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Meine sehr geehrten Damen und Herren, ein weiterer wichtiger Punkt ist, wenn wir schauen, wo Trinkwasser gewonnen wird. Trinkwasser wird im Wald gewonnen; Trinkwasser wird auf landwirtschaftlichen Flächen gewonnen. Wenn wir schauen, mit welchem Schutzstatus in Deutschland und in Rheinland-Pfalz diese Trinkwassereruierungs- und Quellgebietszonen, mit welchem Schutzstatus und mit welchen Regulatorien die dann auch eingegrenzt werden, so haben wir auch eine große Sicherheit, dass mit dem Trinkwasser versucht wird, bestmögliche Qualität herzustellen.

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Diejenigen aber, die diese Flächen dann bewirtschaften, die Waldbesitzer und die Landwirte, die die Ackerflächen, die Grünlandflächen bewirtschaften, haben diese Schutzflächen zu pflegen, weil eine der Erkenntnisse auch ist: Dort, wo Flächen nicht genutzt und gepflegt werden, kommt auch nicht das beste Trinkwasser her. Daher sind die Landwirte und die Waldbesitzer diejenigen, die auf diesen Flächen mit dazu beitragen, dass Trinkwasser in seiner Qualität zur Verfügung gestellt wird.

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Ich glaube, wir sind uns ebenso einig, dass die Versorgung unserer Bevölkerung mit Trinkwasser und dessen Gewinnung aus Grundwasser Vorrang vor allen anderen Nutzungsarten haben muss.

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Jeder, der einmal ein bisschen im Urlaub war, zurückkommt und sich dann noch einmal unter die Dusche stellt, der weiß, mit welcher Qualität in Deutschland Trinkwasser verarbeitet, gewonnen und zur Verfügung gestellt wird.

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wir künftig an dem System festhalten, dass Landwirte, die diesen Schutz für das Trinkwasser betreiben, dann auch den geldlichen Ausgleich bekommen.

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Ein weiterer Punkt zum Thema „Trinkwasser“ ist, dass heute schon über viele, viele Verbundnetze gesprochen worden ist. Ich will die Einzelmaßnahmen nicht ansprechen, aber das ist ein Beitrag dazu, dass wir unter den Wasserversorgern, unter den Wasserwerkern die Möglichkeit haben, Wasser sicherzustellen durch diese Verbundnetze. Da sind wir in Rheinland-Pfalz schon weit gekommen. Die große Eifelpipeline ist angesprochen worden. Daher wird da auch künftig Geld benötigt, um die Kommunen dementsprechend zu unterstützen.

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Vielen Dank, Frau Kollegin, dass Sie die Frage zulassen. Ich habe eine Verständnisfrage. Sie wissen alle, dass Trinkwasser ein hohes Gut ist, auch was den Aspekt des Gesundheitsschutzes betrifft, und dass Trinkwasserentnahmestellen natürlich auch regelmäßig geprüft werden müssen. Deshalb meine Frage: Soll das von Ihnen angedachte Programm für die Kommunen nur ein Programm für die Anschaffung sein oder sollen die fortlaufenden Kosten für die Untersuchungen durch das Gesundheitsamt und Ähnliches dann auch dauerhaft gefördert werden oder bleibt das bei den Kommunen hängen?

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Da geht es um zentrale Orte, da geht es um Mittelbereiche, Nahbereiche, Stadtumlandräume, Siedlungsfunktionen, Vorranggebiete für Gewerbe und Industrie, Vorrang- und Vorbehaltsgebiete Naturschutz und Landschaftspflege, Vorbehaltsgebiete für die Kompensation und Entwicklung, Tourismusschwerpunkte, Vorbehaltsgebiete für die Landwirtschaft, Fischerei, Trinkwasser, Küstenschutz, Rohstoffgebiete, Eignungsgebiete für die Windenergie, regionale Infrastruktur Straßen und Schiene, Radrouten, Infrastrukturkorridore und Häfen – 20 Punkte, und einer davon, nur einer davon beschäftigt sich mit dem Thema Windenergie.