherungsformen an die Schriftsprache. Erzieherinnen und Erzieher, Lehrkräfte oder Lehrer können so den Entwicklungs- und Lernprozess des Kindes einschätzen und dann auch entsprechende Hilfs- und Förderangebote machen.

Das Erlernen einer konkreten Ausdrucks- und Schreibweise ist die Grundvoraussetzung für den Bildungserfolg unserer Kinder und Jugendlichen. Die Lehrerinnen und Lehrer an den Grundschulen tragen in diesem Bereich eine große Verantwortung. Wir nehmen auch wahr, dass sie das mit größter Sorgfalt tun. Beim IQB-Bildungstrend 2016 schnitt Thüringen im Bereich der Orthografie leider

(Abg. Baum)

vergleichsweise schlecht ab. Mit dem vorliegenden Antrag soll die Landesregierung nun aufgefordert werden, im Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport umfassend über die Auswertung dieser Studie und über bereits getroffene Schlussfolgerungen im Haus und die ergriffenen Maßnahmen zu berichten. Das ist gut, das begrüßen wir.

Auch die von den rot-rot-grünen Fraktionen geforderten fachwissenschaftlichen Studien zu den Zusammenhängen zwischen an den Schulen angewandten Methoden, den genutzten Lehr-/Lernmaterialien, der Kompetenzentwicklung im Bereich des Schriftspracherwerbs und den Ursachen der Entwicklung und Tendenzen des Kompetenzerwerbs im Primarbereich sind sicher wahnsinnig interessant. Sie merken, das ist ein ziemlich komplexes Thema, deswegen ist es, glaube ich, auch sehr sinnvoll und notwendig, im Bildungsausschuss die Details zu besprechen.

Die Debatte darüber, welche empirischen Datengrundlagen es bereits gibt und ob diese ausreichen, möchten wir gern mit Ihnen vertiefen. Was Sie in Ihrem Antrag allerdings völlig ausblenden, ist die Frage der verbindlichen Verankerung der Schreibschrift im Lehrplan für die Grundschulen. Eine Umfrage des Instituts des Deutschen Lehrerverbands und der Pädagogen hat gezeigt, dass die Schülerinnen und Schüler immer häufiger – und das kriegen wir ja auch eigentlich fast täglich von den Lehrern zurückgemeldet – Probleme mit der Handschrift haben. 83 Prozent der befragten Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer gaben an, dass sich die Kompetenzen, die Schüler als Voraussetzung für die Entwicklung der Handschrift mitbringen, in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert haben. Nach Einschätzung der an der Umfrage beteiligten Lehrkräfte haben die Hälfte der Jungen, 51 Prozent genauer gesagt, und ein Drittel der Mädchen, 31 Prozent, Probleme mit der Handschrift. Ich denke, desto älter man wird, desto größer werden dann wahrscheinlich auch wieder die Zahlen, aber es ist ja gut, wenn wenigstens im Kindesalter diese grundlegende Kulturtechnik auch eingeübt wird und dann gepflegt werden kann.

Dass Kinder lernen mit der Hand zu schreiben, ist aus unserer Sicht nach wie vor dringend notwendig und geboten. Im Gegensatz zur Druckschrift lässt sich die Schreibschrift mit ihren weichen Schwungbewegungen fließender und somit für die Hand entspannter und schneller schreiben. Gleichzeitig ist das Schreiben auch für die Ausbildung der Feinmotorik ein wichtiger und sinnvoller Bestandteil.

Abschließend kann ich für meine Fraktion also sagen: Der Antrag geht definitiv in die richtige Richtung. Eine gemeinsame Beratung in dem bereits

genannten Ausschuss ist aus unserer Sicht dringend notwendig und dies werden wir auch unterstützen. Danke schön.

(Beifall CDU)

Vielen Dank, Herr Abgeordneter. Für die Fraktion Die Linke spricht als nächster Redner Abgeordneter Wolf.

Sehr geehrter Präsident, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, es ist mir schon eine richtige Freude, dass wir jetzt mal wirklich zu einem bildungspolitischen Antrag kommen. Kollege Reinhardt hat es vorhin treffend formuliert: Die Pandemie nervt. Wir diskutieren heute einen Antrag, der sich damit beschäftigt, wie wir evidenzbasiert Bildungspolitik betreiben, und nicht, wie wir es auch schon zu diesem Thema hier im Hohen Haus hatten, ideologiegetrieben. Das will ich als Erstes voranstellen.

Es geht also darum, dass wir mit diesem Antrag und der damit verbundenen Methode die passende Methode für jedes Kind untersuchen wollen, und zwar für jedes Kind in dem entsprechenden Tempo. Als Erstes möchte ich aber unseren Grundschulpädagoginnen und Grundschulpädagogen ein herzliches Danke sagen für Ihre gute Arbeit.

(Beifall DIE LINKE, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Unsere Grundschulpädagogen wissen am besten, was ihre Schülerinnen und Schüler brauchen, deshalb ist für uns, für meine Fraktion, die Methodenfreiheit und die eigene pädagogische Verantwortung an unseren Schulen ein hohes Gut, was wir schützen wollen.

(Beifall BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Warum sage ich das? Weil es eben hier eine Fraktion in diesem Haus gibt, die diese Methodenfreiheit infrage stellt. Immer wieder wird versucht, die Methode „Lesen durch Schreiben“ von Dr. Jürgen Reichen zu thematisieren, und zwar so zu thematisieren, dass sie schlechtgemacht wird, dass die positiven Entwicklungen, die mit dieser Methode auch verbunden sind, nicht in den Blick genommen werden. Dem stellen wir uns entgegen. Wir wollen genauer hinschauen und wissen, was in Thüringen passiert, und zwar in Thüringen, wo unsere Lehrpläne gelten, und nicht irgendwo. Deswegen haben wir uns bereits in der letzten Legislatur ausgiebig mit dem Thema beschäftigt. Schon im Oktober 2017 hat das Thüringer Ministerium für Bildung, Ju

(Abg. Tischner)

noch besser in die tägliche Arbeit der Primarstufe einfließen können, um damit die Qualität in unseren Grund- und Gemeinschaftsschulen zu sichern und weiterzuentwickeln.

Da ich erwarten/befürchten muss, dass nach mir noch Kollege Jankowski spricht, der auch aus Jena ist, will ich mal aus dem Gespräch mit einer Schule – eigentlich mit allen Pädagoginnen und Pädagogen, insbesondere mit der Schulleitung – aus Jena berichten, einer Grundschule, die mich ausdrücklich darum gebeten hat: „Herr Wolf, setzen Sie sich dafür ein, dass das, was wir hier an Methodenkompetenz in den letzten Jahren entwickelt haben, was wir erfolgreich umsetzen mit unseren Kindern, mit unseren Familien, die Eltern ja auch mit, in diesem Bereich, dass das nicht zerstört wird, dass wir keinen weiteren Rückschritt erleiden.“ Darauf werden wir achten. Es geht um die Weiterentwicklung pädagogischer Methoden. Es geht darum, unsere Schulen zu befähigen, die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die uns auch immer wieder beauftragen, besser zu werden, mit einfließen zu lassen.

Deswegen möchte ich in diesem Sinne auch emp- fehlen, unseren Antrag an den Ausschuss zu überweisen. Wir haben dort schon andere Anträge – das ist schon gesagt worden –, sodass wir uns dort fachlich, inhaltlich über Anhörungen, über eine Diskussion im Ausschuss damit beschäftigen können, damit wir tatsächlich das Beste für unsere Kinder und Jugendlichen und insbesondere für unsere Schulen in der Kompetenz- und Schulentwicklung erreichen können. Vielen Dank.

(Beifall DIE LINKE, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)