Protocol of the Session on November 20, 2024

auch die Frage einer Übertragung auf

die Gerichtsvollzieher im Raum steht. - Vielen Dank.

(Zustimmung bei der SPD)

Danke. - Dann fahren wir fort. Herr Striegel. - Nein. - Herr Scharfenort, dann Sie. Bitte.

Ich möchte nur kurz etwas zur Zwangsvollstreckung und zu den Gerichtsvollziehern sagen. Schauen Sie einmal in die Gebührenordnung; schauen Sie in die einschlägige Fachpresse. Die Gebühren werden definitiv höher sein als die kleine Pauschale, die die Kommunen bekommen. Das wird auf jeden Fall die Praxis zeigen, definitiv. Für den, der in der Zwangs- vollstreckung ist, wird es dann teurer werden, definitiv.

Herr Kosmehl.

Wir machen das im Ausschuss im Detail. Aber ich möchte sagen: Der MDR kann im Gebiet des Freistaates Sachsen bereits auf die Gerichtsvollzieher zurückgreifen. Die

ehemalige GEZ, der jetzige Beitragsservice zahlt für den Vollstreckungsauftrag die

gleiche Gebühr, die er auch den Kommunen in Sachsen-Anhalt für den Vollstreckungs- auftrag gibt. Es gibt dabei keinen Unterschied. Der MDR erteilt es und deshalb gibt es im MDR-Gebiet schon beide Modelle. Wir können im Ausschuss besprechen, was die Vor- und was die Nachteile sind.

(Zustimmung von Markus Kurze, CDU)

Herr Striegel hat verzichtet, wenn ich das richtig sehe, und Frau Gorr verzichtet ebenfalls. Damit können zur Abstimmung kommen.

Abstimmung

Beantragt wurde eine Überweisung zur

federführenden Beratung in den Ausschuss für Inneres und Sport und zur Mitberatung in den Ausschuss für Recht, Verfassung und Verbraucherschutz. Gibt es alternative Vor- stellungen? - Offensichtlich nicht. Wer für diese Überweisung ist, den bitte ich jetzt um das Kartenzeichen. - Das sind die Koalition, die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und die Fraktion Die Linke. Wer ist dagegen? - Wer enthält sich der Stimme? - Die AfD-Fraktion.

Schlussbemerkungen

Damit können wir den Tagesordnungspunkt schließen. Wir haben unser heutiges Programm erfüllt. Ich gehe davon aus, dass nichts mehr vorgezogen werden soll, wenn ich das richtig sehe.

(Zuruf von der CDU: Nein! - Guido Kosmehl, FDP: Leider nicht geschafft!)

- Gut. Dann können wir uns entweder auf einen freien Abend freuen oder auf verschiedene parlamentarische Empfänge, die es heute noch gibt.

Wir sehen uns morgen um 9:30 Uhr wieder hier.

Schluss: 19:08 Uhr.

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Herausgegeben vom Landtag von Sachsen-Anhalt

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