Der Umgang mit dem Lebensmittel Nummer 1 muss auch in unseren Breiten zukünftig bewusster und sparsamer erfolgen als bisher. Wenn der Minister von einem Wasserverbrauch von 123 l je Tag und Bürgerin beziehungsweise Bürger berichtet, so zeigt dies, dass wir
Im Jahr 2003 baute der bäuerliche Nachfahre, Herr Gruber, der jetzt die Petition eingereicht hat, an anderer Stelle in einiger Entfernung einen anderen Brunnen, und zwar ohne Baugenehmigung und ohne wasserrechtliche Genehmigung. Er nannte diesen Brunnenbau kurzerhand eine Probebohrung, wofür jegliche Legitimation fehlte und was im Übrigen eine Gefährdung für das
Niedersachsens Ärzte fordern seit langem ein Verbot von Bleirohren im
In einer vom Umweltausschuss einvernehmlich beschlossenen öffentlichen Anhörung stellten sodann Vertreter der Wasserwirtschaft ihre Position dar. Es wurde hierbei insbesondere zum Ausdruck gebracht, dass die im Entschließungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen formulierte Ablehnung einer Liberalisierung der Wasserver- und Abwasserentsorgung in der EU uneingeschränkt geteilt werde. Damit Qualitätsstandards auch künftig gesichert seien, solle die kommunale Entscheidungshoheit für eine Versorgung erhalten bleiben. Darüber hinaus werde erwartet, dass die so genannten GATS-Verhandlungen im Bereich
Sie haben völlig verdrängt und vergessen - deswegen muss ich es hier sagen -, dass Wälder sauberes
Der erste Punkt wird sein: Der vorsorgende Hochwasserschutz wird weiterhin sträflich vernachlässigt. Der zweite Punkt:Unter dem Deckmantel der Deregulierung besteht nunmehr die Gefahr, dass das Lebensmittel Nummer eins – das ist nun einmal unser
Kommen wir zu Punkt zwei, der Wasserversorgung. Ich möchte Sie einmal bitten, sich vorzustellen, dass Sie sich über Monate aus einem Tanklastzug mit Wasser versorgen lassen. Was heißt das? – Das würde eintreten, wenn § 39, wie von der Landesregierung gewollt wird, in Kraft tritt. Unter dem Tarnbegriff der Deregulierung will die CDU möglichst unbemerkt von der Öffentlichkeit ein wichtiges Schutzziel streichen, nämlich die Verpflichtung der Gemeinden, in ihrem Gebiet die Bevölkerung mit ausreichendem
Ich denke, dies ist eine massive Fehlentwicklung. Die Unternehmen sparten bei den bereits zugesagten Investitionen in die Wasserwerke und in die Netzinfrastruktur. Was war die Folge davon? – 1995 war ein trockenes Jahr. Damals kam es zu einer Krise in der Versorgung mit