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Anders als in den meisten Regionen der Welt ist bei uns eine weitestgehend störungsfreie Versorgung mit Trinkwasser, mit sauberem und frischem Trinkwasser, gewährleistet und auch für die Gesamtbevölkerung Realität. Das ist eine Leistung in Europa, auf die wir stolz sein können. Das ist ein System, das gut funktioniert. Dies folgt zum einen daraus, dass wir unter klimatischen Gesichtspunkten in einer Region leben, in der Grundwasser quasi im Überfluss vorhanden ist, zum anderen aber auch daraus - und das ist der Grund, weshalb wir das heute hier noch einmal thematisieren -, dass wir die öffentliche Wasserversorgung in Deutschland als Teil der Daseinsvorsorge betrachten. Diese Sichtweise trägt der herausragenden Bedeutung der sicheren Bereitstellung von sauberem und bezahlbarem Trinkwasser für das Wohl der Allgemeinheit Rechnung. Aus

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Ich habe es bereits erwähnt: Unser eigener Antrag betont etwas stärker, dass wir prinzipiell hinter der Richtlinie stehen, beim Gedanken der Korruptionsbekämpfung, hinsichtlich der Konzessionsvergabe, dass wir das sehr wünschenswert finden, dass aber das Wasser explizit ausgeschlossen werden soll. Deshalb sprechen wir heute auch über das Wasser, genauer gesagt: über Trinkwasser.

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Zugang zu Trinkwasser aber ist ein Menschenrecht und darf nicht den Profitinteressen von Konzernen unterworfen werden,

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In genau einem Monat, am 22. März, wird der internationale Tag des Wassers sein. Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass fast das gesamte zur Verfügung stehende Trinkwasser zur Nahrungsmittelproduktion verwendet wird, steht er unter dem Motto „Die Welt ist durstig, weil wir hungrig sind“. An diesen zwei kurzen Beispielen wird

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Doch wie gesagt: Nicht nur global ist das Thema immens brisant, auch in deutschen Städten oder Kommunen, wie zum Beispiel auch hier in Kiel vorgestern, hat der Kampf um das Wasser, nämlich der Kampf der Menschen um ihr Trinkwasser, längst begonnen.

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Sehr geehrter Herr Präsident! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Wir haben hier im Dezember 2012 fraktionsübergreifend beschlossen, dass wir Fracking in Schleswig-Holstein nicht wollen. Nach wie vor sind die möglichen Folgen des Fracking für Natur und Mensch nicht absehbar, nach wie vor kann niemand von uns den Menschen garantieren, dass ihr Trinkwasser wirklich vor den Frackinggiften sicher ist. Trotz aller Worte und Erklärungen - nicht nur hier im Landtag - ist Fracking nach wie vor nicht auszuschließen.

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rette die Gas- und Energieversorgung. Das ist doch Humbug. Wir reden über einen Zeitraum von maximal 10 Jahren. Selbst wenn Gas und Öl während dieser 10 Jahre billiger werden sollten, frage ich: Was machen wir, wenn wir wissen, dass die Gifte in 20 oder 30 Jahren in unseren Böden sind und unser Trinkwasser verseuchten?

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Aber es wird noch schlimmer. Allein für dieses Schweinefleisch, das ein Deutscher in seinem Leben isst, werden 70 000 Kilogramm wertvolle Lebensmittel – die meisten davon aus Übersee angeliefert, teilweise aus Anbau auf brandgerodeten Ex-Urwald – benötigt. 100 Millionen Liter Trinkwasser werden dafür verbraucht, 1,2 Kilogramm – nicht Milligramm, nicht Gramm – Antibiotika eingesetzt und 230 000 Kilogramm Kohlendioxid in die Atmosphäre freigesetzt. Um diesen Klimaschaden zu erzeugen, müssten Sie 1,6 Millionen Kilometer mit dem