Protocol of the Session on November 8, 2017

Hierzu liegt Ihnen als Drucksache 21/10876 ein gemeinsamer Antrag der Fraktionen der SPD und der GRÜNEN vor.

(Präsidentin Carola Veit)

Über diesen stimmen wir zunächst ab.

Wer möchte diesem Antrag von SPD und GRÜNEN seine Zustimmung geben? – Gibt es Gegenstimmen? – Enthaltungen? – Dann ist dieser Antrag bei einigen Enthaltungen einstimmig beschlossen worden.

Wir kommen zum Bericht des Gesundheitsausschusses aus Drucksache 21/10757.

Wer möchte Ziffer 1 der Ausschussempfehlungen zustimmen? – Die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist das mit Mehrheit so beschlossen worden.

Wer möchte sich Ziffer 2a anschließen? – Auch hier einmal die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist auch Ziffer 2a mit Mehrheit beschlossen.

Wer folgt Ziffer 2b? – Wer nicht? – Enthaltungen? – Auch Ziffer 2b ist dann mit Mehrheit beschlossen.

Wer möchte Ziffer 2c annehmen? – Die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist auch Ziffer 2c so beschlossen worden.

Punkt 50, Drucksache 21/10657, Bericht des Ausschusses für Justiz und Datenschutz: Besserer Datenschutz in der Freien und Hansestadt Hamburg bei Einsatz von RFID-Technik.

[Bericht des Ausschusses für Justiz und Datenschutz über die Drucksache 20/9140: Besserer Datenschutz in der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) bei Einsatz von RFIDTechnik (Antrag der FDP-Fraktion) – Drs 21/10657 –]

Wer sich hier der Ausschussempfehlung anschließen möchte, den bitte ich jetzt um das Handzeichen. – Die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist das mit Mehrheit so beschlossen worden.

Punkt 52, Drucksache 21/10659, Bericht des Ausschusses für Justiz und Datenschutz: Die Geschäftsstellen der Hamburger Justiz attraktiver gestalten.

[Bericht des Ausschusses für Justiz und Datenschutz über die Drucksache 21/8717: Die Geschäftsstellen der Hamburger Justiz attraktiver gestalten (Antrag der FDP-Fraktion) – Drs 21/10659 –]

Wer folgt der Ausschussempfehlung? – Wer nicht? – Gibt es Enthaltungen? – Dann ist auch das mehrheitlich so beschlossen worden.

Punkt 53, Drucksache 21/10772, Bericht des Ausschusses für Justiz und Datenschutz: Rehabilitierung der nach Paragraf 175 StGB verfolgten Homosexuellen zügig vorantreiben!

[Bericht des Ausschusses für Justiz und Datenschutz über die Drucksache 21/7795: Rehabilitierung der nach § 175 StGB verfolgten Homosexuellen zügig vorantreiben! (Antrag der FDP-Fraktion) – Drs 21/10772 –]

Wer möchte hier zunächst Ziffer I der Ausschussempfehlung folgen? – Die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist Ziffer I mehrheitlich so beschlossen.

Wer möchte das in Ziffer II enthaltene Ersuchen beschließen? – Gibt es hier Gegenstimmen? – Enthaltungen? – Dann ist auch Ziffer II mit Mehrheit beschlossen worden.

Punkt 54, Drucksache 21/10773, Bericht des Ausschusses für Justiz und Datenschutz: Justizvollzugsdienst attraktiver gestalten mit leistungsgerechten und transparenten Beförderungsstrukturen.

[Bericht des Ausschusses für Justiz und Datenschutz über die Drucksache 21/7799: Justizvollzugsdienst attraktiver gestalten mit leistungsgerechten und transparenten Beförderungsstrukturen (Antrag der CDU-Fraktion) – Drs 21/10773 –]

Wer sich hier der Ausschussempfehlung anschließen möchte, den bitte ich jetzt um das Handzeichen. – Gibt es Gegenstimmen? – Enthaltungen? – Dann ist das mehrheitlich so beschlossen worden.

Punkt 61, Drucksache 21/10703, Antrag der AfDFraktion: Eingangsbereich der Elbphilharmonie.

[Antrag der AfD-Fraktion: Eingangsbereich der Elbphilharmonie – Drs 21/10703 –]

Die CDU und die AfD möchten diese Drucksache an den Kulturausschuss überweisen.

Wer möchte das auch? – Wer möchte das nicht? – Enthaltungen? – Dann ist das Überweisungsbegehren abgelehnt.

Wir stimmen in der Sache ab.

(Präsidentin Carola Veit)

Wer möchte dem AfD-Antrag seine Zustimmung geben? – Die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann hat der Antrag keine Mehrheit gefunden.

Wir kommen zu Punkt 63, Drucksache 21/10775, Antrag der CDU-Fraktion: Sonderstatus beenden – Zentralen Koordinierungsstab Flüchtlinge bereits ab dem Jahr 2019 bei Sozialbehörde eingliedern.

[Antrag der CDU-Fraktion: Sonderstatus beenden – Zentralen Koordinierungsstab Flüchtlinge (ZKF) bereits ab dem Jahr 2019 bei Sozialbehörde eingliedern – Drs 21/10775 –]

Hier liegt vonseiten der CDU und der FDP ein Antrag auf Überweisung an den Ausschuss für Soziales, Arbeit und Integration vor.

Wer möchte dem Überweisungsbegehren folgen? – Wer nicht? – Enthaltungen? – Dann ist das abgelehnt.

Wir stimmen über den CDU-Antrag in der Sache ab.

Wer gibt ihm seine Zustimmung? – Die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist der Antrag bei etlichen Gegenstimmen und Enthaltungen abgelehnt.

Punkt 64, Drucksache 21/10776, ebenfalls ein Antrag der CDU-Fraktion: Verbot ungenehmigter Verkaufsstände beim Hafengeburtstag.

[Antrag der CDU-Fraktion: Verbot ungenehmigter Verkaufsstände beim Hafengeburtstag – Drs 21/10776 –]

[Antrag der AfD-Fraktion: "Verbot ungenehmigter Verkaufsstände beim Hafengeburtstag und Stadtteilfesten – auch im Umfeld" – Drs 21/10869 –]

Hierzu gibt es mit Drucksache 21/10869 einen Zusatzantrag der AfD-Fraktion.

Die CDU-Fraktion möchte ihren Antrag an den Ausschuss für Wirtschaft, Innovation und Medien überweisen. Die AfD-Fraktion möchte beide Drucksachen an diesen Ausschuss überweisen.

Wer möchte also zunächst die CDU-Drucksache an den Ausschuss für Wirtschaft, Innovation und Medien überweisen? – Die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist dieses Überweisungsbegehren abgelehnt.

Wer stimmt einer Überweisung des AfD-Zusatzantrags an den Wirtschaftsausschuss zu? – Auch hier die Gegenprobe. – Enthaltungen? – Dann ist auch dieses Überweisungsbegehren abgelehnt.

Wir stimmen in der Sache ab und beginnen mit dem Antrag der AfD-Fraktion.

Wer möchte ihn annehmen? – Wer stimmt dagegen? – Gibt es Enthaltungen? – Dann hat der Antrag keine Mehrheit gefunden.

Wir kommen zum CDU-Antrag.

Wer möchte diesem seine Zustimmung geben? – Gegenstimmen? – Enthaltungen? – Dann hat der Antrag ebenfalls keine Mehrheit gefunden.

Punkt 65, Drucksache 21/10777, Antrag der Fraktion DIE LINKE: Metropole der Raserinnen und Raser – Fatalen Ruhm Hamburgs nicht hinnehmen!

[Antrag der Fraktion DIE LINKE: Metropole der Raser_innen – Fatalen Ruhm Hamburgs nicht hinnehmen! – Drs 21/10777 –]

DIE LINKE möchte die Drucksache im Verkehrsausschuss beraten.

Wer möchte das auch? – Wer ist dagegen? – Enthaltungen? – Dann ist das Überweisungsbegehren abgelehnt.

Wir stimmen in der Sache ab. Die FDP möchte Ziffer 3 gern separat abstimmen lassen.