Ich erinnere daran: Wir haben einmal eine Petition in der Europäischen Union gehabt, die hatte innerhalb weniger Tage über eine Million Unterzeichner. Da ging es um die Frage der Privatisierung der Unternehmen im Bereich
Auch da geht es eigentlich nur, und das ist auch Ihr Vorwurf, um die Frage, ob das Verfahren richtig ist oder nicht. Es kommt nie richtig heraus, dass der Vorwurf gemacht würde, dass dort Gefahren übersehen worden wären. Was das Grundwasser angeht, sind wir in diesen Schritten bei der Schachtflutung noch meilenweit entfernt von
Der Bereich der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung wurde im Land seit dem Jahr 1990 mit Mittel in Höhe von fast 1,5 Milliarden € gefördert. Auch hierbei musste das Erbe der DDR in einem sehr langwierigen, schwierigen Prozess überwunden werden. Bereits in der vergangenen Wahlperiode wurde der Weg einer effizienten Organisationsstruktur gegangen, um das System gleichzeitig für den Bürger bezahlbar zu gestalten. Die Verfügbarkeit von sauberem
Das bedeutet, wir haben eine Länderklausel - und das ist gut so. Die haben wir auch bei CCS. Wir können uns also in Schleswig-Holstein entscheiden, dass wir keine Tiefenbohrungen, kein Fracking wollen - und das auch verbindlich, dass verbindliche Umweltverträglichkeitsprüfungen eingeführt werden müssen, selbst wenn es nur Probe- oder Erforschungsbohrungen gibt und dass das Ganze natürlich alle wassergefährdenden Stoffe ausschließt und sogar die Tiefenbohrung für thermische Nutzung mit einschließt, weil selbst aus diesen tiefen Bohrlöchern unterschiedliche Gesteinsschichten, Gase oder auch Fremdstoffe ins
Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen und Herren! Frau Dr. Schaal hat hier schon sehr, sehr viel Richtiges gesagt, insofern kann ich mich mit meiner Rede relativ kurz halten. Es ist zweifellos richtig, dass die Bereitstellung von
Liebe Kolleginnen und Kollegen, das ganze Verfahren ist schon kurios angesichts der Tatsache, dass Thüringen den geringsten Pro-Kopf-Verbrauch an
Aber Sie haben recht mit Ihrem Antrag, meine Damen und Herren: Hormonstörende Stoffe gehören nicht ins Grundwasser. - So steht es im Antrag. Für die CDU sage ich: Aber sie gehören auch nicht ins
Herr Schäfer-Gümbel, Sie sagen häufig zu Recht, wir dürfen die Menschen nicht gegeneinander ausspielen. Zu dem, was das bedeutet, will ich nur so viel sagen: Es gibt Menschen in dieser Region, parteiübergreifend, in jeder Partei, politisch verantwortliche, aber auch Bürger, die in dieser Region wohnen, die auch noch eine andere Sorge haben. Sie haben nämlich die Sorge um ihr Grundwasser, um ihr
Das wiederum bedeutet eine Abwägung der politischen und gesetzlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen – das ist Aufgabe der Politik – im Vergleich zu dem, was ich gerade zur Härte des Wettbewerbs gesagt habe. Aber wenn diese Abwägung getroffen ist – das steht beispielsweise in der Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union, die wir gemeinsam entschieden haben –, dann müssen wir uns auch an diese Gesetze halten, damit sich beide Seiten darauf verlassen können, die Menschen in der Region, die dort Arbeit haben, und die Menschen in der Region, die Sorge um