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Wenn wir uns einig sind, dass Gesundheitsgefährdungen im Raum stehen – dazu ist dann ja PFT zu zählen –, haben diese Stoffe im Trinkwasser nichts verloren. Ich glaube, da sind wir uns einig. Wir sind froh darüber, dass wir in Deutschland einen sehr hohen Trinkwasserstandard haben, dass Trinkwasser unser am besten kontrolliertes Lebensmittel ist. Das soll auch so bleiben.

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Seit einigen Wochen sind die Menschen am Oberlauf der Möhne durch alle möglichen berechtigten Meldungen irritiert, dass PFT – Stoffe, die, wie wir eben gesagt haben, nicht ins Grundwasser gehören und zwischenzeitlich verboten sind – im Trinkwasser aufgetaucht sind.

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Zum Zweiten, Frau Schulze: Ich habe hier die Bewertung von PFOA im Trinkwasser des Hochsauerlandkreises. Das ist die Stellungnahme der Trinkwasserkommission beim UBA in der Überarbeitung vom 13. Juli. Darauf bezogen sich meine Aussagen. Da steht zu lesen, dass weder PFO noch PFOA ein primäres gentoxisches Wirkungspotenzial besitzen. Sie vermögen also die DNA weder mit noch ohne Metabolisierung unmittelbar selbst anzugreifen.

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Ich bin sogar so weit gegangen und sage: Im Sinne des Vorsorgegesichtspunktes gehört PFT nicht ins Trinkwasser. Wir müssen uns zuerst darüber unterhalten, wie wir es schaffen, dass es erst gar nicht in den Kreislauf hineinkommt. Erst an zweiter Stelle steht die Frage: Wie kriegen wird das, was drin ist, wieder raus?

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Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Wir alle wollen gesunde Lebensmittel für unsere Bürger. Nur hätten wir uns gefreut, wenn die Beantrager der Fraktion nicht nur die Lebensmittel, sondern auch Tabakerzeugnisse, Kosmetika und sonstige Bedarfsgegenstände im Sinne der Begriffsbestimmung des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes mit im Visier gehabt hätten. Ihr Antrag wirkt sehr begrenzt. Im Sinne dieser Bestimmungen gehören nämlich auch noch Trinkwasser und die Erzeugnisse des Weinrechts dazu.

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Bereits 1990 wurde in Niedersachsen eine Expertenkommission zur Untersuchung dieser Häufung eingesetzt. Zahlreiche potenzielle Ursachen und Risikofaktoren wurden betrachtet. Dazu zählen u. a. Strahlenbelastungen, die Belastung durch elektromagnetische Felder sowie Belastungen mit chemischen Schadstoffen aus Luftemissionen, aus der Elbe, aus dem Trinkwasser oder auch aus dem häuslichen Bereich. Die meisten Möglichkeiten konnten ausgeschlossen werden, und für die anderen gibt es bislang zumindest keinen plausiblen Zusammenhang. Wenn allerdings in der Folge im Abschlussbericht ausgesagt wird, dass es sich um eine zufällige Häufung handele, dann kann dies zumindest mich nicht befriedigen. Viele von Ihnen sicherlich auch nicht. Das ist ganz klar. Deshalb liegt jetzt auch dieser Antrag vor.

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Falsche Begriffe führen zu falscher Politik und am Ende auch zu einer falschen Moral. Wer im Namen von Ökologie und Nachhaltigkeit gegen wirtschaftliches Wachstum polemisiert – und das tun Sie in Ihrer Agenda beständig, ich kann das zitieren: Die Forderung nach stetigem wirtschaftlichen Wachstum halten Sie für „nicht zukunftsfähig“ –, der missbraucht nicht nur die Ökologie, sondern er schädigt auch die Interessen von zig Millionen Menschen auf der Erde, die gerade auf wirtschaftliche Verbesserungen hoffen, um in den Genuss gesunder Lebensbedingungen zu kommen. Dazu zählen sauberes Trinkwasser, gute sanitäre Verhältnisse, Gesundheitsvorsorge und anderes mehr.