Damals war das mit dem Internet noch nicht so weit, Herr Ministerpräsident, aber jetzt können Sie ja auch "Internet" buchstabieren, und das finde ich gut. Die Beschäftigten in der Lohnskala sind in den neuen Bundesländern nun auch gerade in Thüringen am Ende. Hierauf kann gemäß der Tarifautonomie die Landesregierung auch keinen direkten Einfluss nehmen, sie könnte höchstens im öffentlichen Dienst endlich das tun, was tarifpolitisch dort erwartet wird. Wohl gibt es aber Einflussmöglichkeiten an anderer Stelle, ich will hier nur die Preise von
erwähnen. Die Brauereien, Bäckereien, Molkereien und andere, die auf Wasser angewiesen sind, werden genau wissen, wovon ich rede. Nachdem im übergroßen Maß die Möglichkeiten der territorialen Eigenversorgung durch Aufhebung von
Aber zurück zu den Anträgen und zum Thema heute: Thüringen hat - und das hat sich mit dem Antrag letzten Monat und dem neuen Antrag der SPD diesen Monat herausgestellt - ein Problem mit dem
Gleiche Methoden des uninteressierten Abseitsstehens auch dieser Landesregierung mache ich bei der Finanzierung der Rohwasservorhaltung in den Talsperren aus. Die Bürger müssen über den Weg von der Talsperrenverwaltung zu den Fernwasserverbänden und von dort über die Zweckverbände letztlich 60 Mio. Kubikmeter Rohwasser bezahlen, obwohl nur 48 Mio. Kubikmeter benötigt werden. Sparsamer Nutzung der Ressource Wasser wird mit höheren Gebühren begegnet. Diese Situation wird sich mit der Fertigstellung der Talsperre Leibis, die nach aktueller