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Seit Anfang der 70er-Jahre bezieht Hamburg Trinkwasser aus der Nordheide. Haben die Hamburger nun daran Schuld, dass der Quellfluss der Este in diesem Bereich trockengefallen ist? Haben wir mit unseren Wasserförderungen daran Schuld? - Man muss aber sagen: Die Hamburger haben davor ihr Wasser zum Teil aus der Elbe bezogen. In den 70er-Jahren war es nun leider so, dass in einem anderen Gebiet unseres Landes, nämlich in der sozialistischen DDR, ohne Ende in diese Elbe verklappt wurde. Die Hamburger konnten ihr Trinkwasser zu dieser Zeit nicht mehr aus der Elbe gewinnen. Damals hatten wir also akute Trinkwassernot.

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Dabei geht es um folgende Punkte: Natur auf Zeit, Leitungsverlegung in Straßen, Unterhaltungsmaßnahmen aufgrund rechtlicher Verpflichtungen, notwendige Unterhaltungsmaßnahmen für die Rheinschifffahrt, Erdwälle für den Lärmschutz an Straßen- und Verkehrsanlagen, Kompensation 1:1, Verwendung von Ersatzgeld, neue Regelungen im integrierten Projektbegriff bei Natura 2000, Einhaltung hoher Standards bei der Wasserversorgung, vor allen Dingen beim Trinkwasser und bei der Trinkwasserqualität, sowie Landesbestimmungen zur Einleitung in öffentliche und private Abwasseranlagen.

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Speziell infrastrukturell lag so ziemlich alles am Boden. Damit meine ich nicht nur die Straßen, sondern vielmehr Dinge, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind. So waren die Anschlussgrade bei Gas, Abwasser, Telefon und zum Teil selbst bei Trinkwasser katastrophal und die bereits bestehenden Netze marode. Es geht mir nun nicht darum – da hier schon wieder ein Murren zu hören war –, irgendwelche Schuldzuweisungen zu machen oder zu analysieren, woran es gelegen hat; aber es ist einfach ein Fakt, den wir zur Kenntnis nehmen müssen. Nur durch einen Riesenkraftakt, durch Milliardeninvestitionen ist es in den letzten 20 Jahren gelungen, den Stand zu erreichen, den wir heute haben, den viele für selbstverständlich hinnehmen und überhaupt nicht mehr zu schätzen wissen, was wir in dieser Zeit erreicht haben.