darum gezielte Unterstützung deutscher Familien, um auf diese Weise Kinderreichtum im Land zu fördern, siehe auch den NPD-Antrag auf Drucksache 6/93.
Ab dem zweiten geborenen Kind sinkt bei einer Laufzeit von zehn Jahren die zurückzuzahlende Summe um die Hälfte, mit der Geburt des vierten Kindes soll dieses abgegolten sein.
sche Neugeborene in Höhe von 1.000 Euro, wobei sicherzustellen ist, dass die Einmalzahlung nicht mit den Sozialleistungen verrechnet wird, siehe auch Drucksache 5/4329
bau und Förderung kleinerer Schulen beziehungsweise Klassen mit entsprechend guter Unterrichtsqualität, siehe auch Drucksache 5/589
Vergabepraxis der bundeseigenen Bodenverwertungs- und -verwaltungsgesellschaft BVVG, die derzeit vornehmlich landwirtschaftlichen Großbetrieben und branchenfremden Investoren zugutekommt,
(Heinz Müller, SPD: Wie wäre es denn, wenn Sie mal zur Sache sprechen?! – Zuruf von Jochen Schulte, SPD)
Herr Müller, Sie hätten die Einleitung verfolgen müssen, da wüssten Sie, dass das immer noch zum Thema ist.
unter Einbeziehung der kommunalen Landesverbände, siehe auch Drucksache 6/2938, Umsetzung des Programms in erster Linie mithilfe von Bundesmitteln
Landeskinder durch Auflegung eines landeseigenen Programms „Wir kommen zurück – Wir packen an“, siehe auch Drucksache 5/4327
Branchen teilweise extrem voneinander abweichen, siehe auch Drucksache 6/1491 sowie die prämierte Umschulung für Arbeitslose
Wie Sie hörten, haben wir Ihnen bereits etliches davon zur Abstimmung vorgelegt. Sie waren – wie immer, Herr Müller – dagegen.
Offensichtlich sind Ihre ideologischen Wahrnehmungsstörungen größer als Ihr Wille zur sachlichen Lösung. – Vielen Dank.
(Beifall vonseiten der Fraktion der NPD – Heinz Müller, SPD: Als wenn Sie was zur sachlichen Lösung beitragen! Ich glaubs ja wohl!)
(Heinz Müller, SPD: Ich bin gerührt. – Jochen Schulte, SPD: Aber bitte nicht weinen! – Heiterkeit vonseiten der Fraktion der SPD)
Außerdem ist es schon höchst erstaunlich, dass sich Landesparlamentarierinnen und Landesparlamentarier dagegen aussprechen,
Ja, ich bin erstaunt über diese Debatte. Das ist sozusagen mit meinem Verständnis von Demokratie nicht vereinbar.
(Dr. Mignon Schwenke, DIE LINKE: Man kann sich doch weiterentwickeln. Aber Sie offensichtlich nicht. – Zuruf von Torsten Renz, CDU – Peter Ritter, DIE LINKE: Das ist offensichtlich.)
Als Landtagsabgeordnete müssten wir doch jede, aber auch jede Gelegenheit nutzen, politische Entscheidungen für das Land mitzudiskutieren, mitzuentscheiden und auch mitzutragen.