Search Tips

If available, the speaker's names are links to information pages for the respective mandate. Click to see more information on the mandate.

There is not enough data to display.
matches
Link copied

Warum das alles? Aus welchem Grund guckt man im Münsterland skeptisch darauf? Das Ziel ist, Trinkwasser sauber zu halten. Bohrungen in 1.500 m Tiefe gehen weit durch die grundwasserführenden Schichten hindurch. Mir wird beschrieben, 30 m, 50 m bis maximal 200 m sei die Schicht, aus der man unser Trinkwasser fördert. 1.500 m ist eine andere Hausnummer. Aber man muss erst einmal durch die trinkwasserführenden Schichten hindurch. Von da unten holt man auch eine Menge hoch, was da unten vielleicht gut oder weniger gut aufgehoben ist, was wir hier aber gar nicht haben wollen, ob es Quecksilber ist oder Radioaktivität, die sich dort abgelagert hat. All das spült man dann hoch, und das Unternehmen sagt achselzuckend: Das ist ja in der Erde drin. – Gut, aber es ist ein Unterschied, ob es in der Erde drin ist oder ob wir es nach oben holen. – Das ist der eine Punkt.

Link copied

Danke sehr! Ich habe eine Frage an die Umweltsenatorin. – Frau Senatorin Lompscher! Trinkwasser wird in einer Tiefe von 10 bis 400 Metern gewonnen. Bleiben Sie angesichts dieser Erkenntnis bei Ihrer Aussage, dass in die Keller des Rudower Blumenviertels Trinkwasser eindringen würde?

Link copied

Aber reden wir mal über Trinkwasser- und Abwasserversorgung, ein ganz wichtiges Thema, gerade im ländlichen Raum, oder auch über die Abfallbeseitigung. Da müssen wir in der Zukunft auf intelligente Konzepte setzen

Link copied

sondern Leute, die sich ernsthaft um ihre Heimat sorgen. Sie machen sich Sorgen um ihre wirtschaftliche Grundlage, aber auch Sorgen um die Grundversorgung mit sauberem Trinkwasser. – Ich finde, das sollten Sie ernster nehmen.

Link copied

Meine sehr geehrten Damen und Herren, die Diskussion über die Zukunft des Frackings ist nach meiner Auffassung aber kein Thema für eine parteipolitische Profilierung und wird sowohl von Umweltpolitikern als auch von Wirtschaftspolitikern parteiübergreifend durchaus gleich eingeschätzt. So hat mein Kollege, der Wirtschaftssprecher aus dem Land Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst, laut einem Artikel in den Westfälischen Nachrichten vom 26. Juni 2011 klargestellt, dass Fracking mit toxischen Stoffen in Gebieten, in denen Trinkwasser gewonnen wird, nicht erlaubt werden soll.