Protocol of the Session on November 17, 2016

Das Problem, das die Initiatoren haben, ist finanzieller Art. Die Schulen benötigen eine entsprechende technische Ausstattung. Die Schulen benötigen Hostingpartner, die Schulen benötigen Lehrkräfte, die mit der Ausstattung und der Plattform umgehen können.

Den Inhalt dieses Artikels gebe ich Ihnen nicht deshalb so detailliert wieder, weil diese Initiative etwas Neues wäre. Natürlich gibt es in Schleswig-Holstein zahlreiche Bemühungen in ähnlicher Form. Nicht zuletzt kann man das an den Modellschulen sehen, die mit ihren Projekten zeigen, wie kreativ und innovativ Schulen in diesem Land mit der Digitalisierung umgehen können, wenn man ihnen die notwendigen Mittel zur Verfügung stellt und Vor

(Sven Krumbeck)

aussetzungen schafft. Darin sehe ich die Aufgabe der Landesregierung.

(Vereinzelter Beifall PIRATEN)

Es ist die Aufgabe, die Zeichen der Zeit zu erkennen und so mutig zu sein, diese neuen Wege zu beschreiten. Solche Initiativen brauchen Unterstützung, denn sie weisen in die Zukunft, und das Land kann dazu beitragen. Das Land ist es nämlich, das Programme initiiert, Partner vermittelt und Weiterbildungsangebote für Lehrer ausbauen kann. Das Land ist auch dafür da, seinen Bürgern die Angst vor dem Neuen zu nehmen, ihnen Empfehlungen mit auf den Weg zu geben und eine Politik zu machen, die nach vorn gerichtet ist. Gerade in Zeiten von Brexit, Trump und AfD sollten wir im Bildungsbereich alles dafür geben, gesunden Menschenverstand zu vermitteln. Wenn wir mit digitalen Medien die Schülerinnen und Schüler am besten erreichen können, wenn sie dadurch in dieser Hinsicht auf die Zukunft vorbereitet werden, dann sollten wir das angehen.

(Vereinzelter Beifall PIRATEN und BÜND- NIS 90/DIE GRÜNEN)

Ich habe Ihnen das Projekt aus dem Saarland kurz vorgestellt, weil mich das Engagement begeistert und der Titel angesprochen hat. Nicht reden, machen. Das sagt der Titel im Grunde, und das sollte auch das Motto der Bildungspolitik sein.

Bezeichnend ist der aktuelle Stand der digitalen Bildung an weiterführenden Schulen in Deutschland. Laut der jüngsten Veröffentlichung der Sonderstudie „Schule Digital“ der Initiative D21 wissen Schüler oftmals gar nicht, dass technische Geräte für den Unterricht zur Verfügung stehen. Die Lehrer benutzen sie schlicht nicht. So gibt es laut dieser Studie an 18 % der befragten Schulen Tablets für den Unterricht, aber nur 10 % der Schüler dieser Schulen geben an, darauf zugreifen zu können. Das liegt vor allem daran, dass viele Lehrkräfte gar nicht wissen, wie sie mit den Endgeräten umgehen sollen beziehungsweise wie sie Tablets, PCs oder interaktive Whiteboards in den Unterricht einbringen können. Oder, was noch fataler ist: Die Computer sind so veraltet, dass die Lehrer wieder lieber zu Zettel und Stift greifen.

Neben der zeitgemäßen Ausstattung der Schulen sind also Weiterbildungsmaßnahmen gefragt. Die Lehrkräfte müssen konsequent verpflichtet werden, sich weiterzubilden. Dass Weiterbildung auf Freiwilligkeit beruht, will ich nicht infrage stellen. Die Praxis zeigt aber, dass viele Lehrkräfte sich zwar gern pädagogisch weiterbilden, mit der Digitalisie

rung aber nichts zu tun haben wollen. Oder sie wollen eine konkrete Handlungsanweisung haben, wie sie den Unterricht digital gestalten sollen.

Die Studie und der D21-Digital-Index zeigen aber auch, dass die Digitalisierung in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Das schreibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Mit dem hoffentlich nicht nur einfach so gesagten Digitalpakt und dem Strategiepapier der KMK zur Digitalisierung in der digitalen Welt zeigt der Bund, dass er verstanden hat. Das öffentliche Bedürfnis nach der Einbindung der digitalen Medien und Inhalte ist da. Es wird angegangen, und wir können da mitziehen, liebe Kolleginnen und Kollegen. Sagen Sie Ja, lassen Sie Ihr Aber in diesem Punkt einmal Zuhause. Nicht diskutieren, machen.

(Vereinzelter Beifall PIRATEN)

Zur digitalen Bildung gehört im Übrigen auch die informatische Bildung. Diese haben Sie, liebes Plenum, leider verschlafen. Anstatt Vorreiter zu sein, schauen wir zu anderen Bundesländern wie Baden-Württemberg - in diesem Punkt ist man dort gut - oder dem Saarland, wie man dort die Schülerinnen und Schüler mit Informatik als Pflichtfach auf die digitale Gesellschaft vorbereitet.

(Vereinzelter Beifall PIRATEN)

Die PIRATEN sind nach wie vor fest davon überzeugt, dass informatische Bildung zur Allgemeinbildung gehört. Informatische Bildung wird durch die Arbeit mit digitalen Medien im Unterricht nicht abgedeckt. Vielmehr soll Informatik als Basiswissen fungieren, damit die Schülerinnen und Schüler ihre Geräte auch verstehen und sie nicht nur benutzen können. Liebe Kolleginnen und Kollegen, wenn wir gemeinsam daran arbeiten, die Schulen in Schleswig-Holstein dahin gehend zu festigen, dann können wir uns auch gratulieren. - Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

(Beifall PIRATEN und vereinzelt SSW)

Vielen Dank. - Bevor wir fortfahren, möchte ich eine weitere Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Käthe-Kollwitz-Schule aus Kiel hier im Landeshaus begrüßen. - Herzlich willkommen!

(Beifall)

Für die Kolleginnen und Kollegen des SSW hat jetzt Frau Abgeordnete Jette Waldinger-Thiering das Wort.

(Sven Krumbeck)

Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Werte Schülerinnen und Schüler! Bevor ich mit meiner Rede anfange, möchte ich mit meiner von mir sehr geschätzten Kollegin Anke Erdmann einen kleinen Faktencheck machen. Dieser betrifft die Abgeordnete Anita Klahn, die sich dazu ausgelassen hat und immer wieder bemängelt, dass noch sehr viele Schülerinnen und Schüler, nämlich 17,1 %, beim ersten allgemeinen Bildungswesen keinen Schulabschluss gemacht haben. Liebe Anita Klahn, diese Kinder haben ganz genau ein Jahr länger Zeit, um ihren Abschluss zu machen. Deshalb sind sie in der Studie nicht explizit genannt worden. Insofern gibt es auch für diese Kinder Möglichkeiten, einen Abschluss zu machen.

Studien sind ja grundsätzlich so eine Sache: Je nach Ergebnis werden sie von uns natürlich gern ignoriert oder auch überhöht. Im Zweifel belegt ein einzelnes Studienergebnis dann auch mal das völlige Scheitern oder den absoluten Erfolg unserer Politik. Zumindest im Bildungsbereich habe ich diesen Eindruck immer häufiger. Doch natürlich lässt sich anhand einer Studie weder das eine noch das andere belegen. Genau das ist auch beim IQB-Ländervergleich der Fall: Ja, das Ergebnis für unser Land ist positiv, und nein, wir können uns jetzt ganz sicher nicht entspannt zurücklehnen.

Tatsache ist, dass bundesweit mehr als 37.000 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe aus 1.700 Schulen in Deutsch und Englisch geprüft wurden. Das Abschneiden Schleswig-Holsteins ist hierbei ohne Frage positiv. Denn in allen untersuchten Bereichen gibt es deutliche Verbesserungen. Zumindest für diesen relativ engen, untersuchten Ausschnitt der Schulwelt kann man also festhalten, dass wir mittlerweile zu den Top-Bildungsländern in Deutschland gehören. Ich denke, darauf können wir gemeinsam stolz sein.

(Beifall Anke Erdmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN])

Viel wichtiger ist aus Sicht des SSW aber eines: Hier wird vor allem auch ein Trend erhoben. Über die letzten Jahre hat unser Land im deutschlandweiten Vergleich klar erkennbar aufgeholt. Mit Blick auf die Bildungsqualität lässt sich also feststellen, dass sich unsere Schulen in die richtige Richtung entwickeln. Diese Tatsache ist in meinen Augen ein echter Grund zur Freude, und zwar nicht nur für uns, sondern vor allem für die Schülerinnen und Schüler, die Eltern und nicht zuletzt die Lehrerinnen und Lehrer.

Natürlich ist das, was uns die IQB-Studie heute zeigt, das Ergebnis einer langjährigen Entwicklung. Die getesteten Schülerinnen und Schüler gehen ja nicht erst seit gestern zur Schule. Hier spielen also durchaus auch Entscheidungen unserer Vorgänger eine Rolle. Das will ich bestimmt nicht unterschlagen. Vor allem ist dieses Ergebnis aber dem Engagement der Lehrerinnen und Lehrer zu verdanken. Sie sind es, die sich ganz konkret und fortlaufend damit beschäftigen, wie sie ihren Unterricht weiter verbessern können. Sie sind es, die sich zu diesem Zweck sehr engagiert fortbilden, und zwar mehr als in anderen Ländern. Für diesen Einsatz möchte ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanken.

(Beifall SSW, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Diese Tradition wollen wir natürlich fortführen. Deshalb werden wir bei Fragen der Fort- und Weiterbildungen nicht nur das IQSH, sondern eben auch die Lehrkräfte weiterhin tatkräftig unterstützen.

Eine solche ländervergleichende Studie hat für mich als Bildungspolitikerin aber noch einen weiteren Mehrwert. Denn natürlich haben wir hier in Schleswig-Holstein schon seit Längerem die Unterrichtsqualität im Blick. Aber diese Studie zeigt mir eben auch, dass sich unsere zweigliedrige Schulstruktur bewährt. Unsere frühe und verlässliche Entscheidung für starke Gymnasien neben starken Gemeinschaftsschulen bildet den Rahmen für diese positive Entwicklung.

Auch unsere Neuordnung der Lehrerbildung trägt hierzu ihren Teil bei. Denn durch diese Reform ist die Ausbildung unserer angehenden Lehrerinnen und Lehrer endlich zeitgemäß und auf die Strukturen ausgerichtet. Sie haben nun zunehmend das Rüstzeug für die aktuellen Herausforderungen. Auch das bringt Ruhe an die Schulen und trägt natürlich auch zur Entwicklung von Qualität bei. Statt über Strukturen konnten sich also alle Beteiligten schon früh Gedanken über inhaltliche Fragen und über Qualität machen. Diese Ruhe und Planungssicherheit sind es, die in anderen Ländern mit schlechteren Ergebnissen häufig fehlen. Diese Ruhe und den hiermit möglichen Fokus auf Qualität sollten wir aus meiner Sicht unbedingt beibehalten.

Gerade vor dem Hintergrund der positiven Ergebnisse ist eine Sache aus Sicht des SSW ganz besonders wichtig: Das übergeordnete Ziel der Unterrichtsqualität sollten wir natürlich auch dann nicht aus den Augen verlieren, wenn mal eine Studie ein

weniger gutes Ergebnis bringt. Gerade weil der langfristige Trend positiv ist, sollten wir nicht gleichzeitig Debatten über die Strukturen lostreten. Wer daran interessiert ist, dass unsere Schulen weiterhin gute inhaltliche Arbeit machen können, muss sich auch seiner Verantwortung bewusst sein und entsprechend handeln. Wer aus ideologischen oder wahltaktischen Gründen Schulformen infrage stellt und Wege zum Abitur versperren will, sorgt nicht selten für eine enorme Unruhe vor Ort. Das muss jedem klar sein, und das sollten wir nach meiner Meinung alle miteinander vermeiden.

Wie am Anfang erwähnt, sind diese Ergebnisse zwar mehr als eine Momentaufnahme, aber noch lange kein Grund, weniger hart zu arbeiten. Mir und meiner Partei ist völlig klar, dass wir im Schulbereich weiterhin viele Baustellen haben. Die Studie selbst zeigt ja zum Beispiel, dass das Problem ungleicher Leistungen bei Jungen und Mädchen fortbesteht. Hier müssen wir genauso besser werden wie bei der Frage der Durchlässigkeit unseres Bildungssystems insgesamt. Denn leider sind bis heute zu viele Bildungswege und ungleiche Chancen durch das soziale Erbe beeinflusst oder sogar vorbestimmt. Diese Barrieren und ungleichen Chancen müssen und wollen wir in den kommenden Jahren weiter abbauen. Am Ende müssen wirklich alle genau den Schulabschluss machen können, der ihren Neigungen und Fähigkeiten entspricht.

Parallel dazu stellen uns auch die Digitalisierung und das digitale Lernen vor Herausforderungen und vor Fragen, auf die wir noch längst nicht alle Antworten haben. Denn die Welt ist nun mal zunehmend digitalisiert, und unsere Schulen müssen dieser veränderten Lebenswirklichkeit nicht nur gerecht werden, sondern sie müssen die Chancen, die in diesen Veränderungen liegen, noch aktiver nutzen. Eine zunehmend digitalisierte Welt bedeutet eben gerade nicht, dass unsere Schülerinnen und Schüler zwangsläufig zu kompetenten Mediennutzern werden. Das regelt sich nicht einfach von alleine. Neben vielen technischen Fragen brauchen wir also gut durchdachte Konzepte, um diese Kompetenzen auch in Zukunft zu vermitteln und zu festigen.

Fakt ist, dass im Grunde alle Bundesländer im internationalen Vergleich beim Lernen mit und über digitale Medien hinterherhinken. Schon die ITAusstattung unserer Schulen variiert noch immer erheblich. Außerdem sind bis dato nur 15 % der Schulen mit einer ausreichenden und zukunftssicheren Bandbreite an das Internet angebunden.

(Beifall PIRATEN)

Allein bei diesen Grundvoraussetzungen liegt also noch viel Arbeit vor uns. Daneben ist der Punkt der Aus- und Fortbildung ganz zentral. Denn nur die Vorbereitung unserer Lehrkräfte im Rahmen des Studiums reicht natürlich nicht aus. Wir wollen und müssen alle in die Lage versetzen, die neuen Möglichkeiten rund um das digitale Lernen optimal zu nutzen. Hier gibt es bereits vielfältige Angebote, und ich hoffe, dass diese auch in Zukunft rege genutzt werden, damit Schule wirklich langfristig mit dem digitalen Wandel Schritt hält.

Mit Blick auf all diese Herausforderungen ist es natürlich unsere Aufgabe als Landespolitik, die Schulen zu unterstützen und für bestmögliche Rahmenbedingungen zu sorgen. Vieles, wie die langfristige Sicherung der Unterrichtsqualität, eine hundertprozentige Unterrichtsversorgung oder auch die zukunftssichere Anbindung unserer Schulen an das Breitbandnetz, sind und bleiben echte Daueraufgaben.

Sicher, wir haben hier als Küstenkoalition an ganz vielen Stellen schon ganz viel erreicht. Doch ist mir wichtig zu betonen, dass die Schulen auch in Zukunft Verlässlichkeit und Planungssicherheit brauchen. Wir wollen ihnen genau das geben, und zwar mit Blick auf die Schulstruktur und mit Blick auf die finanzielle und personelle Ausstattung.

(Beifall SSW, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Schaut man sich beispielsweise die Entwicklung bei den Lehrerstellen etwas genauer an, wird deutlich, dass wir als Küstenkoalition unsere Verantwortung nicht nur sehen, sondern dass wir auch Wort halten. Auch das ist ja eine Grundvoraussetzung für Qualität. Aus Sicht des SSW kann man anhand der letzten viereinhalb Jahre deutlich sehen, welchen Stellenwert Bildung für diese Koalition hat. Niemand in unseren Reihen will an dieser Ausrichtung etwas ändern.

(Beifall SSW, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und vereinzelt PIRATEN)

Vielen Dank, Frau Kollegin. - Für einen Dreiminutenbeitrag erteile ich jetzt dem Abgeordneten Martin Habersaat von der Fraktion der SPD das Wort.

Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Zu den Dingen, die man eigentlich sagen möchte, kommt man bei den Debatten in den letzten Mona

(Jette Waldinger-Thiering)

ten kaum noch, weil immer Faktenchecks erforderlich werden. Man müsste einmal untersuchen, wie oft dieses Wort in den letzten Wochen und Monaten hier gefallen ist. Ich glaube, sein Gebrauch ist sprunghaft angestiegen. Einmal betrifft es Frau Klahn, viermal den Kollegen Günther.

Frau Klahn, zum jahrgangsübergreifenden Lernen gibt es eine komplette IQB-Studie. Zu dem Thema ist sogar ein ganzes Buch erschienen. Das Fazit dieses Buches ist: Es gibt kaum Effekte, weder ins Positive noch ins Negative. Was ich aber gerade aus Ihrer Perspektive heraus bedenken würde, ist: Diese jahrgangsübergreifenden Klassen sind oftmals die einzige Möglichkeit, die wir haben, um kleine Grundschulstandorte am Leben zu erhalten. Diese liegen Ihnen doch so am Herzen. Sie fordern sonst bei jeder Gelegenheit, wir sollten alles tun, um sie zu retten.

(Beifall SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SSW)

Kollege Günther hat uns vorgeworfen, es gäbe keine Schulartempfehlung mehr. Falsch! Es gibt eine Schulartempfehlung. Was es nicht mehr gibt, ist die verbindliche schriftliche Aussortierung und das Verbot für einzelne Schülerinnen und Schüler, ein Gymnasium zu besuchen. Aber eine Schulartempfehlung, mündlich ausgesprochen, gibt es wie eh und je. Warum sollten wir nicht unsere Grundschullehrerinnen und -lehrer dazu befragen?

(Beifall SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SSW - Anita Klahn [FDP]: Ohne Wir- kung!)