Zu den einzelnen Punkten: Unter der Maxime „Mehr als reines Wasser“ versorgt die Thüringer Fernwasserversorgung die Thüringer Bürgerinnen und Bürger zu allen Zeiten mit dem Lebensmittel Nummer 1, unserem kostbaren
Insofern ist die von der FDP gewählte Überschrift für diese Aktuelle Stunde völlig falsch. Die ökologisch positiven Wirkungen können Sie dem Gutachten entnehmen. Der Verzicht auf Pflanzenschutzmittel ermöglicht einen größeren Schutz von Grund- und
Wir werden uns in den kommenden Monaten und Jahren diesen Vorhaben und Herausforderungen nach den von mir eben dargestellten rechtsstaatlichen Prinzipien stellen. Das ist keine politische Entscheidung, sondern eine, die aufgrund eines Antrages eines Antragstellers nach dem Besorgnisgrundsatz abgearbeitet werden muss. Es wird am Ende nichts genehmigt, bei dem die entsprechenden Gefährdungen mit Blick auf Leib, Leben, Umwelt und das
Meine lieben Kolleginnen und Kollegen, die Themen der von der Initiative eingereichten Unterlagen sind grob in zwei Bereiche aufzuschlüsseln. Das eine ist das Thema Wasser mit Blick auf das Thema Wasserrahmenrichtlinie, Schutz von Grund- und
Auch hier spielt für uns das Geld keine Rolle. Natürlich muss man bezüglich der zugrunde liegenden Bescheide aufpassen, dass diese nicht angreifbar sind. Aber wir haben eine klare Erwartungshaltung, der wir Rechnung getragen haben. Es ist aber eben nicht so, wie einige geglaubt haben, dies nach außen darstellen zu können, man habe durch den Einbau eines Filters vor dem Einleitungsrohr auf der einen Seite das Grubenwasser und auf der anderen Seite das
Sehr geehrte Frau Scheringer-Wright, zweifelsfrei wäre es sehr begrüßenswert, wenn das
Zu Frage 4: Nach Auskunft des zuständigen Gesundheitsamts sind derzeit keine technologischen Änderungen an der Wasserversorgung der Orte Kella und Hohengandern vorgesehen. Die Mischwasserversorgung ist die derzeit optimale Versorgung mit
Der zweite Punkt, meine sehr geehrte Damen und Herren, den wir mit dem Wassergesetz lösen, ist die Gewässerqualität. Ich sagte, es geht auch um sauberes Wasser. Derzeit weisen über 80 Prozent unserer Gewässer und über 30 Prozent der Grundwasserkörper zu hohe Nährstoffkonzentrationen auf. Wir reden genauer über zu viel Phosphor, wir reden über zu viel Nitrat. Die Folgen sind übermäßiges Algenwachstum in Gewässern und Sauerstoffnot für die Fische und in einigen Gebieten als
Der dritte Schwerpunkt, den ich zu Beginn nannte, war die Frage des Bereitstellens eines bezahlbaren Wasserpreises. Das Versorgen der Menschen mit
Auch traditionelle Betriebe wollen die digitalen Möglichkeiten sicher und einfach nutzen. Nehmen Sie als Beispiel autonom fahrende Arbeitsgeräte auf dem Acker oder Flugdrohnen über dem Weinberg in Steilstlagen, die Arbeitsprozesse effizienter gestalten können. Ein weiteres Beispiel ist die Düngung. Durch die elektronische Nutzung der Daten wird nicht nur beim Einkauf von Dünger gespart, sondern es werden vor allem Nährstoffverluste verringert, und damit wird das
Der zweite Schwerpunkt der Thüringer Fernwasserversorgung ist das Verhindern von Wasserknappheit. Meine sehr geehrten Damen und Herren Abgeordneten, mit Blick auch auf den Dürresommer 2018 teilen Sie sicher die Einschätzungen der Landesregierung, dass wir hier genau schauen müssen, wie wir aufgestellt sind. Hier zu nennen sind die Talsperren als Stauanlagen, deren Bedeutung im Kreislauf des Wassers entscheidend ist. Sie regeln in bestimmten Grenzen den natürlichen Wasserabfluss. Neben dem Schutz vor Hochwässern sind gerade in Niedrigwasserzeiten auch Abflusserhöhungen in den Flussläufen durch sie möglich. Die Speicherreserven der Trink- und Brauchwassertalsperren in der Hand der Thüringer Fernwasserversorgung bieten die Gewähr dafür, dass wir im Land jederzeit ausreichend mit Brauch- und
Wir sind uns vermutlich fraktionsübergreifend darin einig, dass der Schutz des Grundwassers, aus dem bekanntermaßen zu 100 % unser
Natürlich machen sich die Menschen Sorgen um das
Eines sollten Sie vielleicht noch wissen: Wenn bewässert wird, dann ist für Produkte – ob es nun Früchte sind oder Gemüse –, die kurz vor dem Verzehr stehen, ohnehin nur
es wäre schön, wenn zugehört würde –, dass auch zukünf tig ausreichende Finanzmittel in der zweiten Säule der GAP vorhanden sind, um diese erfolgreichen Programme, die über die Jahre erfolgreich gewirkt haben, fortzusetzen, dass wir über die SchALVO, über FAKT, über die LPR Mittel bereit stellen können, um in der Landwirtschaft auch das Thema „Ni trat im Grundwasser“ anzugehen. Wir müssen die Landwirt schaft hier an die Hand nehmen. Das haben wir in den ver gangenen Jahren gemacht. In den vergangenen Jahren wur den rund 80 Millionen € pro Jahr über FAKT und SchALVO in Bezug auf Nitrat ausgegeben. Das ist sehr wichtig und ist gut angelegtes Geld für das Lebensmittel Nummer 1, das
serer Umwelt haben. Wir sind auf einem guten Weg – noch nicht am Ziel –, aber es gilt, diesen guten und vertrauensvol len Weg weiterzugehen, damit wir das
ckingmaßnahmen in unkonventionellen Lagerstätten. So wurde es auch im Ausschuss dargestellt. Davon gibt es eine Ausnahme: Insgesamt dürfen vier Erprobungsmaßnahmen genehmigt werden, aber nur um die Auswirkungen auf die Umwelt, insbesondere den Untergrund und den Wasserhaushalt, wissenschaftlich zu erforschen. Eine solche Ausnahmegenehmigung bedarf der Genehmigung der Landesregierung. Dabei ist stets zu beachten: Frackingmaßnahmen in Gebieten zur Gewinnung von
Kernforderungen waren der Ausschluss der Gasförderung aus unkonventionellen Lagerstätten, eine Modernisierung des Berg- und Wasserrechts im Hinblick auf die Genehmigung derartiger Vorhaben sowie den damit verbundenen Einsatz von wassergefährdenden Stoffen, der Schutz von
Wir hatten letztes Jahr wieder eines der wärmsten Jahre in Folge seit der Wetteraufzeichnung. Es gab nicht nur Hurrikane, sondern auch Monsunüberflutungen und als Gegensatz dazu lange Dürren in Ostafrika und in Kapstadt. Wer es noch nicht gelesen hat: Es steht der Tag bevor, an dem das