Search Tips

Click on the protocol link to see the respective paragraph in context of the debate

There is not enough data to display.
matches
Link copied

Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Abgeordnetenkollegen, liebe Gäste! Neben der Sekundär- und Tertiärsäule oder auch Akut- und Rehabilitätsmedizin genannt, stellt der öffentliche Gesundheitsdienst, kurz ÖGD, genannt, als Vorsorgesegment die dritte Säule in unserem Gesundheitssystem in den Bundesländern dar. In den ganz frühen Anfängen des ÖGD ging es vorwiegend um bevölkerungsmedizinische Planungs- und Kontrollaufgaben des Gesundheitsschutzes in den Bereichen Trinkwasser, Luft, Qualität der Einrichtungen des Gesundheitswesens, Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit, um nur die wichtigsten Aufgabenfelder zu nennen.

Link copied

Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren! Die vorgelegte Drucksache ist gut und von hoher inhaltlicher Detailschärfe. Sie behandelt viele Aspekte rund um das wichtige Thema der Trinkwasserversorgung in Hamburg. Auch das muss von Oppositionsseite einmal gesagt werden. Und damit könnte an dieser Stelle meine Rede schon zu Ende sein. Leider muss ich aber nun doch etwas Trinkwasser in den Wein gießen. Der Bericht geht von einer stetig, letztlich überschaubaren Bevölkerungsent

Link copied

Hamburg ist heute schon eine wachsende Metropole, die auch in Zukunft nicht an Anziehungskraft verlieren wird. Eine wachsende Stadt bedeutet aber auch mehr überbaute Fläche, mehr versiegelte Fläche und weniger Optionen für neue Brunnen oder den Ausbau bestehender Brunnen. Da kommt die Regierungskoalition nun doch schnell mit einem Zusatzantrag, der letztlich das fordert, was HAMBURG WASSER schon längst macht, und der ansonsten hauptsächlich Allgemeinplätze beinhaltet. Das Grundproblem wird ignoriert. Wenn wir dann noch zur Kenntnis nehmen, dass laut Bericht weitere Risiken bestehen und Einsparpotenziale im Wasserverbrauch weitgehend ausgeschöpft sind, kommen wir nicht umhin, alternative Ansätze anzudenken. Dieser Aspekt fehlt mir in den Ausführungen des Senats. Schon ein Blick zurück in die Geschichte zeigt Möglichkeiten auf, das kostbare Gut Trinkwasser zu schonen. Noch bis 1964 wurde Elbwasser in das Trinkwassernetz Hamburgs eingespeist,

Link copied

Bedenkenswert ist es aber, dort neue Wege zu gehen, wo heute Trinkwasser verwendet, aber keine Trinkwasserqualität benötigt wird. Ich denke da an Wasser für Gärten, für Toilettenspülungen und dergleichen. Hier könnte der Senat echte Innovationskraft beweisen und jenseits von Pilotprojekten Anreize für die Nutzung von Oberflächenwasser schaffen. In unserem derzeitigen Bauboom werden heute die Weichen für das Jahr 2045 gestellt. Dabei sollte der Herr Senator aber bitte nicht den in seiner Partei sonst üblichen Weg gehen; Verbote, Gängeleien und Strafzahlungen sind hier nicht der richtige Weg.

Link copied

Trinkwasser. Hinzu kommen Wasserverbrauch im Melkstand, der Milchvorkühlung und für Reinigungsarbeiten.