Protocol of the Session on May 8, 2003

Es bedarf einer zweiten Lesung. Stimmt der Senat einer sofortigen zweiten Lesung zu? –

(Der Senatsvertreter gibt seine Zustimmung zu erkennen.)

Das ist der Fall. Gibt es Widerspruch aus dem Hause? – Das ist nicht der Fall.

Wer will das soeben in erster Lesung beschlossene Gesetz in zweiter Lesung beschließen? – Gegenstimmen? – Stimmenthaltungen? – Dann ist das Gesetz auch in zweiter Lesung mehrheitlich bei einigen Stimmenthaltungen und damit endgültig beschlossen worden.

Nun zum zweiten Spiegelstrich der Ausschussempfehlung. Wer möchte sich dieser Empfehlung anschließen? – Gegenstimmen? – Stimmenthaltungen? – Dieses ist einstimmig so beschlossen.

Es bedarf einer zweiten Lesung. Stimmt der Senat einer sofortigen zweiten Lesung zu? –

(Der Senatsvertreter gibt seine Zustimmung zu erkennen.)

Das ist der Fall. Gibt es Widerspruch aus dem Hause? – Das ist nicht der Fall.

Wer will den soeben in erster Lesung gefassten Beschluss in zweiter Lesung fassen? – Gegenstimmen? – Stimmenthaltungen? – Das ist damit einstimmig auch in zweiter Lesung und damit endgültig beschlossen.

Ich rufe auf Tagesordnungspunkt 26, Drucksache 17/2555: Bericht des Haushaltsausschusses zur nachträglichen Genehmigung von überplanmäßigen Ausgaben nach Paragraph 37 Absatz 4 Landeshaushaltsordnung für das Haushaltsjahr 2002.

[Bericht des Haushaltsausschusses über die Drucksache 17/2018: Haushaltsjahr 2002 6100.681.86 „Wohngeld, Zweckzuweisung an die Bezirke“ und 6300.542.01 „Betriebsausgaben öffentliche Beleuchtung einschließlich Lichtsignalanlagen“ hier: Nachträgliche Genehmigung von überplanmäßigen Ausgaben nach § 37 Absatz 4 LHO (Senatsvorlage) – Drucksache 17/2555 –]

Wer schließt sich der Ausschussempfehlung an? – Gegenstimmen? – Stimmenthaltungen? – Dies ist mehrheitlich so beschlossen.

Es bedarf einer zweiten Lesung. Stimmt der Senat einer sofortigen zweiten Lesung zu? –

(Der Senatsvertreter gibt seine Zustimmung zu erkennen.)

(Erster Vizepräsident Berndt Röder)

A C

B D

Das ist der Fall. Gibt es Widerspruch aus dem Hause? – Das ist nicht der Fall.

Wer will den soeben in erster Lesung gefassten Beschluss in zweiter Lesung fassen? – Gegenstimmen? – Stimmenthaltungen? – Das ist mehrheitlich in zweiter Lesung und somit endgültig beschlossen worden.

Tagesordnungspunkt 27, Drucksache 17/2599: Bericht des Haushaltsausschusses zur Änderung des Beschlusses über die Feststellung des Haushaltsplans 2003 im Artikel 14 – Übernahme von Sicherheitsleistungen –, 1. Ergänzung zugunsten der HHLA Container-Terminal Altenwerder GmbH und 2. Berichtigung der Nummer 12 zugunsten der Projektierungsgesellschaft Finkenwerder.

[Bericht des Haushaltsausschusses über die Drucksache 17/2298: Fortschreibung der Sicherheitsleistung für die HHLA Container-Terminal Altenwerder GmbH Änderung des Beschlusses über die Feststellung des Haushaltsplans 2003 im Artikel 14 (Übernahme von Sicherheitsleistungen) 1. Ergänzung zugunsten der HHLA Container-Terminal Altenwerder GmbH 2. Berichtigung der Nummer 12 zugunsten der Projektierungsgesellschaft Finkenwerder mbH & Co. KG (Senatsvorlage) – Drucksache 17/2599 –]

Wer möchte sich der Ausschussempfehlung anschließen? – Gegenstimmen? – Stimmenthaltungen? – Das ist einstimmig so beschlossen.

Es bedarf einer zweiten Lesung. Stimmt der Senat einer sofortigen zweiten Lesung zu? –

(Der Senatsvertreter gibt seine Zustimmung zu erkennen.)

Das ist der Fall. Gibt es Widerspruch aus dem Hause? – Das ist nicht der Fall.

Wer will die soeben in erster Lesung gefassten Beschlüsse auch in zweiter Lesung fassen? – Gegenstimmen? – Stimmenthaltungen? – Das ist einstimmig auch in zweiter Lesung und damit endgültig beschlossen worden.

Tagesordnungspunkt 27a, Drucksache 17/2674, Bericht des Haushaltsausschusses zum Thema Verbesserung von Sicherheit und Sauberkeit in der Stadt.

[Bericht des Haushaltsausschusses über die Drucksache 17/2231: Verbesserung von Sicherheit und Sauberkeit in der Stadt; Einrichtung eines städtischen Ordnungsdienstes und Handlungskonzept zur Verbesserung der Sauberkeit der Stadt (Senatsvorlage) – Drucksache 17/2674 –]

Wer schließt sich der Ausschussempfehlung an und möchte den Ziffern 2 und 3 des Petitums im Senatsantrag zustimmen? – Gegenstimmen? – Stimmenthaltungen? – Dieses ist mehrheitlich so beschlossen.

Es bedarf einer zweiten Lesung. Stimmt der Senat einer sofortigen zweiten Lesung zu? –

(Der Senatsvertreter gibt seine Zustimmung zu erkennen.)

Das ist der Fall. Gibt es Widerspruch aus dem Hause? – Das ist nicht der Fall.

Wer will die soeben in erster Lesung gefassten Beschlüsse in zweiter Lesung fassen? – Gegenstimmen? – Stimmenthaltungen? – Das ist mehrheitlich auch in zweiter Lesung und damit endgültig beschlossen worden.

Im Übrigen hat die Bürgerschaft Kenntnis genommen.

Tagesordnungspunkt 32, Drucksache 17/2593: Bericht des Wissenschaftsausschusses zum Thema Studienkonten – Anreize für eine individuelle Organisation des Studiums und Weiterbildung an den Hochschulen.

[Bericht des Wissenschaftsausschusses über die Drucksache 17/1952: Studienkonten – Anreize für eine individuelle Organisation des Studiums und Weiterbildung an den Hochschulen (SPD-Antrag) – Drucksache 17/2593 –]

Wer schließt sich der Ausschussempfehlung an? – Gegenstimmen? – Stimmenthaltungen? – Dies ist mehrheitlich so beschlossen.

Tagesordnungspunkt 36, Drucksache 17/2602, Antrag der GAL-Fraktion: Kostenehrlichkeit durch Beachtung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses bei Aus-, Um- und Neubau im Bereich der Verkehrsinfrastruktur.

[Antrag der Fraktion der GAL: Kostenehrlichkeit durch Beachtung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses bei Aus-, Um- und Neubau im Bereich der Verkehrsinfrastruktur – Drucksache 17/2602 –]

Wer möchte den Antrag annehmen? – Gegenstimmen? – Stimmenthaltungen? – Dies ist bei einer großen Anzahl von Stimmenthaltungen mehrheitlich abgelehnt.

Tagesordnungspunkt 43, Drucksache 17/2613, Antrag der Koalitionsfraktionen: Stärkung der kleinteiligen Vergabe und Vermarktung von Grundstücken in Hamburg.

[Antrag der Fraktionen der CDU, der Partei Rechtsstaatlicher Offensive und der FDP: Stärkung der kleinteiligen Vergabe und Vermarktung von Grundstücken in Hamburg – Drucksache 17/2613 –]

Wer stimmt dem Antrag zu? – Gegenstimmen? – Stimmenthaltungen? – Dies ist mehrheitlich so beschlossen.

Meine Damen und Herren! Wir sind am Ende der Tagesordnung. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Heimweg und schließe die Sitzung.

Schluss: 20.10 Uhr

Hinweis: Die mit * gekennzeichneten Redebeiträge wurden in der von der Rednerin beziehungsweise vom Redner nicht korrigierten Fassung aufgenommen.

In dieser Sitzung waren nicht anwesend: die Abgeordneten Tanja Bestmann, Ingrid Cords, Andre Gonska, Manfred Mahr, Volker Okun, Robin Schenk und Henning Tants.

(Erster Vizepräsident Berndt Röder)

Anlage

(Siehe Seite 2374 C.) Anlage

Sammelübersicht gemäß §26 Absatz 5 GO für die Sitzungen der Bürgerschaft am 7. und 8. Mai 2003