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Erstens. Grundwasser ist unsichtbar, aber seine Wirkung ist überall sichtbar. Dass nach den Berechnungen der UNICEF heute schon 2,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben und im Jahre 2040 33 Länder weltweit, darunter auch die südeuropäischen Länder, unter akuter Wassernot leiden werden, ist ein Weckruf.

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Auch Hessen hat ein akutes Problem mit der Verteilung des Grundwassers und damit langfristig mit der gleichmäßigen Versorgung des Landes mit Trinkwasser.

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Auch einer Renaturierung der Bäche steht die AfD-Fraktion positiv gegenüber, soweit diese nicht durch Hochwasserschutzmaßnahmen konterkariert wird. Dass hier noch viel aufzuarbeiten ist nach dem Hochwasserdesaster im Ahrtal, liegt auf der Hand. Präventiver Hochwasserschutz muss auf der Agenda ganz oben stehen, auch für die Absicherung von sauberem Trinkwasser.

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Erstens. Sie wollen Geothermie. Dafür müssten Sie aber ein dickes Brett bohren – und ein tiefes Loch, genau hier, wo ich stehe, 3.000 Meter tief durch die gesamte Molasse. Sprich: Es wird richtig teuer für die Bürger. Außerdem riskieren Sie, mit den Bohrungen Erdbeben auszulösen und unser Trinkwasser zu verunreinigen.

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Ich gebe nur ein paar Stichworte dazu, was wir alles falsch machen: Ist es denn normal, dass wir mit Wasser, was eigens vorbereitet, gesäubert, picobello ist, unsere Toiletten spülen? Ist das normal? Ist es normal, dass wir damit unsere Autos waschen? - Es gibt Leute und ich kenne solche, die schon seit 30 Jahre einen zweiten Wasserkreislauf - Brauchwasser und Trinkwasser - im Haus haben. Es sind nur Dinge, die ich anreiße. Ich will das jetzt nicht vertiefen, aber wir sollten uns um das Thema Wasser, das das Thema Wassermangel werden wird, kümmern. Das ist unser Antrag. - Ich bitte um Zustimmung.

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Das Thema ist Ihnen seit Langem wohlbekannt, und Sie haben abgewartet. Entscheidend ist, dass Trinkwasser zur richtigen Zeit am richtigen Ort und in ausreichender Menge zur Verfügung steht. Das erreicht man mit vorausschauender Politik und einer vorausschauend ausgebauten Wasserversorgung. Obwohl die Wasserkonzeption lückenhaft und ideologisch zurechtgestutzt ist, ist sie grundsätzlich richtig.

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Wie stehen Sie als Staatsminister denn dazu, die Brunnendörfer, in denen die Brunnen vielleicht auch diesen Sommer wieder trockenfallen, langfristig kontinuierlich mit Trinkwasser zu versorgen?

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Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Der Klimawandel ist schlimm. Der Klimawandel ist so schlimm, dass Sie sogar zu Fuß den Rhein durchqueren können. Elf Monate fiel kaum Regen – eine Megadürre in Europa. Mindestens dreimal so viele Tage wie üblich waren über 30 Grad heiß. Immer verzweifelter suchten die Menschen nach Trinkwasser. Selbst anderthalb Meter unter manchem Flussbett fand sich kein Tropfen Wasser. Wald- und Buschbrände loderten über das Land.

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Sie wollen immer noch die Ausgabenanteile von sogenannten biologisch erzeugten Lebensmitteln erhöhen und den Nitrateintrag senken. Damit folgen Sie immer noch Ihrem Planziel, von dem wir uns angesichts der Kampfhandlungen in der Ukraine doch verabschieden sollten. Ganz einfach: Es gibt keine zu hohen Nitratwerte im Grund- und Trinkwasser.

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Die Grenzwerte wurden rein politisch und völlig willkürlich gesetzt. Bei ordnungsgemäßem Gebrauch besteht für den Menschen keinerlei Gefahr durch Trinkwasser. Auch das wissen wir. Also wir wissen das. Ob Sie das wissen, wissen wir nicht.

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Ehrlich und rational wäre es stattdessen, die Realitäten anzuerkennen. Ohne planbare Leistungen geht das nicht. Erneuerbare Energien können das nicht. Bei Wasserkraft geht es schon deswegen nicht, weil die auf Bestandsrechte beschränkt ist. Das hat uns die EU eingebrockt mit ihrer Wasserrechtsrahmenrichtlinie. Biomasse ist verdammt teuer, sorgt für Nitrateintrag ins Trinkwasser. Ich sage nur Stichwort „Energiepflanzenmonokulturen“. Außerdem verdrängt sie die Nahrungsmittelproduktion, was in einer Welt von Hungerkatastrophen ziemlich asozial ist. Solarenergie ist sicherlich betriebswirtschaftlich sinnvoll für wohlhabende Einfamilienhausbesitzer, aber volkswirtschaftlich taugt sie natürlich überhaupt nichts, weil sie die Strompreise explodieren lässt und im Fall einer Dunkelflaute wie die letzten zwei Wochen natürlich auch komplett versagt.

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Mit dem erzwungenen Bau von Photovoltaikanlagen auf deutschen Dächern, den Sie auch fordern, helfen Sie auch nicht den mehr als eine Million Kindern, die weltweit jedes Jahr an Durchfall erkranken und sterben, weil diese keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Dazu bräuchte es einfach nur Brunnen und Sanitäranlagen in diesen Ländern. Aber stattdessen verplempern Sie mit Ihrer Weltrettung