Porsche SE, welche die Beteiligung an lkswagen AG hält, bestreitet bis heute, vor dem 26. Oktober 2008 derartige
r ehemalige Ministerpräsident Wulff und Middelberg bestreiten, über Spekulati d eigene Vermutungen hinaus von irge chen Übernahmeplänen gewusst zu ha haben die Anwälte des ehemaligen präsidente
„… dass Wulff gegen die Entmachtung des Landes Niedersachsen gekämpft hatte. Deshalb sei die Behauptung, er habe von einem vorzeitigen Aufstockungswillen von Porsche gewusst und nichts unternommen, abwegig.“ (Spiegel 6/2012). Herr Dr. M 6. Februar 2012 dem NDR gegenüber eine Kenntnis derartiger Pläne von Porsche bestritten und erklärt, dass er nur eine persönliche Einschätzung hierzu gehabt habe, die er aber nie hätte belegen können. Mit Schreiben vom 12. Mai 2009 hat er gegenüber der Wirtschaftswoche wörtlich erklärt: „Aus der Diskussion insgesamt und insbesondere aus dem intensiven Meinungsaustausch über den Bestand der Sperrminorität bei 20 % in VW-Gesetz und Satzung habe allerdings ich für mich den Schluss gezogen, dass Porsche letztendlich dieses Ziel verfolge.“ Diese Erklärung von Herrn Dr. Middelberg hat die Landesregierung mit Schreiben vom 12. M anstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht übermittelt.
Vorsorglich werden von der Staatskanzlei dazu derzeit aktualisierte Bestätigungen der Beteiligten eingeholt.
Nach den vorstehenden Aussagen der Beteiligten geben die Darstellungen in dem in der Kleinen Anfrage genannten Vermerk bloße Vermutungen wieder. Vor diesem Hintergrund ist für die Landesregierung nachvollziehbar, wenn die damals Verantwortlichen keinen Anlass gesehen haben, eine eventuelle Unterrichtung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht in Betracht zu ziehen - unabhängig von der Rechtsfrage, ob überhaupt - auch im Falle konkreten Wissens um Übernahmepläne - ei bestanden hätte.
der Porsche SE als auch zivilrechtliche Verfahren zum Themenkomplex der damaligen Pläne Porsche/VW anhängig, die eine weitergehende Sachverhaltsaufklärung zu Übernahmeabsichten erwarten lassen.
Zu 3: Ihre Frage unterstellt, dass Herr Professor Ferdinand K. Piëch Kenntnis über „Pläne zum Abschluss eines Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrages“ gehabt hat und dass er darüber hätte informieren müssen. Der Staatskanzlei liegen zu diesem unterstellten Kenntnisstand von Herrn Professor Piëch keine Informationen vor. Im Übrigen verweise ich auf die Antw
In ihrem Geschäftsbericht 2010 schreibt die NORD/LB unter der Überschrift „Nach den Turbulenzen in den Steilflug“: „So konnten wir auch 2010 beispielsweise Air Berlin - deren Partner wir von Anfang an waren - bei der Finanzierung einer ganzen Serie von Flugzeugen zur Seite stehen …“
Das langfristige Fremdkapital betrug laut Geschäftsbericht 2010 von Air Berlin 944,7 Millionen Euro. Die Verbindlichkeiten aus Leasingraten betrugen 244,8 Millionen Euro, und die Finanzschulden betrugen 565,9 Millionen Euro. Das kurzfristige Fremdkapital lag 2010 laut Geschäftsberich
Die Marktkapitalisierung lag laut FTD im Februar 2012 bei 279 Millionen Euro. Der Wert der Aktie sank von 19,80 Euro im Jahr 2007 auf 2,40 Euro im Februar 2012.
Zum Jahreswechsel 2009/2010 gewährte der damalige Vorstandsvorsitzende Joachim Hunold dem ehemaligen Niedersächsischen Ministerpräside die Business Class. Außerdem unterstützte Air Berlin die sogenannten Nord-Süd-Dialoge der Länder Niedersachsen und Baden-Württemberg und ihre Gäste mit einem kostenlosen Flug-Shuttle-Service zwischen Hannover-Langenhagen und Stuttgart.
Der Sprecher und Staatssekretär der Niedersächsischen Landesregierung und spätere Sprecher des Bundespräsidenten nutzte laut Presseberichten für einige private Flüge offenbar eine goldene „Counter Card Premium Plus“, die Air Berlin dem Unternehmer Manfred Schmidt zur Verfügung gestellt haben soll. Diese Karte erlaubte offenbar die weltweit kostenlose B
Berlin. Die goldene „Counter Card Premium Plus“ von Air Berlin wurde laut Presseberichten offenbar einem „erlauchten Kreis von rund hundert Prominenten“ zur Verfügung gestellt.
1. Waren weitere Mitglieder oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Niedersächsischen Landesregierung im Besitz einer „Counter Card Premium Plus“ von Air Berlin, einer ähnlichen Karte für verbilligte Dienstleistungen, hatten sie zu einer solchen Karte, oder haben sie m Jahr 2006 die Mitnutzung einer solchen Karte vorgen
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Eine des Europäischen Schnellwarnsystems für Lebensmittel zei aus China ltativ patho t zu Zurüc htung der W
2. Kann die Landesregierung bestätigen, dass es bei Air Berlin kürzlich zu einer Sonderlöschung der Flugdaten bzw. Passagierlisten gekomm
3. Wie hoch waren die baren und unbaren Sponsoringleistungen der Firma Air Berlin für die drei Verans loges?