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Im Jahr 1982 berichtete der Stern über Nitratwerte von über 300 mg/l im Trinkwasser. Das bot Anlass, über eine Reduzierung von Grenzwerten nachzudenken. Welche Art von Gesundheitsschäden sind aus dieser Zeit durch das Nitrat im Trinkwasser bekannt? Meines Wissens keine. Bis zum Jahr 1986 betrug der Grenzwert für Trinkwasser in Deutschland noch 90 mg/l. Ab diesem Zeitpunkt wurde er auf 50 mg/l abgesenkt. Seinerzeit verkündete das Bundesgesundheitsamt zur Verschärfung des Grenzwerts, im Trinkwasser enthaltenes Nitrat habe in Konzentrationen bis zum früheren Grenzwert - 90 mg/l - zu keiner nachweisbaren Gesundheitsschädigung in der Bevölkerung geführt.

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Aufgrund einer hysterischen Ökokampagne wurde dieser festgelegte Grenzwert praktisch halbiert. Die größte Dummheit haben jedoch wie immer die Eurokraten begangen. Sie haben nämlich den EUGrenzwert für Trinkwasser einfach auf das Grundwasser übertragen. Den Unterschied mögen manche von Ihnen hier nicht kennen. Grundwasser und Trinkwasser sind nicht dasselbe.

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Es kann beispielsweise nicht sein, dass wir in Chile durch den Abbau von Lithium jetzt gerade eine Umweltkatastrophe auslösen, weil unser Hunger auf diesen Rohstoff für Batterien und Akkuherstellung unermesslich ist. Lithium wird dort durch einen Verdunstungsprozess von Grundwasser gewonnen. Dadurch wird extrem viel Wasser verbraucht und der Grundwasserspiegel sinkt. Flussläufe und Feuchtgebiete trocknen aus und es kommt zu Bodenkontaminationen und verseuchtem Trinkwasser. Menschen und Tiere werden krank und sterben. Die beteiligten deutschen Firmen haben sich einen Letter of Intent unterschreiben lassen, dass alles umweltgerecht und unproblematisch ist. Das ist nur ein Beispiel dafür, dass unsere angebliche Klimaweltrettung lediglich die Probleme in andere Länder verlagert.

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Sauberes Trinkwasser mit möglichst niedrigem Nitratgehalt ist also ein hohes Gut, bei dem nur wenige Kompromisse gemacht werden sollten, da wir auf dessen täglichen Konsum angewiesen sind. Der Schutz entsprechender Grundwasserkörper, aus denen der überwiegende Teil unseres Trinkwassers entnommen wird, ist also geradezu von existenzieller Bedeutung.

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Über eines sollte sich die CDU-Fraktion aber im Klaren sein. Ganz ungeschoren wird die Landwirtschaft aus diesem teils chaotischen politischen Kommunikations- und Entscheidungsprozess nicht hervorgehen. Genauso wie die Bürger ein Anrecht auf sauberes Trinkwasser haben, sollte man den Landwirten für die geforderten Umweltleistungen einen finanziellen Ausgleich zugestehen. Nur dann können und werden die bäuerlichen Betriebe weiter existieren.

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das kann man wirklich nicht fordern, aber da steht tatsächlich ein Fracking-Verbot drin, allerdings aus vollkommen anderen Gründen, als Sie das vielleicht fordern würden, nämlich wegen der Belastung von Grund- und Trinkwasser, dem hohen Wasserverbrauch und dem Flächenverbrauch sowie der Zerstörung von Natur und Landschaft. Das sind unkalkulierbare Risiken nicht nur in Deutschland, sondern überall auf der Welt.

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Rudi saugt vergebens. Aber es ist ja März. Es ist noch kühl, und der letzte Schluck ist auch erst ein paar Minuten her. Dass ein Schwein zu jeder Zeit seinen gesetzlich garantierten Zugang zu Trinkwasser haben muss, nutzt Rudi jetzt wenig.

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Am 6. April 2016 stellte das MDR-Magazin „Exakt“ bei eigenen Recherchen und begleitenden Laboruntersuchungen an der Leipziger Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur fest, dass die Bohrschlammdeponie Brüchau undicht ist. Die Bergbaubehörde bestätigte gegenüber „Exakt“, dass Schadstoffe in das Grundwasser eintreten. Kurt Schnieber, Präsident des Landesamtes für Geologie und Bergwesen in Halle, hält die Mengen aber für unbedenklich, weil in der Nähe der Grube kein Trinkwasser gewonnen werde. Er vergisst

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Und: Nein, unsere bayerischen Böden dürfen auch nicht dem maßlosen Energiepflanzenanbau geopfert werden. Ihre Energiewende, die Sie – SPD, CSU, CDU und durch die GRÜNEN propagiert – in Bayern und in Deutschland hervorgerufen haben, ist dafür verantwortlich, dass wir heutzutage landauf, landab Mais haben. Schauen Sie sich einmal diese monotonen Maisschläge an! Der Boden liegt bloß, keine Krautvegetation. Düngemittel können sehr leicht oberflächlich abgespült werden und belasten dann unsere Gewässer und unser Trinkwasser.

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Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Gäste! Ich versuche, dem Kollegen in seiner Kürze zu folgen. - Sehr geehrter Herr Minister, vielen Dank für Ihren Bericht. Auch ich betone, dass die Bauern, so sehr sie für die Ausbringung von Dünger verantwortlich sind, nicht immer als Prügelknaben dargestellt werden dürfen. Ich erlebe kaum einen Tag, an dem Presseberichte nicht suggerieren, dass unser Trinkwasser gefährdet sei. Das ist nicht der Fall. Wenn wir über Belastungen durch Nitrate reden, reden wir über das Grundwasser, das natürlich noch aufbereitet wird.

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Gestern Abend gab es einen Fernsehbericht, in dem auch die Bundesumweltministerin wieder die Gefahr für unser Trinkwasser heraufbeschwor. Ich finde so etwas unverantwortlich. Ich finde es auch schwierig, dass eine Düngeverordnung, die erst knapp zwei Jahre gültig ist, jetzt schon wieder verschärft werden soll. Die Landwirte brauchen Planungssicherheit; sie stellen sich auf bestimmte politische Vorgaben ein und verlieren langsam das Vertrauen in die Politik, wenn es permanent Veränderungen gibt.

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Meine Damen und Herren, die Begrenzung von Nitrat im Wasser, insbesondere im Trinkwasser, darf nicht auf die Bedienung der Interessen der EUKommission reduziert werden. Auch die Abwasserreinigung und die Klärschlammbehandlung sowie der illegale Import von Gülle nach Nordrhein-Westfalen sollten angesprochen werden.

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Und Sie fördern in Südamerika die Vernichtung von wertvol lem Trinkwasser, das zu Millionen von Litern für die Lithi umproduktion aus dem Boden geholt werden muss.

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Nachdem Sie diese Fehlentwicklungen mit völlig falschen Anreizen eingeleitet haben, wollen Sie sich nun als Heilsbringer profilieren. Aber nein, diese Gesetzesänderungen nutzen weder der Umwelt noch den Bürgern und schon gar nicht unserer heimischen Landwirtschaft. Sie bewirken nämlich genau das Gegenteil: Sie führen zu Verlusten bei Bodenbrütern durch die angesprochenen Termine, wenn sie so umgesetzt werden, und zu einer ungenügenden Aussamung von Ackerwildkräutern. Die Belastung von Grund- und Trinkwasser sowie Oberflächenwasser durch Düngemittel und Pestizide erhöht sich genauso wie die Bodenerosion. Schließlich wird sich unser gesamtes Landschaftsbild negativ verändern. Ganz im Gegensatz zu Goethes Mephisto wirkt hier die Kraft, die stets das Gute will, aber das Böse schafft. So verhält sich es sich auch mit dem Versöhnungsgesetz, das von den betroffenen Bauern eher als "Verhöhnungsgesetz" bezeichnet und empfunden wird.

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Auf der Welt stirbt alle 10 Sekunden ein Kind an Hunger. 2 Milliarden Menschen auf der Welt haben kein sauberes Trinkwasser. Und wir verschwenden jedes Jahr 25 Milliarden Euro, die wir wirklich sinnvoller einsetzen könnten.

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Sie liefern Waffen in Krisengebiete – egal. Alle 10 Sekunden stirbt auf der Welt ein Kind – egal. 2 Milliarden Menschen haben kein sauberes Trinkwasser – egal. Wir hauen das Geld in Deutschland einfach für die Energiewende raus – ganz egal, ob es etwas nützt oder nicht. Das ist Ihre perverse Politik.

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2 Milliarden Menschen auf der Welt haben kein sauberes Trinkwasser; auch daran ändern Sie nichts. Fast 900 Millionen Menschen müssen ihre Notdurft im Freien verrichten, weil sie keine Toiletten haben. Dadurch breiten sich Infektionen aus, und Menschen sterben; auch daran ändern Sie nichts.

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Und ökologisch: Schauen Sie mal nach Chile, wie dort das Lithium abgebaut wird: Milliarden Liter von Trinkwasser werden endgültig dem Kreislauf entzogen. Der Grundwasserspiegel sinkt. Die Gegenden veröden. Die Bauern sind verzweifelt. Aber wir haben hier ganz tolle Elektromobilität. Ich bin froh, dass allmählich wieder gesunder Menschenverstand hier einkehrt und dass wir uns auch wirklich mal andere Antriebsarten vornehmen, Wasserstoff beispielsweise.

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Der Wald erfüllt eine Vielzahl wichtiger Aufgaben. Er bietet vielen Tieren und Pflanzen eine Heimat, schützt vor Bodenerosion, speichert Feuchtigkeit, reinigt unser Trinkwasser, kühlt die umliegende Umgebung und bietet Raum für Erholung und Sport. Das Waldbiotop ist zu Recht ein wertvolles und hochwertiges Ökosystem und damit im höchsten Maße schützenswert.

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Das vermeintliche Problem zu hoher Nitratwerte ist nichts weiter als ideologische Spiegelfechterei. Vor gut 30 Jahren herrschte noch die Wissenschaft. Damals wurde auf Grundlage toxikologischer und wissenschaftlicher Ergebnisse der Grenzwert für Nitrate – man beachte – im Trinkwasser auf 90 mg/l festgeschrieben. Bis zu diesem Grenzwert führen Nitrate nachweislich zu keinerlei Gesundheitsschädigungen.

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gen schafft? - Nach meinem Dafürhalten ist das zwar so, aber verbunden mit unerwünschten Folgen, nicht etwa aus Marktsicht, sondern aus sozialer Sicht. Es gibt darüber hinaus Güter, die der Staat zwingend bereitstellen muss. Ich denke da z. B. an die Trinkwasserversorgung. Wenn man das ausschließlich dem Markt überließe, wäre Trinkwasser viel teurer, als es das heute ist. Kulturelle Angebote wären unheimlich viel teurer. Denken Sie nur einmal daran, was Theaterkarten ohne Zuschuss des Staates kosten würden!

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Bei den Grenzwerten - das haben wir in der Anhörung gehört - für Mikroplastik im Trinkwasser und in den Lebensmitteln gibt es keine fundierten Grundlagen. Wir können da nicht schon wieder einen willkürlichen Grenzwert einsetzen. Denn es wurde festgestellt, dass im Grunde noch gar keine belastbaren Informationen oder Studien vorliegen, in welchem Maße ein Plastikkörper gängig ist und ein Problem ausmachen könnte.