Protocol of the Session on June 18, 2009

Anmerkung: Die Schulzweige der Kooperativen Gesamtschulen wurden den entsprechenden Schulformen zugeordnet.

Zu 2: Zum Schuljahresbeginn 2009/10 hat die Landesregierung der Landesschulbehörde insgesamt 2 300 Lehrerstellen zur Neueinstellung von Lehrkräften zugewiesen. Davon wurden im April 2 003 bekannt gegeben. Die übrigen Stellen wer

den für nachträgliche Bekanntgaben ab dem 3. Juni 2009 verwendet, um auf unvorhergesehene Bedarfs- und Personalveränderungen einzelner Schulen reagieren zu können.

Folgende Anzahl von Stellen wurde bis zum 2. Juni 2009 in der kreisfreien Stadt Salzgitter sowie den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden bekannt gegeben:

SZ-Stadt HM HOL

Grundschule -- 7 --

Hauptschule -- 6 1

Realschule 8 10 3

Förderschule 1 13 8

Gesamtschule -- 9 --

Gymnasium 9 15 2

gesamt 18 60 14

Wie oben dargestellt, erfolgt bei der Zuweisung von Lehrerstunden keine isolierte Betrachtung einzelner Faktoren, sondern eine Gesamtbilanzierung zwischen Bedarf und Bestand. Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass die verschiedenen Maßnahmen noch nicht abschließend umgesetzt sind. Für den quantitativ wichtigsten Bereich der Teilzeitanträge nach § 80 a des Niedersächsischen Beamtengesetzes (NBG) bzw. § 61 NBG, § 11 TVL/§ 8 TzBfG liegt aktuell folgender Zwischenstand vor:

Salzgitter HamelnPyrm.

Holzminden

Std. St. Std. St. Std. St.

Grundschule 20,2 0,7 109,4 3,9 15,4 0,5

Hauptschule 22,5 0,8 58,8 2,1 8,7 0,3

Realschule 34,8 1,3 61,9 2,3 9,8 0,4

Fördersch. 0 0 3,4 0,1 0,6 0

Gesamtsch. - - 1,5 0,1 - -

Gymnasium 43,5 1,9 48 2 2 0,1

insgesamt 121 4,7 283 10,5 36,5 1,3

Zu 3: Bis zum Schuljahresbeginn in knapp zwei Monaten sind auch an den Schulen der Stadt Salzgitter sowie den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden noch zahlreiche Personal- und Bedarfsveränderungen zu erwarten. Es ist Aufgabe der Schulen und der Landesschulbehörde, in der gemeinsamen Verantwortung für alle Schülerinnen und Schüler flexibel und kurzfristig durch Ausgleich vor Ort auf Veränderungen zu reagieren.

Weiterhin ist auch überregional der Ausgleich zwischen den Schulformen weitgehend herzustellen. Daher ist zum jetzigen Zeitpunkt davon auszugehen, dass die landesweiten Planungswerte auch in den benannten Landkreisen erreicht werden.

Anlage zu Frage 34

Zusammenfassung

Tabelle 1: Übersicht über Ergebnisse von Untersuchungen von Rindfleisch, Rinderleber, Schaffleisch und Schafsleber von der Ems auf Dioxine und dioxinähnliche PCB (in pg/g Fett) aus den Jahren 2007 bis 06/2009

n Mittelwert

Median

Minimum

Maximum AL

n>AL HG

n>HG

Rindfleisch Ems

WHO-PCDD/F-TEQ 11 0,99 1,06 0,23 1,89 1,5 3 3,0 0

WHO-PCB-TEQ 11 2,51 2,27 0,49 5,82 1,0 8

WHO-PCDD/F-PCB-TEQ 11 3,50 3,18 0,72 7,39

4,5 3

Rinderleber Ems

WHO-PCDD/F-TEQ 20 4,76 3,67 1,54 17,79 4,0 4 6,0 5

WHO-PCB-TEQ 20 4,23 3,59 1,01 11,41 4,0 9

WHO-PCDD/F-PCB-TEQ 20 8,98 6,94 2,67 27,20

12,0 4

Schaffleisch, Ems

WHO-PCDD/F-TEQ 21 0,42 0,37 0,19 0,80 1,5 0 3,0 0

WHO-PCB-TEQ 21 1,14 1,10 0,74 1,97 1,0 13

WHO-PCDD/F-PCB-TEQ 21 1,57 1,56 0,96 2,70

4,5 0

Schafleber Ems

WHO-PCDD/F-TEQ 33 13,59 12,07 5,00 30,83 4,0 2 6,0 31