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Auf die Unverschämtheiten von Herrn Wagner gegenüber Herrn Magnus Jung will ich nicht eingehen. Ich finde es nicht okay, wenn man das so darstellt, wie Sie es vorhin gemacht haben. Es ist bekannt, dass er heute bei der GMK ist und nicht fehlt, weil Nacktschnecken im Trinkwasser sind oder er sich für die Förderschulen schämt. Das ist unverschämt, das kann man eigentlich nicht so stehen lassen. Ich will aber nicht weiter darauf eingehen.

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Wir werden leider auch in Situationen kommen, in denen Wasser zu knapp ist und wir nicht lapidar sagen können, wir brauchen noch Beregnung, weil dann leider Prioritäten gesetzt werden müssen. Das ist kein Verschieben von Interessen, sondern es ist einfach die Realität; denn das Trinkwasser, das aus dem Wasserhahn kommt, hat dann im Zweifel Priorität vor der genannten Autowäsche. Ich glaube, das ist kein Geheimnis, aber es hat auch Priorität vor anderen Maßnahmen. Deswegen ist das so wichtig, und deswegen sind wir froh, dass wir diesen Plan abarbeiten können.

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Ein zentrales Anliegen unserer Fraktion ist die Einführung des Wassercents, für den wir einen eigenen Einnahmetitel schaffen konnten. Die steigenden Dürre- und Trockenperioden machen einen nachhaltigen Umgang mit unserer wertvollsten Ressource, dem Wasser, umso wichtiger. Wir sind davon überzeugt, dass diese Maßnahme ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die Verschmutzung und den übermäßigen Verbrauch von Wasser ist. Das haben uns die Experten bei der Trinkwasser-Anhörung im Umweltausschuss – vielen Dank an den Umweltausschuss – bestätigt.

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Ich frage mich, ob man das anders regeln kann. Denn wir benötigen das Einrichten von Trinkbrunnen, wir benötigen das Zurverfügungstellen von Trinkwasser. Ich glaube, manchmal hilft es zu schauen: Wo haben wir bürokratische Regeln, die unnötig sind? Was muss aber unter dem Aspekt Hygiene und Versorgungsschutz gewährleistet werden? Auch hierbei kann man dem einen oder anderen kommunalen Träger sicherlich zur Seite springen und helfende Anregungen geben.

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Aber wenn wir mit den Folgen des Klimawandels umgehen wollen, dann brauchen wir nicht nur Schutz vor Hochwasser, sondern auch Vorsorge für Trockenperioden, damit Trinkwasser und Wasser für unsere Industrie auch in diesen Zeiten ausreichend zur Verfügung stehen.

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Super, vielen Dank, Frau Präsidentin. - Sehr geehrte Damen und Herren! Danke, Gerd, fürs Zeitaufholen. Ich versuche, mich kurzzufassen. Sauberes und sicheres Trinkwasser ist unbezahlbar. Trinkwasserschutzkooperationen arbeiten genau daran.

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Nun zum Gesetzentwurf. Der Klimawandel gefährdet unsere Wasserversorgung. Trotz der verregneten letzten Monate stecken uns die Dürrejahre noch in den Knochen. Diese führten dazu, dass in manchen Regionen Nordrhein-Westfalens das Trinkwasser knapp wurde. Hinzu kommen die gestiegenen Temperaturen, die zu mehr Biomasse und damit auch zu mehr Verdunstung geführt haben.

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Ich denke hier nur an das Anlegen von Wasserreservoirs, den Bau von Meerentsalzungsanlagen, um Trinkwasser zu generieren, Bewässerungsanlagen, um Lebensmittel oder Futtermittel zu erzeugen, Stauwehre, Dämme, Aufforstung. Für all diese Anpassungen in den Entwicklungsländern wird Hilfe unserer westlichen Staatengemeinschaft und die Kooperation mit uns benötigt, denn nur mit dieser Hilfe können wir alle als Weltgemeinschaft es schaffen, dass die Menschen ihre Lebensgrundlage in ihren Ländern behalten und dass sich die Lebensbedingungen auch in diesen Ländern langfristig verbessern.

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In Berlin wird das Trinkwasser aus dem Grundwasser gewonnen. Deshalb ist es im ureigenen Interesse der Berliner Wasserbetriebe, positiv auf die Grundwasservorkommen einzuwirken. Rund 250 Millionen Kubikmeter geklärtes Wasser werden jedes Jahr von den Berliner Wasserbetrieben gereinigt und in die Flüsse eingeleitet. Bisher gelangt leider nur ein kleiner Teil davon ins Grundwasser. Der überwiegende Teil verlässt Berlin über die Flüsse. Das wollen wir jetzt ändern.

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Nein, danke! – Sicherlich wäre es ein Gewinn, wenn in diesen Plan auch das Aktionsbündnis Hitzeschutz aktiv eingebunden würde. Auch gibt es die vom Senat konzipierte Hitzeaufklärungskampagne „Bärenhitze“. Ich habe mir diese Website angeschaut, und ja, da ist noch Luft nach oben, aber zumindest ist es schon ein erstes Informationsportal, das es hier gibt. – Hervorheben möchte ich den Ansatz der Cooling Points, also das Einrichten verschatteter Sitz- und Abkühlungsmöglichkeiten mit Begrünung und Trinkwasser für den Sommer. Im Übrigen hat sich auch die Zahl der Trinkbrunnen in den letzten Jahren in Berlin bereits massiv erhöht.